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under pale skies -
Ciarán O'Dea
Nenn mich Katie (she/her).
Mein Discord-Handle lautet arpakape.
Wörtliche Rede in Posts kannst du mit mir auf Deutsch und Englisch schreiben.
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Wer dem O’Dea auf der Straße begegnet, überkommt das Gefühl die Straßenseite wechseln zu wollen. Seine Kälte, sein Kalkül, seine Arroganz und seine Sicherheit schwingen mit jedem Schritt in seiner langen, stets gut gekleideten, Gestalt mit. Ciarán geht keine Bindungen oder Freundschaften ein, wenn sie nicht dem Familienbusiness etwas bringen und lässt darum praktisch niemanden an sich heran. Seine Art ist ruhig, besonnen und manipulierend, bis eben Worte nicht mehr regeln. Er gilt als namhafter Importeur – ist aber an anderen Stellen für Schmuggel und illegalen Import bekannt. Da das Imperium schon lange besteht, hat er auch die richtigen Kontakte geschmiert oder unter seine Fittiche genommen.

Terminkalender

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Identität

Name Ciarán O'Dea

Aussprache KEE-ran O'De-a
Spezies Mensch
Geburtstag 07.03.1965
Alter33 Jahre
Beruf
  • Importeur & Schmuggler bei "O'Dea & Sons Imports" seit dem 01.08.1983
Heimat Dublin, Irland
Wohnhaft in Dublin (Stadt) (4. Bezirk)
Familienstand ledig

Äußere Erscheinung

Größe: 188
Statur: muskulös, jedoch nicht ripped, groß gewachsen
Haarfarbe: dunkelbraun
Augenfarbe: eisblau
Äußerliche Besonderheiten
Ciarán ist mit seinen 1,88m nicht sehr klein und überragt im Normalfall eine ziemliche Zahl an Menschen. Diese körperliche Überlegenheit kommt ihm meist sehr gelegen, da es ihm und seinem Ausdruck ein natürliches Flair zur Einschüchterung mitgibt.

Er trägt seine Haare stets an den Seiten kurz und oben etwas länger, sodass er in eine Zeit passt, als die Menschen zuletzt modisch gekleidet waren - so zumindest Ciaráns Einstellung. Seine muskulöse – einem Boxer gleichenden Statur – kleidet er stets in einem dreiteiligen Anzug und trägt dazu Krawatte. Seine Anzüge fallen alle in das gleiche Farbschema: grau, schwarz, graumeliert, braunmeliert. In den kalten Wintermonaten trägt er über den dreiteiligen Anzug stets einen schwarzen Wollmantel.

Grundsätzlich gilt für den O’Dea, dass die Kleidung sitzt und dass sein Auftreten jeweils immer stimmig ist. Es gefällt ihm nicht, wenn er unordentlich aussieht, oder seine Kleidung ihm nicht sitzt, weshalb alle seine Anzüge und Hemden maßgeschneidert sind. Jede Person in der Familie legt großen Wert auf Äußerlichkeiten und Auftreten, denn dies sind Werte, die wurden in der Familie stets der nächsten Generation mitgegeben.
Sonstige Anmerkungen
Abgesehen davon, dass seine Kleidung immerzu gut sitzen muss und er mit seinem durchkalkulierten Auftreten Überlegenheit ausstrahlt, so ziert ein weiteres Accessoire sein täglicher Umgang: eine Zigarette. Der Herr O’Dea gehört zu jenen Menschen, die nicht nur aus Angewohnheit und Genuss rauchen, sondern weil es ihm auch ein Stilmittel verschafft, mit dem er bewusste Pausen füllen kann, Ruhe und Kalkül ausstrahlen kann und die ihm bei seinem unnahbaren Bild von Überlegenheit einen Vorteil verschaffen.

Seit kurzem tut er es zwar nicht mehr, aber er hatte lange auch eine Taschenuhr als Accessoire an seiner Weste, die er von seinem Großvater geerbt hatte. Seit aber letztens ein Drecksbettler versucht hatte ihm die Uhr nach Betteln und Flehen dann auch noch abzunehmen, so beschloss er sie nur noch in seiner inneren Jacketttasche mit sich zu führen.

Durch seine Erfolge in seiner Jugend als Boxer und seine nicht nur selten stattfindenden Kämpfe, ist Ciarán auch mit 33 Jahren sehr agil, flink und kräftig. Er trainiert regelmäßig, nicht nur Ausdauer und Kraft, sondern auch seine Reaktionsgeschwindigkeit und seine Agilität, sodass er sehr leicht auf den Füßen ist.

Werte

Weltbild und moralischer Kodex
Ciarán lebt nach der Idee: Was nicht passt, wird passend gemacht. Die tägliche Korruption, die er mit Freude anfeuert, die illegalen Machenschaften, die nicht nur in seinen Etablissements geklärt werden und seine Begabung Menschen in alle möglichen Formen zu manipulieren, sind für ihn Bestätigung dafür, dass die Welt ein grausamer Ort ist. Ein grausamer Ort, den er mit perfider Freude zu dem formt, wie er es gerade braucht. Er hat keine Skrupel davor zwei Seiten einer anhaltenden Schlacht mit nötigem Material zu beliefern, denn solange die Schlacht dauert, profitiert er davon.

Wenn es also in dieser Welt zwei Wege zu gehen gibt, so wird Ciarán nicht selten jenen wählen, den niemand gehen möchte – er trifft die Entscheidungen, vollführt jene Handlungen und spricht das aus, was für viele als verwerflich gilt; und genau das hat ihm – und seinem Vater und Großvater zuvor – meist nur Vorteile verschafft, wieso also damit aufhören? Viele glauben, dass er dies nur aus Böswilligkeit tut, was aber nicht der Fall ist, denn er tut all dies zur Profitsteigerung und zum Wohl der Familie. In vielen Fällen ist es aber so, dass Ciarán beobachtet, was die Situation hergibt, bevor er sich unüberlegt reinstürzt, denn Gewinnmaximierung und Profit erhält man nicht irrationales Handeln.

Es gilt ihn auch nicht ändern zu wollen, denn er sieht in seinen Handlungen keinen Fehler, sondern lediglich reine Überlegenheit gegenüber allen jenen, die es nicht wagen die Grenzen des Möglichen zu testen. In seinem Fall die Grenzen der Legalität nicht nur zu testen, sondern täglich zu überschreiten. Er wird sich nie für jemanden ändern, oder Anstalten machen seinen moralischen Kompass neu zu richten, da seine bisherige Ausrichtung ihn sicher und skrupellos durch die Welt gebracht hat.
Religion
Die gesamte Familie ist bekannt dafür römisch-katholisch zu sein und größere Summen an die Kirchen der Stadt zu spenden. Heiraten und Fester werden alle im Rahmen der katholischen Kirche gehalten. Der Ire ist zwar getauft und hat auch die komplette Laufbahn inklusive Erstkommunion und Firmung durchlaufen, aber seine Überzeugung zur Kirche schwindet. Die von der Kirche gepredigten Werte entsprechen nicht dem Weltbild, welches von seiner Familie gepredigt wurde und welches er nun selbst lebt. Die Kirche mag hintenrum auch alle diese zwielichtigen Geschäfte abwickeln, aber was sie nach draußen predigt, entspricht dem genauen Gegenteil des Business‘ der Familie O’Dea.

Die Familie O’Dea wird unter Ciarán und seinem Bruder weiterhin den Glauben der römisch-katholischen Kirche behalten, aber mehr für das Prestige als für den tatsächlichen Glauben. Es lohnt sich nicht an etwas Übernatürliches zu glauben, wenn man selbst Dinge erschaffen, zerstören und so leiten kann, wie man es sich wünscht. Er sieht sich also selbst als Strippenzieher und als jemanden, an den man glauben sollte, anstatt an eine Gottheit, die einem nur Schuld, Vergeltung und ewige Verdammnis lehrt, für Dinge die Ciaráns Alltag sind.

Ziele, Wünsche und Pläne
Es gibt nur ein Ziel, welches Ciarán verfolgt: Den Import- und Schmuggelhandel weiter florieren zu lassen und all jene mit Gütern jeglicher Art zu versorgen. Auch wenn nun die Politik progressiver ist und das Karfreitagsabkommen in Kraft getreten ist, gibt es noch genug korrupte und gierige Personen, die immer ein Geschäft mit den O’Dea-Brüdern eingehen werden.

Wie es um das Familienbusiness und die Zukunft in Sachen Familie steht, weiß Ciarán, dass er sich überlegen sollte, ob Áed oder auch er selbst in nächster Zeit für eine Akquirierung sorgen soll, die potenziell in Form einer Heirat, oder ähnliches sein könnte. Zumindest hatte die letzte Generation so für das Überleben der Familie gesorgt, wobei Ciarán noch keine Blicke auf potenzielle Frauen hat, die er gerne in der Familie begrüßen möchte – so auch sein Bruder.
Herzenswünsche & Ambitionen
Ciarán und Áed haben von ihrem Vater ein Imperium übernommen, so wie der Vater davor auch von seinem Vater und so weiter. Ciarán hat gemeinsam mit seinem Bruder alle Geschäftsbeziehungen weitergepflegt und auch für neue gesorgt – auch in Nordirland, um eben den Konflikt auch weiter anzufachen. Für ihn ist es wichtig, dass diese Beziehungen – auch zu den Anderswesen – aufrechterhalten werden und weiter gefördert werden, damit das Business weiterwachsen und sich festigen kann.

Ciarán hat auch angefangen wieder jede weitere Konkurrenz in Sachen Import auszulöschen und dafür zu sorgen, dass alle jene die es gewagt haben mit der Konkurrenz ins Geschäft zu treten, die Entscheidung berichtigt haben, oder den Wechsel bereut haben. Fleißig werden Polizei, Ämter, Politik und Kirche geschmiert, damit die Familie O’Dea weiterhin dort steht, so sie steht. In Zukunft soll es sein wie bisher – gefestigt durch Legitimität und Geschichte.

Und wer von der Konkurrenz nicht ausgelöscht werden, oder geschmiert werden kann, erhält die Möglichkeit zukünftig für ein Unternehmen zu arbeiten, dass nicht untergehen wird – so Ciaráns Ansicht. Er rekrutiert – mal weniger freiwillig – Leute in die Firma und bildet sie weiter aus, sodass er seine Assets weiter zu seinem Vorteil ausbauen und nutzen kann. Er wird durch Einverleibung anderer Businesses und Arbeitern seine Monopolstellung nur weiter festigen.
„I'm not god. Not yet.“
Familiendynamik
In einer guten Familie, hat immer der Mann das Sagen. Seine Werte werden mit Kälte, Härte und Konsequenz durchgesetzt – egal ob es hierbei Kind oder Frau ist. So war das auch bei Sláine O’Dea. Er hat seine beiden Söhne mit eiserner Hand behandelt und sie früh in das Familienbusiness eingearbeitet. Von ihm kommt die Philosophie, dass nichts wichtiger als die Familie ist, denn die Familie heißt Business und das steht immer an erster Stelle.

Es ist aber nicht so, dass Doireann O’Dea die beiden Jungs mit viel Liebe erzogen hätte, denn sie war nur die Verlängerung der harten Hand, die der Vater darstellte. Sie hatte aus Geschäftsgründen in die Familie eingeheiratet und auch wenn es zu Beginn keine Ehe aus Liebe war, so hat sie die Familie und deren Stand lieben gelernt. So hat sie auch schnell die Weisen der Familie O’Dea gelernt und ihren beiden Söhnen mitgegeben. Sie erwartete von ihren Söhnen jeweils immer vollkommene Disziplin und Gehorsam gegenüber ihr und dem Vater; teils auch jenen eingeweihten, die eine Funktion innehatten.

Ciarán hat seine Erziehung nie hinterfragt. Er ist davon überzeugt, dass das die Norm ist, dass alle ihre Kinder so erziehen und sie dahin bringen, dass sie profitabel sind und im Rahmen des Familiengeschäfts ihren Platz haben. Die harte Erziehung, die klaren Linien, die strikten Maßnahmen beschränkten sich ja nicht nur auf die Kinder, sondern umfassten alle Leute im größeren Familienumfeld – also alle jene, die nah genug an der Familie waren und in das Business eingeweiht sind.

Die einzige Beziehung, die nicht von Kälte und Härte durchzogen ist, sondern von Freundschaftlichkeit, Mitgefühl und einer Form von Liebe, ist jene zwischen den Brüdern. Ciarán hatte einige der Prügeleien vom Vater für seinen Bruder eingesteckt, respektive dafür gesorgt, dass der jüngere nicht auffliegt, weil er noch nicht wusste, wie der Hase läuft. Áed und Ciarán gehen auf ewig durch dick und dünn. Ciarán würde seinen Bruder nicht im Stich lassen, auch wenn die Welt um sie herum in Flammen aufginge.

Sláine O'Dea hatte seit Anfang 90er Jahre mit seiner Leber zu kämpfen – tatsächlich nicht wegen dem Alkohol. Als er dann verstarb, waren die Gefühle erst nicht groß, aber für Ciarán brach dennoch eine Konstante weg, die er ebenfalls zu jeder Zeit hatte vertrauen können und auch ein Mensch, zu dem er aufsah. Wenn ihn die Leber nicht umgebracht hätte, dann das Karfreitagsabkommen in Form eines Herzinfarkts, da Sláine von dem Konflikt nur profitiert hatte und ein großer Grundstein seines Imperiums nun neu aufgebaut werden musste. Er wurde bei einer pompösen Beerdigung dem Friedhof beigelegt, bei welchem tatsächlich Doireann öffentlich Trauer bekundete – so viel Emotionen (außer Wut) waren schon lange nicht mehr von O’Deas gezeigt worden.

Familienbande

Eltern
Sláine O'Dea // 21.10.1937 – 18.02.1995
Doireann O'Dea // 18.09.1944

Die Eheschließung zwischen den beiden Iren war eine Business-Transaktion – wie alles in Sláines Leben. Aus einer kalten, lieblosen Ehe, wurde dennoch eine gegenseitig anerkennende Beziehung, denn Doireann erkannte schnell, dass ihr Ehemann ihr vieles bieten konnte und sie unter dem Familienbusiness O’Dea auch als Frau eine Position der Macht innehalten konnte. Doireann verliebte sich definitiv im Laufe der Zeit in ihren Ehemann und in die Familie, die sie geheiratet hatte. Die jedoch zu Beginn kalte Beziehung der Eltern hatte auch Einfluss auf die Kinder, die neben der harten Erziehung auch nicht viel Liebe erlebten und erfuhren. Aber für das Business werden alle möglichen Transaktionen und Beziehungen ausgeschöpft.
Geschwister
Áed O’Dea // 22.06.1966

Ciarán und Áed sind nicht nur Brüder, sie sind beste Freunde. Echte Freunde in einem Meer von transaktionellen Beziehungen, die nur für Profit gedacht sind. Der O’Dea würde seinen jüngeren Bruder für nichts auf der Welt aufgeben und umgekehrt genauso. Keine Entscheidung wird ohne ihn getroffen, keine Akquisition ohne ihn gemacht – sie sind echte Businesspartner und nicht ein Chef und seine rechte Hand. Ciarán schätzt sehr, dass er sich jederzeit auf seinen Bruder verlassen kann und stützt gleichermaßen seinen Bruder wo er nur kann.

Das Übernatürliche

Glaube an Übernatürliches
Er glaubt daran und er wird es auch in Zukunft nicht für Humbug abtun. Auch wenn er erst aktiv zwei der Wesen getroffen hat, so glaubte er seinem Vater, dass Hexen und Werwölfe gleichwohl echt sind, wie eben Vampire und Gestaltwandler. Seine Realität wurde nur um weitere Akteure erweitert, in welchen er potenzielle Vermögenswerte sieht, in die er zukünftig investieren kann und die ihn somit auch voranbringen. Er sieht eine parallel stattfindende Gesellschaft, die er ebenfalls für seinen Reichtum, Einfluss und Erfolg nutzen kann.
Haltung zu Anderswesen
Für Ciarán spielt es keine Rolle, ob er mit Menschen, Vampiren oder irgendwelchen anderen Wesen seine Geschäfte macht, solange sie ihm Geld einbringen und das Familienbusiness weiterbringen. Im Grunde genommen, hat er sogar mehr davon, wenn er mit Vampiren Geschäfte eingeht, denn durch ihre Unsterblichkeit ist auch die weitere Zukunft des Business gesichert.

Er hinterfragt die moralischen Vorstellungen der anderen Geschäftspartner nicht und auch deren Praktiken zu Pakten nicht. Er erkennt die körperliche Überlegenheit der Vampire und die Möglichkeit der Unterlegenheit aufgrund von Magie bei Hexen, macht sich aber in keiner Weise Sorgen, da er nie unvorbereitet in Situationen tritt und darum auch nicht überrascht werden sollte.

Die Anderswesen werden weder idolisiert, noch diskriminiert – solange er am Ende hat, was er will.

Charakterzüge

Charakter & Verhalten
Ciarán hört viel zu, aber nicht, weil er den Menschen das Gefühl geben möchte, dass sie von ihm gehört werden, oder er ihnen Empathie schenkt, sondern weil er hören will, was die Personen glauben, denken und fühlen und ihnen ihre eigenen Worte aus dem Mund nehmen, damit er sie damit manipulieren kann. In einem Raum voller Menschen hört er den Leuten zu wie sie übereinander reden, um die Dynamiken auszumachen und zu verstehen, wie die Strukturen um ihn herum funktionieren, sodass er diese zu seinem Vorteil nutzen kann.

Er findet Gefallen daran seinen kalkulierten Vorteil zu nehmen und seine Gegenüber mit genau diesem Vorteil in irgendeiner Art und Weise zu verletzen, sei es verbal oder nonverbal. Er ist in einem Boxkampf nicht selten der Gegner, der zuerst so zuschlägt, sodass Blut fließt, denn das gibt ihm eine erste Überlegenheit, ein Gefühl der Macht. Er nimmt sich das Recht heraus immer und überall in einer Form Macht auszuüben und sich über andere Leute zu stellen – der geborene Anführer.

Auch wenn er nach seinem Schulabschluss nie eine formelle Ausbildung genossen hat, so ist er intelligent, gerissen und hat eine gute logische Denkfähigkeit, mit der er sich Strategien errechnet und überlegt. All jene Leute, die mit ihm in Businesskontakt stehen, wissen, dass er nicht dumm ist, weshalb er selten unterschätzt wird. Leute, die ihn jedoch nicht kennen und die nur wissen, dass er direkt nach der Schule ins Familienbusiness eingestiegen ist, haben die Tendenz zu glauben sie könnten den O’Dea überlisten – falsch gedacht.

Er brüllt selten bis nie, sondern verschafft sich durch sein Schweigen und seine stets etwas leiser gehaltenen Antworten eine Autorität, die selten in Frage gestellt wird. Ohnehin begibt er sich selten in halsbrecherische Angelegenheiten, da er grundsätzlich nicht ohne Ass im Ärmel in eine Situation tritt. Mit seinem Bruder an seiner Seite, weiß er, dass er sicher ist, und er verlässt sich blind auf jenen. Die einzige Person, die wirklich weiß, was in seinem Kopf abgeht und wie es ihm wirklich geht, ist Áed. Er gibt sich sonst nur selten preis, wobei das bisher abgesehen gegenüber seinem Bruder noch nie wirklich passiert ist.

Wenn jemand gegen seinen Bruder und seine nächste Familie im Allgemeinen geht, so hat er dann doch Tendenzen Kurzschlussreaktionen zuzulassen; er hat jedoch keine Probleme damit selbst ins Visier genommen zu werden. In solchen Kurzschluss-Fällen greift er gerne zu drastischen Mitteln wie rohe Gewalt, Drohung mit Waffe und ähnlichen Mitteln. Die einzige Person, die ihn normalerweise in solchen Fällen wieder aus der Rage reden kann, ist sein Bruder, denn Sláine ist nicht mehr da, um dies zu tun. Solche Gewaltausbrüche, respektive Drohungen und Aufzeigen von qualvollen Konsequenzen sind auch sein letzter Schritt, wenn Ruhe, Dominanz, Kalkül und sein generelles Auftreten keine Wirkung mehr zeigen. Da er zu solchen Maßnahmen auch schon gegriffen hat – auch bei Verrätern – sind die Gewalttaten nicht unbekannt, wobei der korrupte Polizeichef Edward Fitzgerald dafür sorgt, dass er nicht dafür belangt wird.

Ciarán weiß was er will und er scheut vor nichts, sein Endziel zu erreichen. In den meisten Fällen wollen Menschen immer etwas und er kann es ihnen in einer oder der anderen Form auch bieten. In Ciaráns Augen ist kein Mensch moralisch einwandfrei und wird früher oder später seine Ideologien in irgendeiner Gestalt verkaufen. Und wenn nicht, dann regeln eben seine schärferen Maßnahmen.

Kampfstil
Wenn es zum Nahkampf kommt, dann ist Ciarán der agile, starke Boxer aus seiner Jugend. Er trainiert regelmäßig seine Fußarbeit und seine Schläge, wie auch seine Kraft, sodass er gut zuschlagen, aber auch gut ausweichen kann. Mit der Familie O’Dea kommt es nicht selten zu Handgreiflichkeiten, bei denen er sein Können unter Beweis stellen kann. Wenn am Hafen zwischendurch wieder mal illegale Faustkämpfe stattfinden, kann es sein, dass man dort Ciarán antrifft, der seinen Champion Titel verteidigt.

Wenn es zu Schusswaffen kommt, so bevorzugt er eine leichte Handfeuerwaffe wie eine Glock 19 (da sie auch oft als Dienstwaffe genutzt wird), die er auch gerne in einem Lederholster unter seiner Anzugjacke trägt. Für die Jagd und für Statements liebt er Schusswaffen mit etwas mehr Finesse, wie Scharfschützengewehre, die Präzision und absolute Absicht verlangen.

Inneres

Ängste & Traumata
Wirkliche Ängste oder Traumata besitzt Ciarán nicht. Er sieht mit Konsternation die Verhandlungen rund um das Karfreitagsabkommen an, er sieht vorsichtig in die Zukunft und plant gemeinsam mit seinem Bruder akribisch die Zukunft des Business. Auch wenn man es meinen würde, so trägt er von der kalten, elterlichen „Liebe“, die er erhalten hat, keine Traumata mit, sondern lediglich Resilienz und Durchhaltevermögen.

Er glaubt nicht, dass seine Beziehung zu harsch oder kalt gewesen wäre, denn er sieht, dass sein Vater sich bei den beiden Söhnen durchzusetzen wusste. Er würde es nicht einsehen, aber es hat ihn so weit geprägt, dass er nicht mehr auf der empfangenden Seite von Schmerz sein möchte und deshalb, wenn möglich seine Dominanz dazu nutzt, um jener zu sein, der Schmerz bereitet. Aber da er sieht, dass Schmerzen bereiten ihn erzogen und ihn in seinen weiteren Vorhaben erfolgreich gemacht hat, wird er künftig auch nicht anders vorgehen.

Beim Boxen kann er den Schmerz anderen zufügen und gleichzeitig aber auch den Schmerz teilweise selbst erfahren und dadurch weiterwachsen, so wie er das auch aus den erzieherischen Maßnahmen seines Vaters kannte. Er sieht aber nur, dass der Boxsport ihm ein Gefühl von Macht und Überlegenheit bietet und nicht, dass er hier Zuflucht darin sucht, selbst Schmerz zuzufügen, aber auch die Konsequenzen einer Fehlentscheidung direkt zu spüren. Er ist darauf konditioniert, dass jene Person die Schmerzen erfährt, etwas falsch gemacht hat und es also gut ist, wenn man keinen spürt. Im Umkehrschluss ist es aber auch gut, wenn man in der Position ist, in der man Schmerz zufügen kann, weshalb für ihn auch klar ist, dass er das genauso weitergibt.
Stärken & Schwächen
+ charismatisch + artikuliert + aufmerksam + gründlich + loyal + hart arbeitend + voller Durchhaltevermögen + intelligent + diszipliniert + geborener Anführer
– arrogant – kalt – sadistisch – kalkuliert – überheblich – gewalttätig – narzisstisch – herablassend – unnachgiebig – kontrollierend
Vorlieben & Abneigungen
+ Whisk(e)y + Zigaretten + gute Glücksspielabende + Loyalität + Regen + Geruch von Holz + Wortgefechte + Tweed Anzüge + gewinnen + Werke von James Joyce
– Heuchler – Deserteure – schwache Ausreden – Dessert – langweilige Gegner – abgestandenes Bier – Weltverbesserer – dumme Menschen – Naivität

Wusstest du, dass...

… das Business der Familie seit mehreren Generationen „O’Dea & Sons Imports“ heißt?
… das Familienbusiness offiziell vor allem Whisk(e)y, Zigaretten und Treibstoff/Öl importiert?
… „O’Dea & Sons Imports“ einiges davon auch unter der Hand macht und damit schmuggelt?
… dazu auch noch der Waffen-, Kunst- und Drogenschmuggel dazukommt?
… Ciarán nicht nur aus Genuss raucht, sondern auch als gut genutztes Stilmittel?
… er in seiner Jugend Chancen auf eine Boxkarriere gehabt hätte?
… er eine große Vorliebe für schottischen Whisky hat, größer noch als für irischen Whiskey?
… Ciarán privat in eine große Spirituosen-, Wein- und Biersammlung investiert?
… er darum einen großen Keller voller teurer Flaschen hat?
… er neben all den Flaschen auch eine beachtliche Sammlung an (auch antike) Waffen hat?
… Ciarán nur maßgeschneiderte Anzüge trägt?
… das Familienbusiness vor knapp 200 Jahren der Familie Kilcoyne gehörte, die aber ihre Karten schlecht gespielt hatte?
… er den Herbst und Winter den anderen Jahreszeiten bevorzugt?
… Ciarán nicht glaubt, etwas falsch zu machen?
… er seine Arbeit nicht für unmoralisch hält, weil einfach jemand anderes anstatt ihm die Lücke füllen würde?
… Ciarán Süßigkeiten nicht wirklich gerne hat und er vor allem das Dessert als unnötigen Teil eines Abendessens empfindet?
… er eine geerbte Mitgliedschaft im Gentlemen’s Club „The Veil Society“ hat und darum ein dort oft gesehener Gast ist?

Schlüsselmomente

Persönlicher Zeitstrahl
  • 1769: Die Importfirma wurde nach schlechten Entscheidungen – mit betrügerischen Machenschaften – der Familie Kilcoyne „abgekauft“.
  • 1780: Das Business wird offiziell zu „O’Dea & Sons Imports“ umbenannt.
  • 07.03.1965: Geburt
  • 28.03.1965: Taufe
  • 22.06.1966: Geburt Áed
  • 1969-78: Besuch der Primary School St Mary's College C.S.Sp.: Die Lehrer waren zum Ende jedoch besorgt, dass das Kind Neigungen zur Gewalt hatte; er hatte viele schwächere und jüngere Jungs bereits eingeschüchtert und manipuliert Dinge für ihn zu erledigen.
  • 1978-83: Besuch Secondary School St Columba's College: Den Junior cycle machte er als boarding school und war Box-Champion der Schule und hatte auch schon regionale Kämpfe gewonnen. Senior cycle wurde dann als day school absolviert, damit er bereits den Fokus auf das Familienbusiness lenken konnte.
  • Juni 1983: Schulabschluss mit hervorragenden GCSEs. Auch wenn Ciarán Empfehlungen für das Trinity und andere Universitäten hatte, und auch Angebote zum Boxen hatte, wies er alle ab und konzentrierte sich auf die Familie.
  • August 1983: Offizieller Eintritt in das Familienbusiness. Er begleitet seinen Vater regelmäßig zu Treffen, Verhandlungen und auch gewalttätigen Auseinandersetzungen, die der Sohn als Boxer regelt.
  • August 1984: Áed steigt offiziell ins Business ein und wird der zweite Schatten hinter dem Vater O’Dea.
  • 1985: Ciarán schafft es einen großen Waffendeal an Land zu ziehen. Er geht ein Geschäft mit Reginald Campbell ein, bei welchem die Familie O’Dea Waffen für das National Institute for Defence Studies (NID) importiert. Dieses Geschäft passiert unter der Hand, da das NID nicht über den offiziellen Weg an die benötigte Menge und Auswahl von Waffen gelangt.
  • ab 1986: Die beiden Söhne O’Dea erhalten je länger, je mehr Freiraum, um ihre eigenen Geschäfte reinzuholen. Sie etablieren sich ohne ihren Vater und erweitern das Geschäft.
  • ab 1988: Sláine O’Dea beschwert sich über Schmerzen im Oberbauch, Müdigkeit und häufiges Erbrechen. Es stellt sich heraus, dass er Morbus Wilson hat. Die Krankheit ist bei Erkennung bereits fortgeschritten und der Verlauf kann nur verlangsamt, aber nicht aufgehalten werden. Es wäre zwar noch behandelbar gewesen, doch er wollte nicht dem Alkohol abschwören, weshalb die Medikation nicht anschlug, respektive er nicht weitere Massnahmen ergriff.
  • ab 1990: Der Vater leidet immer mehr unter den Beschwerden und übergibt langsam, aber sicher das Business an seine Söhne. Die offiziellen Papiere des Importgeschäfts, lassen sie bereits jetzt notariell beglaubigt auf die Söhne umschreiben.
  • 18.02.1995: Sláine O’Dea verstirbt nach jahrelanger Erkrankung an Morbus Wilson.
  • 26.02.1995: Beerdigung von Sláine O’Dea auf dem Glasnevin Cemetery
  • 10.04.1998: Karfreitagsabkommen wird unterzeichnet, das die beiden O’Dea-Brüder alles andere als milde stimmt, wobei sie aber den Konflikt und die Beilegungsverhandlungen verfolgt haben, um weitere Schritte zu antizipieren.
Einstellung zum Karfreitags-Abkommen
Waffen an die IRA und an die UDA/UVF zu liefern, gemeinsam mit potenziellen Informationen zu den jeweiligen verfeindeten Lagern und wo nächste Guerilla-Aktionen stattfanden, waren für die Familie O’Dea jahrelanges Business, dass die Kasse gut füllte. Es war ihnen immer egal, welche Seite ihren Willen bekommen würde, welche Seite wofür stand, solange der Konflikt erhalten blieb und somit auch die beste Einnahmequelle für die Familie in den letzten knapp 30 Jahren.

Ciarán ist sauer, dass sein gut florierendes Business durch ein unterschriebenes Papier und ein paar Versprechen, nun gehemmt werden soll. Die Ruhe, die einkehren soll, die Zusammenarbeit, die entstehen soll, all das wird ans Tageslicht rücken und nicht weiterhin im Untergrund bleiben, in welchem die Familie O’Dea so manche Strippen zieht. Die Leute sind alle nach wie vor korrupt und geschmiert und Ciarán und Áed haben die Leute in fester Hand, sollten jene versuchen offizielle Aussagen zu machen, die auch Familie schlecht dastehen lassen könnte.

Áed und Ciarán sind sich einig und sehen mit Geduld und Konsternation in die Zukunft. Sie werden ihre Kontakte und Arbeit wie bisher mit eiserner Hand, Kalkül und, wenn es sein muss, Gewalt weiterführen. Das akribische, jahrzehntelang ausgelegte Netz im Untergrund ist zu fein und zu gut vernetzt, als dass ein solches Ende des Konfliktes ein Ende bedeuten würde. Am Ende des Tages, brauchen alle das Business der Familie O’Dea.
Erlebnisse mit Anderswesen
Die ersten Erlebnisse mit Anderswesen kamen erst im Jugendalter, als er vermehrt seinem Vater über die Schultern schaute. Beim ersten Treffen mit den Arenbergs wurde er darüber informiert, dass die ebenfalls berüchtigte Familie Vampire sind und seit Jahren mit der Familie O’Dea bereits Geschäfte machen. Seit Jahren wird Loyalität zu dieser Partnerschaft durch einen Blutpakt gegeben, welcher auch Ciarán gegeben hatte.

Zu Beginn hatte er geglaubt, dass ihm jemand einen schlechten Witz erzählte, bis dann die Tat vollbracht wurde. Während der Verhandlungs- und Einführungsgespräche wurden noch weitere „Menschen“ gebracht, die sich dann aber als „freiwillige“ Blutspender herausstellten, jene spezielle Fähigkeit war, sich in unterschiedliche Tiere zu verwandeln.

Auf dem Weg nach Hause wurde Ciarán von seinem Vater weiter unterrichtet in die Natur der Vampire, die er kennengelernt hatte und legte es ihm ans Herz sich mit der Literatur zu Hause vertraut zu machen, welche die Natur der Vampire, Gestaltwandler und auch Hexen und Werwölfe etwas erläuterte.

Beim Treffen mit Isola im Gentlemen’s Club „Crimson Veil“, war er dann vorbereitet darauf, dass es Vampire gab, die auch unterschiedliche Blutsorten tranken, um unterschiedliche Effekte davon zu erleben. Er hat bisher noch keine Werwölfe getroffen, hat aber unter der Hand von einigen Hexen erfahren, wobei er hier nicht sicher ist, ob es sich um Gerüchte, oder um Wahrheiten handelt.
Geburt & Kindheit
Ciarán war das erste Kind des jungen Paares. Er war gewünscht, aber nicht erhofft. Es war kalkulierte Fortpflanzung, um die Zukunft der Familie zu sichern. So auch Áed, der jedoch auch ein Mädchen hatte sein können, um potenzielle Kontakte durch Heirat zu erhalten. Sláine beschwerte sich jedoch nicht über zwei Söhne, weshalb er von Anfang an seinen Söhnen einprägte, dass es keine bessere und engere Bindung gab als die zwischen zwei Brüdern.

So gingen die beiden Jungs durch dick und dünn. Auch an den Schulen, die sie zeitweise gemeinsam besuchten, waren sie immer ein Herz und eine Seele. Schon früh wurde den beiden Jungs der Keim für Dominanz, Härte und Kälte gesetzt. Zwei Nannys mussten ersetzt werden, da sie nicht nur Angst vor der Familie, sondern auch vor den Jungs hatten, die bereits früh schon manipulierende Tendenzen an den Tag legten und gemeinsam die Betreuerinnen unter Druck gesetzt hatten.

Die Erziehung der Eltern war da noch nicht ganz so nahe an den Jungs, wie später zur Schulzeit, doch der Gürtel, die flache Hand und die kurze Rute, waren regelmäßig genutzte Züchtigungsmittel, welche aber nach gelerntem Gehorsam langsam aus dem Repertoire verschwanden.
Schulzeit & Jugend
Der ältere der beiden O’Dea-Brüder zeigte früh schon großes Interesse am Lernen und Weiterkommen aufgrund von Wissen. Er interessierte sich nicht nur für die Schulfächer, sondern auch für alle Aktivitäten, die rund um die Schule passierten – nicht nur unter den Schülern, sondern auch unter der Lehrkörperschaft. So hatte er früh gemeistert – gemeinsam mit seinem Bruder – jene Jungs, um sich zu scharen, die unterschiedliche Fähigkeiten mitbrachten, wie Freundschaften, Stärke und blinden Gehorsam einem Mitschüler gegenüber. So wie der Vater mit dem Geschäft dies tat, machten es ihm die beiden Brüder in der Schule gleich.

Zu Ende der Ausbildung an der primary school hatte Ciarán mehrere Schulprügeleien gewonnen, Kinder zu Straftaten angestiftet und Lehrpersonal zum Heulen und Kündigen gebracht. Mit seinem Wissen, seinen kalten Augen und seiner Tendenz alles zu wissen, hatte er es geschafft so manchen Menschen bereits mit 13 Jahren zu brechen. Es spiegelte sich in seinem Zeugnis wider, in welchem die Lehrpersonen Unbehagen und soziopathische Züge erwähnten. Diese wurden vom Vater nicht bestraft, sondern mit Lob und Einweihung in erste Business-Machenschaften belohnt.

So verbrachte er die secondary school nun als day school und kam jeden Abend nach Hause, sodass die Erziehung und Indoktrination des Vaters weiter Wurzeln schlagen konnten. Nicht, dass es Überzeugung gebraucht hätte, da der Sohn, wie der Vater, ohnehin nichts Falsches in den Aktionen sah; er war also früh schon genauso sadistisch. Die Gewalt wurde durch Boxen gefördert, während aber Ciarán und Áed das gleiche Spiel auch in dieser Schule spielten, wie schon auf der primary school. Nun kam also neben der Manipulation auch noch die körperliche Überlegenheit dazu, mit welcher Ciarán seine Mitschüler einschüchterte und Lehrpersonen drangsalierte.

In diesen Jahren lernte er also weiter sein Auftreten für sein Wohl zu nutzen, wie auch körperliche Überlegenheit. Dazu kam auch noch den Umgang mit Waffen, da an jedem Wochenende jede für die Jagd geplante Waffe von den Brüdern akribisch auseinandergenommen, gereinigt und wieder zusammengesetzt wurde. Mit diesen Waffen wurde mit dem Vater am Samstag zur Jagd gegangen.

Fähigkeiten

Aufmerksamkeit:
7
Waffenkenntnis:
7
Reaktionsschnelligkeit:
5
Körperkraft :
5
Okkultes Wissen:
3