Öffentlichkeit & Verwaltung ; Akademisches ; Medizinisches & Soziales ; Handel ; Dienstleistung ; Kultur, Kunst & Handwerk ; Gastronomie ; Nachtleben ; Unterwelt ; Sonstige Orte
Öffentlichkeit & Verwaltung
TBC
Akademisches
TBC
Medizinisches & Soziales
TBC
Handel
O’Dea & Sons Imports
Inhaber:in: Áed & Ciarán O’Dea
Existiert seit: 1769
Ort: Dublin 3, Alexandra Road
Geeignet für: Menschen & Anderswesen
Mitarbeiter:innen:
–
Möglicher Anschluss:
Taglöhner
Kranführer
Buchhalter
Warenprüfer
Beschreibung: O’Dea & Sons Imports ist von außen eine klassische Importfirma. Zur Straße hin, hat es ein kleines Backsteinhaus, welches als Büro verwendet wird und dahinter angrenzend eine Lagerhalle, bereit für Güterlagerung, die entweder raus oder hereinkommen. Das Lager ist von außen nicht einsehend gebaut und auch nur innen sichtbar abgegrenzt, wobei Legales und Illegales sich gut und gerne durchmischt.
Im Backsteinhaus hat es eine kleine Teestube für die Mitarbeiter, die sich dort für ihre Pause aufhalten können. Dort führt eine Treppe in den Keller, der mit einem kleinen Gym und einem einfachen Boxring ausgestattet ist. Über der Teestube ist das offizielle Büro, welches für die Güteranmeldung/-abmeldung verwendet wird. Nebenan hat es ein privates Bürozimmer für die Brüder O'Dea.
Öffnungszeiten (Büro):
MO–FR 07:00–17:00 ;
SA geschlossen ;
SO geschlossen ;
Services:
Import von Gütern:
o Whisk(e)y
o Zigaretten
o Treibstoff/Öl
Schmuggel mit all diesen Gütern und zusätzlich Drogen & Waffen ;
Es kann auch privater Import platziert werden, wobei Schmuggel nur mit Referenz durchgeführt wird ;
Hausregeln:
Keine Fotos ;
Kein Zutritt ohne Ausweis in die Lagerhalle ohne Begleitung ;
Zutritt zum Sportkeller nur für Mitarbeiter und geladene Gäste ;
Dienstleistung
Anwaltskanzlei O’Donoghue & Partners
Inhaber:in: Irma & Sean O‘Donoghue
Existiert seit: 01.06.1950
Ort: Dublin 2, 15 Merrion Square South
Geeignet für: Anderswesen, Menschen
Mitarbeiter:innen:
Irma O‘Donoghue [Strafverteidigerin]
Sean O‘Donoghue [Unternehmensrecht, Handelsrecht & Zivilrecht]
Tristran MacGuffin [Familienrecht & Jugendstrafrecht]
Möglicher Anschluss:
Praktika & Referendariate für Hexen
Juristische Beratung für Anderswesen
Kontakte in Politik, Unterwelt und Hochgesellschaft
Rechtsberatung für den ConArc
Beschreibung: Die Kanzlei wurde als absolutes Seelenprojekt von Irma und Sean O’Donoghue gegründet und richtete sich anfänglich hauptsächlich an Anderswesen. Mittlerweile nimmt die Kanzlei Klienten aus allen Bereichen auf und ist stark gewachsen.
Die Kanzlei liegt in einem georgianischen Stadthaus am Merrion Square und erstreckt sich über mehrere Stockwerke. Äußerlich ein klassisches Gebäude ist das Innere modern und sauber, die Einrichtung spricht von klaren Linien. Es finden sich hauptsächlich Erd- und Grüntöne und viele Pflanzen, die für eine angenehme Atmosphäre im Gebäude führen.
Teure Marmorböden wechseln sich mit weichem Teppich ab, die Einrichtung ist zeitlos klassisch aber geradlinig. Es gibt viel Glas, aber auch die hohen Decken die mit Stuck verziert sind und vielleicht findet sich an der ein oder anderen Stelle sogar ein Möbelstück, dass nicht ganz in die Linie der Kanzlei passt und deutlich älter ist.
Auf vier Etage finden sich Konferenzräume, Büros und Besprechungszimmer sowie pro Etage ein kleiner Empfang.
Im Erdgeschoss wird man ebenfalls von einem immer besetzten größeren Empfang begrüßt und kommt auch gar nicht in die oberen Stockwerke, ohne dort angemeldet zu sein.
Öffnungszeiten:
MO–FR 08:00–18:00 ;
SA nach Vereinbarung ;
SO geschlossen ;
Notfälle (insb. Anderswesen) nach Prüfung jederzeit möglich ;
Services:
Diskrete Verteidigung für Anderswesen – inklusive Umgang mit magischen Nebenwirkungen, instabilen Primantien und Rechtsfällen, die menschliches und übernatürliches Recht berühren.
Krisenintervention – juristische Soforthilfe bei akuten Bedrohungslagen (z. B. Angriffe, Hexenklagen, Verstöße gegen Geheimhaltungsabkommen).
Strategische Lebensrechtsberatung – Begleitung von Anderswesen mit schwierigen familiären oder gesellschaftlichen Hintergründen, inklusive Erstellung von Schutzkonzepten.
Familienrecht & Vormundschaften für Anderswesen – inklusive Sorgerechtsfragen, Schutzanordnungen, Regelungen bei magischer Gefährdung, Adoptionen und besonderen Bedürfnissen magisch begabter Kinder.
Verhandlungen mit übernatürlichen Fraktionen – Moderation, Mediation und Vertragsabschlüsse zwischen Coven, Rudeln, Clans und menschlichen Institutionen.
Verteidigung bei magiebezogenen Straftaten – von fahrlässiger Magieanwendung bis hin zu schweren magischen Vergehen.
Beratung für Unternehmen und Politik – Fokus auf Compliance bei übernatürlichen Mitarbeitenden, Geheimhaltungsfragen und politischer Krisenkommunikation.
Pro-Bono-Programme für junge Hexen – rechtliche Beratung, Schutzkonzepte und Unterstützung bei familiären oder gesellschaftlichen Konflikten.
Hausregeln:
Pünktlichkeit ist verpflichtend. Verspätungen müssen vorab angekündigt werden; unangekündigte Verzögerungen können zur Terminabsage führen.
Ehrlichkeit ist Grundvoraussetzung. Unvollständige oder bewusst verzerrte Aussagen gelten als Arbeitsverweigerung und führen zum sofortigen Abbruch des Gesprächs.
Respektvoller Umgang ist zwingend. Persönliche Angriffe, laute Ausbrüche oder aggressive Magieanwendung sind im gesamten Gebäude untersagt.
Keine Magiewirkung ohne Zustimmung. Jegliche Form aktiver Magie – auch geringfügig – darf nur nach ausdrücklicher Erlaubnis angewendet werden.
Privatsphäre anderer Mandanten ist zu wahren. Das Betreten von Büros oder Besprechungsräumen ohne Aufforderung ist strikt verboten.
Vertraulichkeit gilt beidseitig. Informationen, die innerhalb der Kanzlei geteilt werden, dürfen unter keinen Umständen weitergetragen werden.
Irmas Entscheidungen, die die Kanzlei betreffen, sind final. Diskussionen über strategische Anweisungen finden ausschließlich im dafür vorgesehenen Rahmen statt.
Schutz geht vor Stolz. Bei Gefährdungslagen ist den Sicherheitsanweisungen der Kanzlei unverzüglich Folge zu leisten.
Kultur, Kunst & Handwerk
National Museum of Ireland
Inhaber:in: nationale Institution, im Besitz der irischen Regierung,
Existiert seit: 14.08.1877
Ort: Dublin 2, Kildare Street
Geeignet für: Menschen & Anderswesen
Mitarbeiter:innen:
Morrigan Doyle, unwissender Mensch [Archivarin seit 1988]
Cormac Fionnlagh, Hexe [Restaurator seit 1975]
Möglicher Anschluss:
Museum Curator:in, Spezialisierung Archäologie ›Hexe‹, Vollzeit
Museum Curator:in, Spezialisierung Naturkunde ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit
Museum Curator:in, Spezialisierung Folklore ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit
Assistant Curators 5x ›Menschen und Hexen‹, Teilzeit
Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen 5x für Forschung, Katalogisieriung und Fundbearbeitung
Tourführer:in, 2x ›Menschen‹
Mitarbeiter der Werbeabteilung 3x ›Menschen‹
Mitarbeiter:in der Besucherinformation ›Gestaltwandler:in‹
Café-Mitarbeiter:innen, 5x ›Anderswesen außer Vampire‹
Direktor: Dr. Padraigh Wallice, ›wissender Mensch‹
Securiy Mitarbeiter:innen, 3x ›Anderswesen‹
Beschreibung: Das National Museum of Ireland ist eine Institution von Bildung, Kultur und Geschichte, die sich auch nach vielen Jahren noch an einem guten Zulauf erfreut. Das Gebäude ist riesig und mittlerweile ein richtiger Treffpunkt für Liebhaber, Interessierte, Schulen und Kindergärten und Ruhesuchende geworden. Es wird sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang im Museum gelegt, sodass lautes Gebrüll, Rennen und Spielen nicht geduldet wird. Genauso wenig wie Essen und Trinken im Museumsbereich, immerhin sind hier viele Stücke ausgestellt, die einen historischen Wert besitzen und schnell verunreinigt werden könnten.
Das Museum selbst ist in vier Teilbereiche unterteilt:
Archäologie
Naturkunde
Decorative Arts
History, Country Life
Außerdem gibt es noch ein kleines Café, in dem man Getränke, Kuchen und mittags auch eine Tagessuppe serviert bekommt.
Öffnungszeiten:
MO–FR 08:00–20:00 ;
SA 10:00–14:00 ;
SO geschlossen ;
Services:
Eintritt frei zu den Sammlungen
buchbare Führungen für Einzelpersonen, Gruppen oder Schulklassen
Museumsshop / Café, mittags eine Tagessuppe
regelmäßige Vorträge, Sonderausstellungen mit thematischen Schwerpunkten oder Veranstaltungen wie die Museum Night
Hausregeln:
Kein Essen und Trinken im Museumsbereich
Exponate dürfen nicht angefasst werden
Große Taschen oder Rucksäcke müssen bei der Garderobe abgegeben werden
Rücksicht auf andere Besucher nehmen
den Sicherheits- und Personalanweisungen sind folge zu leisten
Das ›National Museum‹ in Ambiente-Bildern
Gastronomie
Teestube ›Mint & Mallow‹
Inhaber:in: Caitríona Doyle, unwissender Mensch
Existiert seit: 06.03.1977
Ort: Dublin 8, Portobello – 42 Harrington Street
Geeignet für: Menschen & Anderswesen
Mitarbeiter:innen:
Laoise Quinn, wissender Mensch [Teekellnerin, Abend- und Samstagskraft seit 1984]
Lea Fitzgerald, unwissender Mensch [Teekellnerin, Abend- und Samstagskraft seit 1993]
Möglicher Anschluss:
Teekellner:in ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit
Teekellner:in ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit
Teekellner:in ›Gestaltwandler:in‹, Vollzeit
Teekellner:in ›Anderswesen‹, Teilzeit
Menschliche und Anderswesen-Stammgäste
Stammgäste: Rónán Sweeney (Gestaltwandler), Rowan Mulligan (unwissender Mensch), Ezra Rafferty (Gestaltwandler), Tadgh O'Keane (Hexe), Morrigan Doyle (unwissender Mensch), Eóin Quinn (wissender Mensch), …
Beschreibung: Aus einem 1977 gegründeten kleinen Teegeschäft wurde nach und nach die charmante Teestube ›Mint & Mallow‹, die ihren Gästen mittlerweile mehr als nur Tee bietet. Tagsüber ist sie ein Ort der Ruhe – eine Gelegenheit, dem Alltag bei einer perfekt zubereiteten Tasse Tee zu entfliehen. Abends verwandelt sich das Lokal sanft: Leichte Snacks und aromatische Teegetränke laden die Gäste bis 20:00 Uhr zum Verweilen ein, während das gedämpfte Licht alter Lampen, der Duft frisch gebackener Scones und subtile musikalische Untermalung eine fast magische Stimmung schaffen.
Die hellen Innenräume bilden einen sanften Kontrast zur roten Backsteinfront und empfangen die Gäste mit großzügigen Fenstern, durch die das Tageslicht auf Pflanzen- und Blumenarrangements sowie natürliche Holzmöbel fällt. Kräuter in Terrakottatöpfen wachsen in den Fensternischen, zarte Spitzenvorhänge schmiegen sich an die Rahmen, und die Tische sind mit sorgfältig gefalteten Leinenservietten gedeckt. Bücher und Zeitschriften liegen zur Lektüre bereit, gelegentlich treffen sich Gäste zu Buchrunden, Häkel- oder Stricknachmittagen, und die monatlichen, thematisch wechselnden Teeverkostungen haben längst ihre eigene Fangemeinde. All das macht ›Mint & Mallow‹ zu einem lebendigen Treffpunkt – einem Ort der Wärme und kleinen Freuden.
Caitríona selbst ist der leuchtende Mittelpunkt von ›Mint & Mallow‹. Mit einem unerschütterlichen Lächeln, ihrer warmherzigen Freundlichkeit und der Gabe, Kräuter, Blüten, Früchte, Gewürze und echten Tee meisterhaft zu kombinieren, scheint sie jedem Gast genau das zu servieren, was Körper und Seele benötigen. Wer einmal hier war, merkt schnell: Das ›Mint & Mallow‹ ist keine gewöhnliche Teestube, sondern ein Ort, an dem man sich augenblicklich willkommen fühlt. Vielleicht ist es auch dieser besondere Umgang, der dazu führt, dass sich hier neben Menschen so viele Anderswesen einfinden – obwohl Caitríona von dieser anderen Welt gar nichts ahnt. Man spürt einfach, dass man hier genau richtig ist und mit Herzlichkeit, Offenheit und Respekt behandelt wird – egal, ob auf der Suche nach Ruhe, Gespräch, Inspiration oder einem besonders guten Kräutertee.
[Hexeninformation: Das ›Mint & Mallow‹ befindet sich in unmittelbarer Nähe des Vortex der Herz- und der Wasserkraftlinie und ist aus diesem Grund so anziehend für Anderswesen, wenngleich bis auf die Hexen dies natürlich niemand in dem Umfang wahrnehmen kann.]
Öffnungszeiten:
MO–FR 09:00–20:00 ;
SA 09:00–16:00 ;
SO geschlossen ;
Services:
Hausgemachte Teemischungen – auf die Wünsche und Bedürfnisse jedes Gastes abgestimmt;
Leichte Abendimbisse und abendliche Teemischgetränke ab 17:00;
Monatliche Teeverkostungen – thematisch wechselnd, mit begrenzter Teilnehmerzahl;
Regelmäßig stattfindende kleine Veranstaltungen wie Buchrunden und Handarbeitsabende – Stammtische möglich;
Hausregeln:
Gemütlichkeit und Ruhe haben Vorrang – besonders persönliche Teemischungen brauchen Zeit.
Kinder sind herzlich willkommen – Ausmalbilder und Buntstifte gibt es gerne auf Nachfrage.
Bücher und Zeitschriften bitte mit Sorgfalt behandeln – und das Zurücklegen nicht vergessen.
Das Rauchen ist nur im Hof gestattet – so bleibt der Duft von Tee und Kräutern ungestört.
Eigene Speisen und Getränke bitte nicht mitbringen – wir sorgen für Leib und Seele.
Ab 17:00 Uhr empfangen wir unsere Abendgäste zum Imbiss!
Das ›Mint & Mallow‹ in Ambiente-Bildern
Die Speise- und Getränkekarte des ›Mint & Mallow‹
Nachtleben
Privater Gentlemen's Club bzw. Secret Society ›The Veil Society‹ & diskretes Edelbordell
Inhaber:in: Isola Zanchetti, Vampirin
Existiert seit: September 1820
Ort: Dublin 2 – Merrion Square 63
Geeignet für: (Wissende) Menschen & Anderswesen einflussreicherer Gesellschaftsschichten
Mitarbeiter:innen:
Caoimhe Flanagan, Vampirin [Edelprostituierte]
Áine Kilcoyne, Vampirin [Edelprostituierte]
Wilton Baxley, Hexe [Berater & enger Vertrauter von Isola]
Aoife Loughlin, Gestaltwandlerin [Sängerin]
Tidus Rosecrans, Vampir [Musiker (Geige, Klavier), gelegentlich]
Möglicher Anschluss:
Töchter des ›The Crimson Veil‹-Clans als Edelprostituierte [2/12]
Empfangspersonal [0/3]
Garderobist:in [0/2]
Buchhaltung [0/2]
Eventkoordinator:in [0/2]
Wachpersonal [0/6, Vampire]
Sänger:innen [1/4]
Musiker:innen [1/4]
Tänzer:innen [0/4]
Licht- & Tontechnik [0/2]
Barkeeper:innen [0/4]
Servicepersonal [0/10]
Küchenchef [0/1]
Sous-Chef [0/1]
Küchenpersonal [0/6]
Reinigungspersonal [0/4]
Club-Mitglieder: Ciro de Vecchio (Vampir, Mitgliedschaft seit den 1890ern), Tidus Rosecrans (Vampir, Mitgliedschaft seit den 1940ern), Donatius Arenberg (Vampir, Mitgliedschaft seit den 1950ern), Pádraig O'Callaghan (Vampir, Mitgliedschaft seit den 1960ern), Ciarán O'Dea (Mensch, geerbte Mitgliedschaft), ›Name‹ O'Dea (Mensch, geerbte Mitgliedschaft), …
Beschreibung: Der exklusive und private Gentlemen’s Club, der bereits seit der Gründungszeit des Trinity College Dublin in verschiedenen Formen – doch stets mit Isola als treibender Kraft im Hintergrund – existiert, residiert heute in einem georgianischen Herrenhaus unweit des Merrion Square. Er ist ein Ort kultivierter Dekadenz, an dem sich gehobene Salonkultur mit Musik, Verführung und Geheimnissen vereint.
Der Club steht sowohl Menschen als auch Anderswesen offen, auch wenn sein Klientel vornehmlich aus einflussreichen Männern der Gesellschaft besteht. Frauen betreten die Hallen des Hauses heute zwar häufiger als noch vor hundert Jahren, doch meist nur auf Empfehlung, Einladung oder als geschätzte Begleitung zu musikalischen Soireen oder exklusiven Veranstaltungen. Diejenigen Frauen allerdings, die im ›The Veil‹ regelmäßig ein- und ausgehen, sind die Töchter des Vampirclans ›The Crimson Veil‹ – und zugleich die Edelprostituierten des Etablissements.
Unter dem Deckmantel der › The Veil Society‹, kurz TVS oder schlicht ›The Veil‹ genannt, verbirgt sich aber weit mehr als der bloße Genuss eines diskreten Edelbordells, gepaart mit Musik, Whisky und Zigarren. Seit Jahrhunderten ist es ein Ort stiller Manipulation, an dem Gerüchte gehandelt, Allianzen geschmiedet und Fäden gesponnen werden, die tief in die Politik und Wirtschaft Dublins reichen.
Und wer den innersten Kreis betritt, weiß: Hier fließt das Blut so selbstverständlich wie der Champagner. Denn im Verborgenen existiert ein zweiter, nur Eingeweihten bekannter Ort – ein Blutbordell für Vampire, elegant getarnt als exklusiver Salon: › The Garnet Room‹.
Öffnungszeiten:
MO–SO 18:00–02:00 ;
soft opening ab 16:00 für cocktail hours oder private bookings ;
after hours 02:00–04:00, nicht öffentlich ;
Räumlichkeiten befinden sich primär auf einer Ebene, erstrecken sich aber innen über die Hausnummern 61–63:
Garten: eine Mischung aus geordnetem, strukturiertem Rosengarten und einem wilden viktorianischen Garten – die Gärten der Nr. 61–63 wurden dafür zusammengelegt;
Erdgeschoss: Eingangsbereich, Rezeption, Garderobe, sanitäre Gastbereiche
Erdgeschoss: kleines Büro (Security)
Erdgeschoss: Hauptsalon ›The Aurum Hall‹
Erdgeschoss: Raucherzimmer ›The Obsidian Lounge‹
Erdgeschoss: diskrete Séparées für das Vergnügen mit Edelprostituierten
Erdgeschoss: die kleine Bar ›The Gilded Glass‹
Erdgeschoss: die große Bar inkl. Bühne ›The Scarlet Stage‹
Erdgeschoss: Kleiner Saloon ›The Emerald Room‹
Erdgeschoss: ›The Sapphire Parlour‹, eine Art Sitzungsraum – buchbar
Erdgeschoss: Kleiner Salon ›The Amethyst Salon‹
Erster Stock: Bibliothek & Lesesaal
Erster Stock: Isolas Büro
Erster Stock: Wiltons Büro
Services:
Vergnügen mit Edelprostituierten – Preise auf Anfrage
vier bis fünf Abende die Woche Livemusik; ›The Scarlet Stage‹
zweiwöchige, wechselnde Themenabende; in allen Salons
monatliche Cabaret- & Burlesque-Shows; wechselnde Salons
zwei Abende die Woche Pokerrunden; ›The Obsidian Lounge‹
ein Abend die Woche Lyrik & Wein; ›The Amethyst Salon‹
zwei Abende die Woche kulinarische Events; wechselnde Salons
zweiwöchige Whiskeyverkostungen; ›The Gilded Glass‹
monatliche Zigarrenabende; ›The Obsidian Lounge‹
monatliche Lesungen, meist schon nachmittags; ›The Emerald Room
Hausregeln:
Diskretion und Vertraulichkeit ist das oberste Gebot!
Nur geladene Gäste – Der Zugang zum Club erfolgt ausschließlich auf Empfehlung oder Einladung eines bestehenden Mitglieds.
Berührung der Damen nur mit Einwilligung – außerhalb der Séparées ist jegliche explizite körperliche Annäherung untersagt.
Bordelltätigkeiten erfolgen ausschließlich nach vorheriger Buchung.
Übermäßiger Alkoholkonsum, Belästigung oder Störung des Betriebs werden nicht geduldet – das Haus verlangt Selbstbeherrschung und Contenace.
Die Existenz der Anderswesen unterliegt strengster Geheimhaltung – Enthüllung oder Bloßstellung gilt als schwerwiegender Verstoß und führt zum sofortigen Ausschluss aus ›The Veil Society‹.
›The Veil Society‹ – allgemeine vibes für den Gentleman's Club
Vibes für ›Wiltons Büro‹
Unterwelt
Blutbordell ›The Garnet Room‹
Inhaber:in: Isola Zanchetti, Vampirin
Existiert seit: September 1900
Ort: Dublin 2 – Merrion Square 62
Geeignet für: Vampire
Mitarbeiter:innen:
Aoife Loughlin, Gestaltwandlerin [Blutprostituierte]
Liam Donnelly, Gestaltwandler [Blutprostituierter]
Möglicher Anschluss:
Blutprostituierte [Menschen]
Empfangspersonal [0/2, Vampire]
Wachpersonal [0/2, Vampire]
Barkeeper:innen [0/2, Vampire]
Servicepersonal [0/2, Vampire]
Reinigungspersonal [0/1, Vampire]
Beschreibung: Und dem Deckmantel des Gentlemen's Club ›The Veil Society‹ – und subtil integriert in dessen Maschinerie – gründete Isola Anfang des 20. Jahrhunderts ihr Blutbordell, als sie erkennt, dass der Lebenssaft von Menschen und Gestaltwandlern nicht nur Nahrung, sondern auch in entsprechender Qualität eine gut bezahlte Ware sein kann.
Die Mädchen und jungen Männer, die im ›The Garnet Room‹ tätig sind, stehen entweder in Isolas Schuld oder sind (teil)manipuliert und sehen ihre dortigen Aufgaben durch vampirische Hypnose als ihren regulären Beruf an. Entlohnt werden sie für die Bereitstellung ihres Blutes jedoch fürstlich.
Öffnungszeiten:
MO–SO 16:00–06:00 (Winter) ;
MO–SO 18:00–06:00 (Frühling/Herbst) ;
MO–SO 21:00–06:00 (Sommer) ;
MO–SO 00:00–24:00 – min. zwei menschliche Blutprostituierte sind immer anwesend ;
Voranmeldung für spezielle Wünsche ist erbeten ;
Räumlichkeiten befinden sich auf einer Ebene, erstreckt sich aber innen über die Hausnummern 61–63:
Erdgeschoss: offizieller vampirischer Direkteingang via Nr. 62
Erster Stock: Bibliothek & Lesesaal
Erster Stock: Isolas Büro
Erster Stock: Wiltons Büro
Erster Stock: Eingangsbereich, Garderobe und ›sanitäre Gastbereiche‹ für Vampire
Erster Stock: Salon ›The Garnet Room‹, das Blutbordell
Erster Stock: vampirische Bar ›The Velvet Vein‹
Erster Stock: Séparées für das Vergnügen mit Blutprostituierten
Erster Stock: mehrere kleine Gästezimmer für fremde Vampire
Services:
Dienste der Blutprostituierten – Preis auf Anfrage, stundenweise
Kurzfristige Räumlichkeiten für irlandfremde Vampire – Preis auf Anfrage, nächteweise
›Blutlieferservice‹ für Stammkundschaften – Preis auf Anfrage
Hausregeln:
Der Zutritt ist ausschließlich Vampiren gestattet.
Blutprostituierte ›schenken‹ ihren Lebenssaft – sie werden weder leer getrunken, noch getötet.
Körperliche Verletzungen der Blutprostituierten sind nicht zulässig – wer Grenzen überschreitet, verliert den Anspruch auf Blut und muss Schadensersatz zahlen.
Diskretion ist Gesetz.
Sonstige Orte
TBC
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