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Orte und Lokalitäten in Dublin - an Goath - 07.11.2025 TBC TBC TBC O’Dea & Sons Imports
– Taglöhner Kranführer Buchhalter Warenprüfer Beschreibung: O’Dea & Sons Imports ist von außen eine klassische Importfirma. Zur Straße hin, hat es ein kleines Backsteinhaus, welches als Büro verwendet wird und dahinter angrenzend eine Lagerhalle, bereit für Güterlagerung, die entweder raus oder hereinkommen. Das Lager ist von außen nicht einsehend gebaut und auch nur innen sichtbar abgegrenzt, wobei Legales und Illegales sich gut und gerne durchmischt. Im Backsteinhaus hat es eine kleine Teestube für die Mitarbeiter, die sich dort für ihre Pause aufhalten können. Dort führt eine Treppe in den Keller, der mit einem kleinen Gym und einem einfachen Boxring ausgestattet ist. Über der Teestube ist das offizielle Büro, welches für die Güteranmeldung/-abmeldung verwendet wird. Nebenan hat es ein privates Bürozimmer für die Brüder O'Dea. Öffnungszeiten (Büro): MO–FR 07:00–17:00 ; SA geschlossen ; SO geschlossen ; Services: o Whisk(e)y o Zigaretten o Treibstoff/Öl Hausregeln: Anwaltskanzlei O’Donoghue & Partners Irma O‘Donoghue [Strafverteidigerin] Sean O‘Donoghue [Unternehmensrecht, Handelsrecht & Zivilrecht] Tristran MacGuffin [Familienrecht & Jugendstrafrecht] Beschreibung: Die Kanzlei wurde als absolutes Seelenprojekt von Irma und Sean O’Donoghue gegründet und richtete sich anfänglich hauptsächlich an Anderswesen. Mittlerweile nimmt die Kanzlei Klienten aus allen Bereichen auf und ist stark gewachsen. Die Kanzlei liegt in einem georgianischen Stadthaus am Merrion Square und erstreckt sich über mehrere Stockwerke. Äußerlich ein klassisches Gebäude ist das Innere modern und sauber, die Einrichtung spricht von klaren Linien. Es finden sich hauptsächlich Erd- und Grüntöne und viele Pflanzen, die für eine angenehme Atmosphäre im Gebäude führen. Teure Marmorböden wechseln sich mit weichem Teppich ab, die Einrichtung ist zeitlos klassisch aber geradlinig. Es gibt viel Glas, aber auch die hohen Decken die mit Stuck verziert sind und vielleicht findet sich an der ein oder anderen Stelle sogar ein Möbelstück, dass nicht ganz in die Linie der Kanzlei passt und deutlich älter ist. Auf vier Etage finden sich Konferenzräume, Büros und Besprechungszimmer sowie pro Etage ein kleiner Empfang. Im Erdgeschoss wird man ebenfalls von einem immer besetzten größeren Empfang begrüßt und kommt auch gar nicht in die oberen Stockwerke, ohne dort angemeldet zu sein. Öffnungszeiten: MO–FR 08:00–18:00 ; SA nach Vereinbarung ; SO geschlossen ; Notfälle (insb. Anderswesen) nach Prüfung jederzeit möglich ; Services: Hausregeln: Tattoostudio ›Tortured Poets‹
Nye Irvine, Vampir [Geschäftsführer & Tätowierer] Tätowierer [1/4] Rezeption & Organisation [0/2] Buchhaltung [0/1] Beschreibung: Das Tortured Poets besteht seit über zehn Jahren und hat sich in Dublin als feste Größe für Tattoos etabliert. Der Shop ist für die Allgemeinheit öffentlich zugänglich, somit finden sich unter den Kunden neben Anderwesen auch (wissende & unwissende) Menschen. Besonders Hexen wissen den Shop trotz seines vampirischen Inhabers als vertrauensvollen Ort für seinen besonderen Service zu schätzen, der in Hexenkreisen bekannt ist. Die Artists von Tortured Poets arbeiten konzentriert, sauber und ohne große Selbstinszenierung. Die Kunst steht im Vordergrund, nicht das Ego der Artists oder Kunden. Termine sind üblich, Walk-ins möglich, immer abhängig von der Auslastung und den etwaigen Aktionen des Shops. Die Beratungen ist in den Tattoopreisen mit Inbegriffen und findet immer statt. Alte Narben und Magienarben werden besonders behutsam behandelt und können auf Wunsch ästhetisch überarbeitet werden. Preise auf Anfrage. Sie sind abhängig von Größe und Stil - es gibt einen Mindestpreis, um die Grundkosten zu decken. Bei Terminvergabe wird eine kleine Geldkaution hinterlegt. Öffnungszeiten: MO–FR 16:00–24:00 ; SA 21:00–03:00 ; SO geschlossen ; Hausregeln: Ink is permanent. Regret is optional. Respekt gegenüber Kund:innen, Artists und Personal ist Pflicht. Keine unangebrachten Kommentare über Motive, Entscheidungen, etc. Wir tätowieren keine offensichtlich alkoholisierten oder berauschten Personen. Sie wissen, was sie tun. Diskussionen über Sicherheit, Hygiene und andere relevante Entscheidungen führen wir nicht. Was hier passiert, bleibt hier. Wir gehen vertraulich mit deiner Haut und deinen Informationen um. Wir beraten ehrlich, die Entscheidung triffst du. Wer sich nicht benimmt, fliegt – und nicht wie ein verdammter Vogel. Das ›Tortured Poets‹ in Ambiente-Bildern National Museum of Ireland Morrigan Doyle, unwissender Mensch [Archivarin seit 1988] Cormac Fionnlagh, Hexe [Restaurator seit 1975] Museum Curator:in, Spezialisierung Archäologie ›Hexe‹, Vollzeit Museum Curator:in, Spezialisierung Naturkunde ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Museum Curator:in, Spezialisierung Folklore ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Assistant Curators 5x ›Menschen und Hexen‹, Teilzeit Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen 5x für Forschung, Katalogisieriung und Fundbearbeitung Tourführer:in, 2x ›Menschen‹ Mitarbeiter der Werbeabteilung 3x ›Menschen‹ Mitarbeiter:in der Besucherinformation ›Gestaltwandler:in‹ Café-Mitarbeiter:innen, 5x ›Anderswesen außer Vampire‹ Direktor: Dr. Padraigh Wallice, ›wissender Mensch‹ Securiy Mitarbeiter:innen, 3x ›Anderswesen‹ Beschreibung: Das National Museum of Ireland ist eine Institution von Bildung, Kultur und Geschichte, die sich auch nach vielen Jahren noch an einem guten Zulauf erfreut. Das Gebäude ist riesig und mittlerweile ein richtiger Treffpunkt für Liebhaber, Interessierte, Schulen und Kindergärten und Ruhesuchende geworden. Es wird sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang im Museum gelegt, sodass lautes Gebrüll, Rennen und Spielen nicht geduldet wird. Genauso wenig wie Essen und Trinken im Museumsbereich, immerhin sind hier viele Stücke ausgestellt, die einen historischen Wert besitzen und schnell verunreinigt werden könnten. Das Museum selbst ist in vier Teilbereiche unterteilt: Außerdem gibt es noch ein kleines Café, in dem man Getränke, Kuchen und mittags auch eine Tagessuppe serviert bekommt. Öffnungszeiten: MO–FR 08:00–20:00 ; SA 10:00–14:00 ; SO geschlossen ; Services: Hausregeln: Das ›National Museum‹ in Ambiente-Bildern Simpel Atelier Rosecrans
Auftraggeber Modell Agent Käufer Beschreibung: Das Atelier befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnhauses. Früher war es eine Ladenfläche, weshalb noch heute die Schaufenster herrlich viel Licht ins Innere hineinlassen würden, würde dort bei Tage gearbeitet werden. Es besteht aus einer kleinen Teeküche, einem Badezimmer und einem kleinen Hinterzimmer, sowie einer großen Fläche, auf der fertige Bilder ausgestellt werden und die genug Platz fürs Modellstehen und Arbeiten bietet. Der Boden besteht aus abgenutztem Parkett und um Tidus‘ Arbeitsfläche herum aus ausgelegten Zeitungen. Öffnungszeiten: Termine auf Anfrage, nach Einbruch der Dunkelheit Services: Tidus malt sowohl Portraits von Menschen, wie auch von Tieren oder Orten, allerdings bietet er lediglich nach Einbruch der Dunkelheit Termine an. Für alle Landschaftsbilder bei Tageslicht bittet er um Fotos. Neben Auftragsarbeiten bietet er auch seine freien Werke zum Verkauf. Hausregeln: Die Kunst wird nicht angefasst. Im Atelier wird nur in der Sitzecke gegessen. Geraucht wird in den Räumlichkeiten nicht. Teestube ›Mint & Mallow‹ Laoise Quinn, wissender Mensch [Teekellnerin, Abend- und Samstagskraft seit 1984] Lea Fitzgerald, unwissender Mensch [Teekellnerin, Abend- und Samstagskraft seit 1993] Teekellner:in ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Teekellner:in ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Teekellner:in ›Gestaltwandler:in‹, Vollzeit Teekellner:in ›Anderswesen‹, Teilzeit Menschliche und Anderswesen-Stammgäste Beschreibung: Aus einem 1977 gegründeten kleinen Teegeschäft wurde nach und nach die charmante Teestube ›Mint & Mallow‹, die ihren Gästen mittlerweile mehr als nur Tee bietet. Tagsüber ist sie ein Ort der Ruhe – eine Gelegenheit, dem Alltag bei einer perfekt zubereiteten Tasse Tee zu entfliehen. Abends verwandelt sich das Lokal sanft: Leichte Snacks und aromatische Teegetränke laden die Gäste bis 20:00 Uhr zum Verweilen ein, während das gedämpfte Licht alter Lampen, der Duft frisch gebackener Scones und subtile musikalische Untermalung eine fast magische Stimmung schaffen. Die hellen Innenräume bilden einen sanften Kontrast zur roten Backsteinfront und empfangen die Gäste mit großzügigen Fenstern, durch die das Tageslicht auf Pflanzen- und Blumenarrangements sowie natürliche Holzmöbel fällt. Kräuter in Terrakottatöpfen wachsen in den Fensternischen, zarte Spitzenvorhänge schmiegen sich an die Rahmen, und die Tische sind mit sorgfältig gefalteten Leinenservietten gedeckt. Bücher und Zeitschriften liegen zur Lektüre bereit, gelegentlich treffen sich Gäste zu Buchrunden, Häkel- oder Stricknachmittagen, und die monatlichen, thematisch wechselnden Teeverkostungen haben längst ihre eigene Fangemeinde. All das macht ›Mint & Mallow‹ zu einem lebendigen Treffpunkt – einem Ort der Wärme und kleinen Freuden. Caitríona selbst ist der leuchtende Mittelpunkt von ›Mint & Mallow‹. Mit einem unerschütterlichen Lächeln, ihrer warmherzigen Freundlichkeit und der Gabe, Kräuter, Blüten, Früchte, Gewürze und echten Tee meisterhaft zu kombinieren, scheint sie jedem Gast genau das zu servieren, was Körper und Seele benötigen. Wer einmal hier war, merkt schnell: Das ›Mint & Mallow‹ ist keine gewöhnliche Teestube, sondern ein Ort, an dem man sich augenblicklich willkommen fühlt. Vielleicht ist es auch dieser besondere Umgang, der dazu führt, dass sich hier neben Menschen so viele Anderswesen einfinden – obwohl Caitríona von dieser anderen Welt gar nichts ahnt. Man spürt einfach, dass man hier genau richtig ist und mit Herzlichkeit, Offenheit und Respekt behandelt wird – egal, ob auf der Suche nach Ruhe, Gespräch, Inspiration oder einem besonders guten Kräutertee. [Hexeninformation: Das ›Mint & Mallow‹ befindet sich in unmittelbarer Nähe des Vortex der Herz- und der Wasserkraftlinie und ist aus diesem Grund so anziehend für Anderswesen, wenngleich bis auf die Hexen dies natürlich niemand in dem Umfang wahrnehmen kann.] Öffnungszeiten: MO–FR 09:00–20:00 ; SA 09:00–16:00 ; SO geschlossen ; Services: Hausregeln: Das ›Mint & Mallow‹ in Ambiente-Bildern Die Speise- und Getränkekarte des ›Mint & Mallow‹ Privater Gentlemen's Club bzw. Secret Society ›The Veil Society‹ & diskretes Edelbordell Caoimhe Flanagan, Vampirin [Edelprostituierte] Áine Kilcoyne, Vampirin [Edelprostituierte] Wilton Baxley, Hexe [Berater & enger Vertrauter von Isola] Tidus Rosecrans, Vampir [Musiker (Geige, Klavier), gelegentlich] Töchter des ›The Crimson Veil‹-Clans als Edelprostituierte [2/12] Empfangspersonal [0/3] Garderobist:in [0/2] Buchhaltung [0/2] Eventkoordinator:in [0/2] Wachpersonal [0/6, Vampire] Sänger:innen [0/4] Musiker:innen [1/4] Tänzer:innen [0/4] Licht- & Tontechnik [0/2] Barkeeper:innen [0/4] Servicepersonal [0/10] Küchenchef [0/1] Sous-Chef [0/1] Küchenpersonal [0/6] Reinigungspersonal [0/4] Club-Mitglieder: Ciro de Vecchio (Rechtsmediziner, Vampir, Mitgliedschaft seit den 1890ern), Tidus Rosecrans (Künstler, Vampir, Mitgliedschaft seit den 1940ern), Louis Arenberg (Vampir, Mitgliedschaft seit den 1950ern), Pádraig O'Callaghan (Kunsthändler, Vampir, Mitgliedschaft seit den 1960ern), Johann Rasmussen (Rechtsmediziner & Dozent, Hexe, Mitgliedschaft seit den 1970ern), Ciarán O'Dea (Importeur, Mensch, geerbte Mitgliedschaft), Áed O'Dea (Importeur, Mensch, geerbte Mitgliedschaft), Edward Fitzgerald (Garda Commissioner, Mensch, Team-NPC, Mitgliedschaft seit x), Reginald Campbell (NID-Direktorat, wissender Mensch, Mitgliedschaft seit x) … Beschreibung: Der exklusive und private Gentlemen’s Club, der bereits seit der Gründungszeit des Trinity College Dublin in verschiedenen Formen – doch stets mit Isola als treibender Kraft im Hintergrund – existiert, residiert heute in einem georgianischen Herrenhaus unweit des Merrion Square. Er ist ein Ort kultivierter Dekadenz, an dem sich gehobene Salonkultur mit Musik, Verführung und Geheimnissen vereint. Der Club steht sowohl Menschen als auch Anderswesen offen, auch wenn sein Klientel vornehmlich aus einflussreichen Männern der Gesellschaft besteht. Frauen betreten die Hallen des Hauses heute zwar häufiger als noch vor hundert Jahren, doch meist nur auf Empfehlung, Einladung oder als geschätzte Begleitung zu musikalischen Soireen oder exklusiven Veranstaltungen. Diejenigen Frauen allerdings, die im ›The Veil‹ regelmäßig ein- und ausgehen, sind die Töchter des Vampirclans ›The Crimson Veil‹ – und zugleich die Edelprostituierten des Etablissements. Unter dem Deckmantel der ›The Veil Society‹, kurz TVS oder schlicht ›The Veil‹ genannt, verbirgt sich aber weit mehr als der bloße Genuss eines diskreten Edelbordells, gepaart mit Musik, Whisky und Zigarren. Seit Jahrhunderten ist es ein Ort stiller Manipulation, an dem Gerüchte gehandelt, Allianzen geschmiedet und Fäden gesponnen werden, die tief in die Politik und Wirtschaft Dublins reichen. Und wer den innersten Kreis betritt, weiß: Hier fließt das Blut so selbstverständlich wie der Champagner. Denn im Verborgenen existiert ein zweiter, nur Eingeweihten bekannter Ort – ein Blutbordell für Vampire, elegant getarnt als exklusiver Salon: ›The Garnet Room‹. [Information: Das Wissen um die Existenz des genannten Blutbordell ist ausschließlich Anderswesen, und auch hier primär Vampiren und somit den Kundschaften des Etablissements, vorbehalten. Einfache Mitglieder des Gentlemen's Club sind dahingehend nicht im Bilde, ebenso wenig wie offizielle Stellen in Dublin. Ebenso die Tatsache, dass das ›The Veil‹ nebst begehrtem Gentlemen's Club ein Edelbordell ist, ist nicht jedem Besucher automatisch bekannt. Öffnungszeiten: MO–SO 18:00–02:00 ; soft opening ab 16:00 für cocktail hours oder private bookings ; after hours 02:00–04:00, nicht öffentlich ; Räumlichkeiten befinden sich primär auf einer Ebene, erstrecken sich aber innen über die Hausnummern 61–63: Services: Hausregeln: ›The Veil Society‹ – allgemeine vibes für den Gentleman's Club Vibes für ›Isolas Büro‹ Vibes für ›Wiltons Büro‹ Blutbordell ›The Garnet Room‹ Liam Donnelly, Gestaltwandler [Blutprostituierter] Blutprostituierte [Menschen] Blutprostituierte [1/5, Gestaltwandler] Empfangspersonal [0/2, Vampire] Wachpersonal [0/2, Vampire] Barkeeper:innen [0/2, Vampire] Servicepersonal [0/2, Vampire] Reinigungspersonal [0/1, Vampire] Beschreibung: Und dem Deckmantel des Gentlemen's Club ›The Veil Society‹ – und subtil integriert in dessen Maschinerie – gründete Isola Anfang des 20. Jahrhunderts ihr Blutbordell, als sie erkennt, dass der Lebenssaft von Menschen und Gestaltwandlern nicht nur Nahrung, sondern auch in entsprechender Qualität eine gut bezahlte Ware sein kann. Die Mädchen und jungen Männer, die im ›The Garnet Room‹ tätig sind, stehen entweder in Isolas Schuld oder sind (teil)manipuliert und sehen ihre dortigen Aufgaben durch vampirische Hypnose als ihren regulären Beruf an. Entlohnt werden sie für die Bereitstellung ihres Blutes jedoch fürstlich. [Information: Das Wissen um die Existenz des Blutbordell ist ausschließlich Anderswesen, und auch hier primär Vampiren und somit den Kundschaften des Etablissements, vorbehalten. Einfache Mitglieder des Gentlemen's Club sind dahingehend nicht im Bilde, ebenso wenig wie offizielle Stellen in Dublin. Öffnungszeiten: MO–SO 16:00–06:00 (Winter) ; MO–SO 18:00–06:00 (Frühling/Herbst) ; MO–SO 21:00–06:00 (Sommer) ; MO–SO 00:00–24:00 – min. zwei menschliche Blutprostituierte sind immer anwesend ; Voranmeldung für spezielle Wünsche ist erbeten ; Räumlichkeiten befinden sich auf einer Ebene, erstreckt sich aber innen über die Hausnummern 61–63: Services: Hausregeln: TBC |