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Unsterbliche einundzwanzig Jahre jung und erfüllt von Hass und Abscheu gegenüber jener neuen Lebensrealität, die ihr aufgezwungen wurde; und gegen den Erschaffer, der einst für wenige Wochen ihr Bett teilte und nun das untrennbare Band zwischen ihnen für süße, aber gleichzeitig leere und dunkle Worte der Versuchung nutzt. Denn Allegra hatte einen Plan: das Studium beenden, ein paar Jahre arbeiten, das Leben leben – und irgendwann Ehe und Familie. Doch durch die unfreiwillige Begegnung mit dem Übernatürlichen, dem Unsterblichen sind all ihre Wünsche und Träume in den Hintergrund gerückt. Wäre ihre Verwandlung wenigstens mit Respekt und Einverständnis geschehen … doch so bleibt nur ein traumatisches Erlebnis zurück, das tiefe Spuren hinterlassen hat – und die Angst. Die Angst vor der Veränderung und die Angst davor, sich selbst und ihre Liebsten zu verlieren. Einst eine gesellige junge Frau voller Lebensfreude, voller Empathie und Tiefgründigkeit ist sie nun – nur wenige Wochen nach Beginn ihrer Unsterblichkeit – verschlossen, schwermütig, zurückhaltend und höchst traumatisiert.
Ein Hauch in der Dunkelheit, der das Gleichgewicht wahrt, wenn Chaos und Ordnung miteinander ringen. Manchmal flüstert es durch Träume, manchmal schreibt es sich in die Schatten Dublins. Der Wind ist das Schicksal. Achtet auf Euch, denn wer ist schon vor dem Schicksal gefeit?
an Goath
Mensch von Team

5 Ingame-Posts

Seit 208 Jahren lebt Babangida nun auf dieser Welt - und hat sie noch immer nicht verstanden. Weshalb Menschen und andere Wesen schlecht zueinander sind. Weshalb Dinge wie Rassismus und Unterdrückung existieren. Der sanftmütige Riese wurde in Senegal geboren - und brutal aus dieser Heimat entrissen. Versklavt von dem weissen Mann - doch ebenso gerettet von einem weissen Mann, hat er bald gelernt, dass Hautfarbe, Geschlecht, Rasse keine Rolle spielen. Babangida sieht sich als Beschützer und Bewahrer. Von allen Lebewesen.
Babangida Yeboah
Vampir von Sindira

55 Ingame-Posts

Ihre Geschichte trägt Caitríona nicht offen zur Schau, doch Verluste begleiten sie bereits ihr Leben lang. Ihre Familie besteht inzwischen nur mehr aus ihr und ihrer Nichte Morrigan und dennoch ist sie ein Sonnenschein – obwohl sie schmerzhaft lernen musste, dass selten alles so bleibt, wie es ist und, dass es sich nicht lohnt, an Menschen festzuhalten oder gar zu klammern. Stattdessen füllt sie jeden Augenblick ihres Lebens bewusst mit Wärme und Fürsorge und mit kleinen Ritualen, die ihr beständig Halt geben, um dem Unvermeidlichen etwas entgegenzusetzen.

Mit ihrer Teestube, dem ›Mint & Mallow‹ – die unwissentlich in unmittelbarer Nähe eines Vortex der irischen Kraftlinien liegt – schuf sie nicht nur für sich selbst einen Wohlfühlort, sondern versucht auch anderen Ruhe und ein Gefühl des Ankommens zu bieten. Der Weg dorthin ist begleitet von Pflichtbewusstsein und Ehrgeiz – und von einer großen Portion Kreativität, Feingefühl und Sturheit, sowie viel Zeit und persönlichem Einsatz. Als bekennende Workaholic ist das für die Irin jedoch absolut kein Problem – und wenn man ehrlich ist, macht Cait nunmal wirklich den besten Tee in ganz Dublin.

Hinter Caitríonas beständiger Freundlichkeit, ihrem ehrlichen Interesse an jedem Menschen und ihrem sonnigen Gemüt verbirgt sich aber eine Frau die gelernt hat allein zu sein und sich zu behaupten, und das ohne dadurch zu verbittern. Und die trotz all der Schicksalsschläge – oder genau deswegen – noch so unglaublich viel Liebe zu schenken hat.
Das Letzte, das man tun sollte, ist, Caoimhe Flanagan zu unterschätzen. Die Vampirin mag wie ein anschmiegsames Kätzchen wirken mit ihren langen, dichten Wimpern und ihrem verführerischen Lächeln – aber das gehört zu ihrem Job. Und ist ein Verhalten, das sie sich vor langer Zeit angeeignet hat, als sie sich dazu bereit erklärt hat, für ihre Erschafferin zu arbeiten. Darüber, wie viel Wahrheit wirklich dahintersteckt, wenn sie sich an jemanden schmiegt und ihm süße Nichtigkeiten ins Ohr schnurrt, kann man wohl sicher streiten. Was man aber definitiv sagen kann, ist: Komm ihr nicht krumm, wenn du nicht ihre Krallen spüren willst.
Geborener Werwolf, aufgewachsen zwischen Isolation und ständiger Flucht, heute Handwerker und nebenbei Kampfsporttrainer – Cian Malone hat in seinen 34 Jahren gelernt, mit Entscheidungen und Ereignissen zu leben, die sich nicht rückgängig machen lassen. Die schwerste davon: In einer Vollmondnacht verlor er die Kontrolle, verletzte seine Mutter und verwandelte sie – eine Schuld, die ihn bis heute begleitet, auch wenn sie ihm niemals Vorwürfe machte.
Lange Zeit trugen seine Eltern die Verantwortung für das Leben der Familie im Verborgenen. Cian musste nicht führen, nur funktionieren. Erst nach ihrem Tod fiel ein Teil dieser Last auf die Geschwister zurück und mit ihr die Erkenntnis, dass Weglaufen keine Lösung mehr war. Gemeinsam zogen die drei schließlich nach Dublin, in der Hoffnung, in der Anonymität der Großstadt weniger aufzufallen und erstmals so etwas wie Beständigkeit zu finden.
Cian Malone
Werwolf von Risa

0 Ingame-Posts

Wer dem O’Dea auf der Straße begegnet, überkommt das Gefühl die Straßenseite wechseln zu wollen. Seine Kälte, sein Kalkül, seine Arroganz und seine Sicherheit schwingen mit jedem Schritt in seiner langen, stets gut gekleideten, Gestalt mit. Ciarán geht keine Bindungen oder Freundschaften ein, wenn sie nicht dem Familienbusiness etwas bringen und lässt darum praktisch niemanden an sich heran. Seine Art ist ruhig, besonnen und manipulierend, bis eben Worte nicht mehr regeln. Er gilt als namhafter Importeur – ist aber an anderen Stellen für Schmuggel und illegalen Import bekannt. Da das Imperium schon lange besteht, hat er auch die richtigen Kontakte geschmiert oder unter seine Fittiche genommen.
Ciarán O'Dea
Mensch von Katie

16 Ingame-Posts

Cillian ist Jäger übernatürlicher Wesen - früher auf sich alleine gestellt, jetzt arbeitet er mehr oder weniger freiwillig fürs NID. Übernatürliche Wesen sieht er ausnahmslos als Gefahr an und hat bis jetzt noch keinen Grund gehabt, diese Einstellung zu überdenken. Er arbeitet pragmatisch, brutal und ohne Rücksicht auf Gesetze oder Autoritäten. Er verlässt sich auf Instinkt und taktisches Denken, braucht Bewegung, Aufgaben, Widerstand. Stillstand macht ihn reizbar, Untätigkeit gefährlich. Er glaubt weder an Gott noch an Schicksal und erwartet nichts vom Leben außer Konsequenzen. Zu anderen Menschen hält er Abstand, weil ihm klar ist, dass sein Weg unweigerlich Leid nach sich ziehen wird, sowohl für andere als auch für ihn selbst. Cillian weiß, dass sein Tod unvermeidbar ist und dass seine Taten die Welt nicht retten werden. Trotzdem geht er weiter. Nicht aus Hoffnung, nicht aus Glauben, sondern weil er sich dafür entschieden hat. Standhaft, nachtragend, loyal bis zum bitteren Ende. Cillian ist ein Mann, der nicht fragt, ob er Recht hat, sondern einfach tut, was getan werden muss.
Ciro ist aufgrund seiner Berufung und seiner langen Zeit im medizinischen Beruf viel mehr ein Beobachter, als einer der viel redet; zumindest ist dies der erste Anschein. Wenn er sich aber wohl fühlt, so ist er gesellig, empathisch und auch gesprächig. Gerade aufgrund seines Berufs ist er sehr genau, geradezu perfektionistisch. Seine weichen Augen und seine eher stoische Art, geben vielen Wesen das Gefühl in einem sicheren Hafen zu sein, heißt also, dass er nicht unnahbar wirkt deswegen.
Ciro de Vecchio
Vampir von Katie

38 Ingame-Posts

Darragh Lynne
Mensch von jacqui

0 Ingame-Posts

Dax Arenberg
Vampir von Eule

0 Ingame-Posts

Declan steht als noch relativ junger Vampir vor einigen Herausforderungen - manche davon, weil er noch immer lernt, sich zu kontrollieren und seine Existenz nicht allein durch Blutkonsum bestimmen lassen will. Blut ist zwar überlebenswichtig und Genuss, aber es soll nicht alles sein, was ihn antreibt. Andere sind selbstgemacht, weil er nach einem Grund sucht, warum er dieses untote Leben verdient hat, das ihm mehr Möglichkeiten bietet als das menschliche Leben, das eine Heroinüberdosis mit 24 beendet hat. Auch als Vampir fährt er hin und wieder die selbstzerstörerische Schiene, mittlerweile aber zumindest meistens mit einem Mindestmaß an Vernunft. Declan hängt seiner Musikkarriere nach, geht seiner Leidenschaft auch weiterhin nach, aber scheut sich noch davor, nach einer öffentlichen Karriere zu streben, weil das für ihn mit einigen Hürden verbunden ist. Bis es soweit ist, und das wird es unweigerlich irgendwann sein, sucht er heute nach dem Sinn seines untoten Lebens und philosophiert mit dir darüber und fordert dich morgen zu einem Tekken 3 (wer Kunstschmuggler zu seiner Familie erzählt, erhält die illegale Bootleg Version aus den USA) oder FIFA '98 Duell auf der Playstation heraus. Wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, sich auf jede erdenkliche Art und Weise zu vergnügen.
Declan Ahearne
Vampir von Kathi

18 Ingame-Posts

Eamon O’Rourke wurde 1910 in einem kleinen Dorf in Nordirland geboren. Im Zweiten Weltkrieg meldete er sich freiwillig zur Armee, aus Langeweile und dem Wunsch, seinem eintönigen Leben zu entkommen. In einem Gefangenenlager bei Dünkirchen wurde er 1940 von Caelan Gallagher in einen Vampir verwandelt – gemeinsam mit seinen Brüdern Pádraig und Donovan. Heute ist Eamon ein kontrollierter, charmanter und berechnender Vampir mit einer dunklen Seite. Er lebt ohne festen Beruf, treibt sich von Ort zu Ort und schlägt sich durch. Nach außen wirkt er kultiviert, im Inneren ist er besitzergreifend und gefährlich. Er sucht nach Kontrolle – über sich, über andere, über alles. Seine größte Schwäche trägt einen Namen: Allegra.
Eamon O'Rourke
Vampir von Sarah*

25 Ingame-Posts

Eve ist der Inbegriff des verzogenen, reichen Partygirls. Sie trinkt, nimmt Drogen und tut auch sonst all die Dinge, die vielleicht verboten sind, die ihr aber Spaß machen. Eines ist nämlich ganz klar: Wenn man mit der Dunkelhaarigen etwas haben kann, dann Spaß. Am besten mit literweise Champagner am Tisch, umgeben von irgendwelchen anderen reichen Schnöseln oder Leuten, die zwar in einer oder zwei Ligen darunter spielen, die sich aber von ihr emotional adoptiert haben lassen. Gedanken darüber, dass ihr Verhalten kein gutes Licht auf ihren Familiennamen wirft, macht sie sich selten bis nie, wobei die Tendenz eher bei nie liegt. Und das, obwohl die Familie Guinness doch so viel Wert darauf legt, ein makelloses Image nach außen zu tragen.
Eve Guinness
Gestaltwandler von Jules

8 Ingame-Posts

Ezra ist einer dieser lässigen Typen, mit denen man sowohl intellektuelle Gespräche führen, als auch die Sau rauslassen kann. Der schlagfertige Barkeeper/Student hat stets einen schlagfertigen Spruch auf den Lippen und zu allem eine Meinung. Er hat eine Art an sich, dass man ihn irgendwie unverschämt findet, aber gleichzeitig mit ihm befreundet sein will.
Ezra mischt sich in aller Seelenruhe unter andere Anderswesen – unter ihnen auch Vampire. So als müsste er sich nicht eine Sekunde lang auch nur einen Gedanken darüber machen, als kleiner, blutiger Hashbrownie zu enden. Und das nicht nur in seinem Job als Barkeeper im Hallowed Sins, sondern auch in seinem Privatleben. Vielleicht macht ihn das leichtfertig. Aber er kommt aus einem Clan, der jedes Anderswesen respektiert. Und nach diesem Credo lebt Ezra auch.
Ezra Rafferty
Gestaltwandler von Jules

13 Ingame-Posts

Troublemaker. Dieses Wort beschreibt Fionn Tierney - oder Fifi, wie ihn seine Freunde sehr liebevoll nennen - perfekt. Der Nordire ist energiegeladen, lustig, vor allem aber leichtfertig und frech. Ein loyaler Freund, der aber auch manchmal den letzten Nerv kosten kann. Vor seiner Verwandlung war er Bassist einer Band und hatte große Träume: Er wollte mit seiner Musik bekannt werden. Heute ist seine Welt einerseits voll unendlicher Möglichkeiten - das Dasein als Vampir würde ihm alle Türen öffnen - wenn da nicht der Blutdurst wäre, der ihn auch nach fünf Jahren immer noch regelmäßig beherrscht.
Fionn Tierney
Vampir von Jules

44 Ingame-Posts

Sarkasmus spricht er ebenso fließend wie gälisch und Ungerechtigkeiten gegen sich oder andere ahndet er bevorzugt mit Streichen. Er hat eine rebellische Ader und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Anderen zu vertrauen fällt ihm, insbesondere hinsichtlich Erwachsener – ausgesprochen schwer. Seine Probleme löst er daher lieber alleine und indem er der Welt mit Sturheit, einer schnellen Auffassungsgabe und einer gehörigen Portion Wut begegnet. Hinter der kratzbürstigen Fassade steckt allerdings auch ein loyaler Freund und jemand, der sich eigentlich nur nach Akzeptanz sehnt, sich aber davor fürchtet, verletzbar zu sein.
Gale Kelly
Hexe von Ben

9 Ingame-Posts



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