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Orte und Lokalitäten in Dublin - an Gaoth - 07.11.2025 National Institute for Defence Studies (NID) Reginald Campbell, wissender Mensch [Direktorium, strategische Leitung] Mathilda Campbell, wissender Mensch [Abteilungsleitung Training & Assessment] Caelan Monaghan, Vampir [Teamleiter Tactical Reactions] Cillian Donoghue, wissender Mensch [Auszubildender Tactical Reactions] Weitere zwei Direktoriumsmitglieder [intern benannt, nicht öffentlich geführt] Recruitment, Intelligence, Tactical Reactions, Research & Resources, Concealment, Supernatural Relations Rekrutierung durch gezielte Ansprache Initiativbewerbungen im offiziellen Forschungsrahmen Verdeckte Zusammenarbeit mit wissenden Personen Länderübergreifende Zusammenarbeit, ggf. auch mit Militär Zusammenarbeit mit Jägerfamilien ist ausgeschlossen Beschreibung: Das National Institute for Defence Studies tritt nach außen hin als staatlich finanzierte Forschungs und Ausbildungseinrichtung im sicherheitspolitischen Kontext auf. Offiziell beschäftigt sich das Institut mit strategischer Kommunikation, Krisenprävention, forensischer Analyse und sicherheitsrelevanter Forschung. In dieser Form ist es unauffällig genug, um keine besondere Aufmerksamkeit zu erzeugen die meisten Menschen wissen nicht einmal von seiner Existenz. Tatsächlich jedoch agiert das NID an der Schnittstelle zwischen staatlichen Strukturen und dem Übernatürlichen. Es entstand 1976 im Kontext eskalierender Gewalt während der Troubles, als bestimmte Verbrechensmuster nicht mehr in bekannte politische oder kriminelle Kategorien einzuordnen waren. Was zunächst als statistische Anomalie galt, entwickelte sich intern zu der Erkenntnis, dass nicht alle Bedrohungen weltlichen Ursprungs waren. Seither versteht sich das Institut als stabilisierender Akteur. Es verfolgt keinen Vernichtungsansatz gegenüber übernatürlichen Wesen, sondern ein kontrollierendes Gleichgewichtsmodell. Ziel ist es, die Maskerade aufrechtzuerhalten und eine Koexistenz zu sichern notfalls durch Manipulation, Desinformation oder operative Eingriffe. Das Gelände selbst ist funktional gehalten: Beton, Glas, Stahl. Oberirdisch wirkt es wie ein gewöhnlicher Behördenkomplex mit Forschungsauftrag. Unterirdisch befinden sich gesicherte Archive, Analysebereiche, Trainingsräume sowie operative Infrastruktur. Zutritt erhält nur, wer autorisiert ist. Besucher werden erfasst, überprüft und begleitet. Das NID arbeitet hierarchisch, abgeschottet und ohne externe Kontrollinstanz. Das Direktorium bündelt sämtliche Entscheidungsgewalt. Der interne Leitsatz lautet: Stabilität geht vor Wahrheit. Öffnungszeiten: MO–FR 07:30–19:00 (offizieller Betrieb) ; Operative Bereitschaft: 24/7 ; Notfallinterventionen jederzeit möglich ; Services: Hausregeln: TBC St. Vincent's University Hospital Babangida Yeboah, Vampir – Krankenpfleger seit 01.03.1997 Dr. Slate Hawkins, wissender Mensch – Unfallchirurg seit 1994 Ruairí Brady, Gestaltwandler – Unfallchirurg seit 1995 Imogen Murphy, Gestaltwandlerin – noch Studentin [TCD] im letzten Semester Mitarbeiter:innen jeder Art: Krankenpfleger und Schwestern, Ärzte und Ärztinnen, ehemalige und aktuelle Patienten und Patientinnen Beschreibung: Das St. Vincent's University Hospital ist ein großes Lehrkrankenhaus mit engen Verbindungen zum Trinity College in Dublin. Die großflächigen Glasfronten sorgen für viel natürliches Licht und lassen das Innere des Krankenhauses angenehm hell erscheinen. Es gibt drei Etagen und einen gut ausgebauten Keller, in dem es unter anderem das Kühlhaus, Lagerräume und die Küche gibt. [Anmerkung der Redaktion: Offiziell ist das St. Vincents nicht das Lehrkrankenhaus vom Trinity College, sondern vom Medical College, aber da wir nur eine Universität bespielen haben wir uns dazu entschieden, ausnahmsweise ein wenig von der Realität abzuweichen.] Das ›St. Vincent's University Hospital‹ in Ambiente-Bildern Öffnungszeiten: MO–SO, immer geöffnet Services: Hausregeln: O'Dea & Sons Imports Arthur MacDermott, wissender Mensch – Mann fürs Grobe Taglöhner Kranführer Buchhalter Warenprüfer Beschreibung: O’Dea & Sons Imports ist von außen eine klassische Importfirma. Zur Straße hin, hat es ein kleines Backsteinhaus, welches als Büro verwendet wird und dahinter angrenzend eine Lagerhalle, bereit für Güterlagerung, die entweder raus oder hereinkommen. Das Lager ist von außen nicht einsehend gebaut und auch nur innen sichtbar abgegrenzt, wobei Legales und Illegales sich gut und gerne durchmischt. Im Backsteinhaus hat es eine kleine Teestube für die Mitarbeiter, die sich dort für ihre Pause aufhalten können. Dort führt eine Treppe in den Keller, der mit einem kleinen Gym und einem einfachen Boxring ausgestattet ist. Über der Teestube ist das offizielle Büro, welches für die Güteranmeldung/-abmeldung verwendet wird. Nebenan hat es ein privates Bürozimmer für die Brüder O'Dea. Öffnungszeiten (Büro): MO–FR 07:00–17:00 ; SA geschlossen ; SO geschlossen ; Services: o Whisk(e)y o Zigaretten o Treibstoff/Öl Hausregeln: O’Clery Metalworks & Security Nikolaij O’Clery [Inhaber, Metallbau, Sicherheitslösungen] 1–2 fest angestellte Mitarbeiter [Rudelmitglieder] 1–2 wechselnde Aushilfen [einfache Arbeiten, Lieferung] Sicherheitsaufträge (privat/gewerblich), Spezialanfertigungen, Kontakte ins Handwerk, potenziell diskrete Aufträge für Anderswesen Beschreibung: Die Werkstatt von Nikolaij O’Clery liegt etwas abseits der großen Straßen in einem alten Industriehof, der seine besten Jahre längst hinter sich hat. Von außen wirkt der Betrieb unscheinbar – ein großes Tor, verwitterte Mauern, ein Schild, das schon bessere Tage gesehen hat. Innen zeigt sich allerdings schnell, dass hier jemand arbeitet, der sein Handwerk versteht. Die Werkstatt ist modern ausgestattet, aufgeräumt und funktional eingerichtet. O’Clery Metalworks & Security hat sich auf Metallverarbeitung und mechanische Sicherheitslösungen spezialisiert. Türen, Schlösser, Verstärkungen, Gitteranlagen – alles, was stabil sein muss und im Zweifel auch etwas aushalten soll, geht hier durch Niks Hände. Egal ob hübsch oder funktional – solange man dem Inhaber genau sagen kann, was man sich vorstellt, bekommt man es auch. Die Schlosserei ist zudem dafür bekannt, dass sie auch für einige der Anwesen in der Umgebung Sicherheitsanlagen und Zäune angefertigt hat. Für die Elektronik in seinen Arbeiten lässt sich Nikolaij entsprechend beliefern. Neben den offiziellen Aufträgen gibt es eine zweite Ebene, über die kaum gesprochen wird. Wer weiß, wo er fragen muss, bekommt hier auch Lösungen, die nicht im Katalog stehen. Verstärkte Türen für Keller, spezielle Verriegelungen, Konstruktionen, die darauf ausgelegt sind, etwas einzusperren – oder draußen zu halten. Fragen werden dabei nicht gestellt, solange der Auftrag Sinn ergibt und bezahlt wird. Öffnungszeiten: MO–FR: 08:00–17:00 ; SA: nach Vereinbarung ; Sonntag: geschlossen ; (Unregelmäßige Abweichungen je nach Auftragslage) Services: Maßanfertigungen aus Metall (Türen, Gitter, Verstärkungen)
Hausregeln: Keine unnötigen Fragen. Anwaltskanzlei O’Donoghue & Partners Irma O‘Donoghue, Hexe [Strafverteidigerin] Sean O‘Donoghue, Hexe [Unternehmensrecht, Handelsrecht & Zivilrecht] Tristran MacGuffin, wissender Mensch [Familienrecht & Jugendstrafrecht] Beschreibung: Die Kanzlei wurde als absolutes Seelenprojekt von Irma und Sean O’Donoghue gegründet und richtete sich anfänglich hauptsächlich an Anderswesen. Mittlerweile nimmt die Kanzlei Klienten aus allen Bereichen auf und ist stark gewachsen. Die Kanzlei liegt in einem georgianischen Stadthaus am Merrion Square und erstreckt sich über mehrere Stockwerke. Äußerlich ein klassisches Gebäude ist das Innere modern und sauber, die Einrichtung spricht von klaren Linien. Es finden sich hauptsächlich Erd- und Grüntöne und viele Pflanzen, die für eine angenehme Atmosphäre im Gebäude führen. Teure Marmorböden wechseln sich mit weichem Teppich ab, die Einrichtung ist zeitlos klassisch aber geradlinig. Es gibt viel Glas, aber auch die hohen Decken die mit Stuck verziert sind und vielleicht findet sich an der ein oder anderen Stelle sogar ein Möbelstück, dass nicht ganz in die Linie der Kanzlei passt und deutlich älter ist. Auf vier Etage finden sich Konferenzräume, Büros und Besprechungszimmer sowie pro Etage ein kleiner Empfang. Im Erdgeschoss wird man ebenfalls von einem immer besetzten größeren Empfang begrüßt und kommt auch gar nicht in die oberen Stockwerke, ohne dort angemeldet zu sein. Öffnungszeiten: MO–FR 08:00–18:00 ; SA nach Vereinbarung ; SO geschlossen ; Notfälle (insb. Anderswesen) nach Prüfung jederzeit möglich ; Services: Hausregeln: Tattoostudio ›Tortured Poets‹ – Tätowierer [0/4] Rezeption & Organisation [0/2] Buchhaltung [0/1] Beschreibung: Das Tortured Poets besteht seit über zehn Jahren und hat sich in Dublin als feste Größe für Tattoos etabliert. Der Shop ist für die Allgemeinheit öffentlich zugänglich, somit finden sich unter den Kunden neben Anderwesen auch (wissende & unwissende) Menschen. Besonders Hexen wissen den Shop trotz seines vampirischen Inhabers als vertrauensvollen Ort für seinen besonderen Service zu schätzen, der in Hexenkreisen bekannt ist. Die Artists von Tortured Poets arbeiten konzentriert, sauber und ohne große Selbstinszenierung. Die Kunst steht im Vordergrund, nicht das Ego der Artists oder Kunden. Termine sind üblich, Walk-ins möglich, immer abhängig von der Auslastung und den etwaigen Aktionen des Shops. Die Beratungen ist in den Tattoopreisen mit Inbegriffen und findet immer statt. Alte Narben und Magienarben werden besonders behutsam behandelt und können auf Wunsch ästhetisch überarbeitet werden. Preise auf Anfrage. Sie sind abhängig von Größe und Stil – es gibt einen Mindestpreis, um die Grundkosten zu decken. Bei Terminvergabe wird eine kleine Geldkaution hinterlegt. Öffnungszeiten: MO–FR 16:00–24:00 ; SA 21:00–03:00 ; SO geschlossen ; Hausregeln: Ink is permanent. Regret is optional. Respekt gegenüber Kund:innen, Artists und Personal ist Pflicht. Keine unangebrachten Kommentare über Motive, Entscheidungen, etc. Wir tätowieren keine offensichtlich alkoholisierten oder berauschten Personen. Sie wissen, was sie tun. Diskussionen über Sicherheit, Hygiene und andere relevante Entscheidungen führen wir nicht. Was hier passiert, bleibt hier. Wir gehen vertraulich mit deiner Haut und deinen Informationen um. Wir beraten ehrlich, die Entscheidung triffst du. Wer sich nicht benimmt, fliegt – und nicht wie ein verdammter Vogel. National Museum of Ireland Morrigan Doyle, unwissender Mensch [Archivarin seit 1988] Cormac Aldáin, Hexe [Restaurator & Archivar (Keeper of Irish Antiquities) seit 1975] Museum Curator:in, Spezialisierung Archäologie ›Hexe‹, Vollzeit Museum Curator:in, Spezialisierung Naturkunde ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Museum Curator:in, Spezialisierung Folklore ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Assistant Curators 5x ›Menschen und Hexen‹, Teilzeit Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen 5x für Forschung, Katalogisieriung und Fundbearbeitung Tourführer:in, 2x ›Menschen‹ Mitarbeiter der Werbeabteilung 3x ›Menschen‹ Mitarbeiter:in der Besucherinformation ›Gestaltwandler:in‹ Café-Mitarbeiter:innen, 5x ›Anderswesen außer Vampire‹ Direktor: Dr. Padraigh Wallice, ›wissender Mensch‹ Securiy Mitarbeiter:innen, 3x ›Anderswesen‹ Beschreibung: Das National Museum of Ireland ist eine Institution von Bildung, Kultur und Geschichte, die sich auch nach vielen Jahren noch an einem guten Zulauf erfreut. Das Gebäude ist riesig und mittlerweile ein richtiger Treffpunkt für Liebhaber, Interessierte, Schulen und Kindergärten und Ruhesuchende geworden. Es wird sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang im Museum gelegt, sodass lautes Gebrüll, Rennen und Spielen nicht geduldet wird. Genauso wenig wie Essen und Trinken im Museumsbereich, immerhin sind hier viele Stücke ausgestellt, die einen historischen Wert besitzen und schnell verunreinigt werden könnten. Das Museum selbst ist in vier Teilbereiche unterteilt: Außerdem gibt es noch ein kleines Café, in dem man Getränke, Kuchen und mittags auch eine Tagessuppe serviert bekommt. Öffnungszeiten: MO–FR 08:00–20:00 ; SA 10:00–14:00 ; SO geschlossen ; Services: Hausregeln: Das ›National Museum‹ in Ambiente-Bildern Simpel Atelier Rosecrans
Auftraggeber Modell Agent Käufer Beschreibung: Das Atelier befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnhauses. Früher war es eine Ladenfläche, weshalb noch heute die Schaufenster herrlich viel Licht ins Innere hineinlassen würden, würde dort bei Tage gearbeitet werden. Es besteht aus einer kleinen Teeküche, einem Badezimmer und einem kleinen Hinterzimmer, sowie einer großen Fläche, auf der fertige Bilder ausgestellt werden und die genug Platz fürs Modellstehen und Arbeiten bietet. Der Boden besteht aus abgenutztem Parkett und um Tidus' Arbeitsfläche herum aus ausgelegten Zeitungen. Öffnungszeiten: Termine auf Anfrage, nach Einbruch der Dunkelheit Services: Tidus malt sowohl Portraits von Menschen, wie auch von Tieren oder Orten, allerdings bietet er lediglich nach Einbruch der Dunkelheit Termine an. Für alle Landschaftsbilder bei Tageslicht bittet er um Fotos. Neben Auftragsarbeiten bietet er auch seine freien Werke zum Verkauf. Hausregeln: Die Kunst wird nicht angefasst. Im Atelier wird nur in der Sitzecke gegessen. Geraucht wird in den Räumlichkeiten nicht. Arenberg Nocturne Gallery Salinda Arenberg – seit 1962 Mara Arenberg - Empfangsdame, 2x - Aushilfskräfte: Kellner und Kellnerinnen, 5x - Künstlerinnen, Fotografinnen Beschreibung: Die grellen Neonlichter und lauten Pubs sind hinter mehreren Ecken verschwunden, wenn man zur Chancery Lane 101 geht. Dort findet man sich nach wenigen Schritten vor einem beinahe unscheinbaren Backsteingebäude wider, deren Risse in der Fassade von alten Geschichten erzählen. Nur das Licht, welches durch die verdunkelten Fenster fällt, lässt erahnen, was im Inneren vor sich geht. Tritt man ein durch die lieblose Metalltür, hinter der zu besonderen Anlässen selbstverständlich ein Türsteher positioniert ist, befindet man sich nach einem kurzen Flur in einer Art großen Lagerhalle, die mit ihren hohen Decken imponiert. Von innen erinnert kaum noch etwas an den Minimalismus, den man anhand des Äußeren erwarten würde. Nachdem viel Geld in die Sanierung dieser Halle geflossen ist, besticht sie nun mit einem Holzfußboden, der beinahe alle Schritte erstickt und edlen Wand- und Deckenlampen, die die Arenberg extra aus Italien hat importieren lassen. Damit nicht alles auf einen Blick ersichtlich ist, werden die einzelnen Bereiche mit dicken dunkelblauen Samtvorhängen voneinander abgetrennt. Es ist ein Ort, der gleichermaßen Schutz, wie Offenbarung bietet. Ein Ort, an dem die Dunkelheit dem hellen Tageslicht gegenüber bevorzugt wird. Die Türen, die am Rand der Ausstellung auf weitere Zimmer verweisen, sind ebenfalls mit dunklen Vorhängen abgedeckt und größtenteils abgeschlossen. Lediglich der Ein- und Ausgang für die Servicekräfte ist begehbar, wird jedoch kaum Interesse wecken. Das ›Arenberg Nocturne Gallery‹ in Ambiente-Bildern Öffnungszeiten: DO, FR & SA 10:00–18:00 nach Vereinbarung bzw. zu geplanten Veranstaltungen Services: Hausregeln: Teestube ›Mint & Mallow‹ Laoise Quinn, wissender Mensch [Teekellnerin, Abend- und Samstagskraft seit 1984] Lea Fitzgerald, unwissender Mensch [Teekellnerin, Abend- und Samstagskraft seit 1993] Teekellner:in ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Teekellner:in ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Teekellner:in ›Gestaltwandler:in‹, Vollzeit Teekellner:in ›Anderswesen‹, Teilzeit Menschliche und Anderswesen-Stammgäste Beschreibung: Aus einem 1977 gegründeten kleinen Teegeschäft wurde nach und nach die charmante Teestube ›Mint & Mallow‹, die ihren Gästen mittlerweile mehr als nur Tee bietet. Tagsüber ist sie ein Ort der Ruhe – eine Gelegenheit, dem Alltag bei einer perfekt zubereiteten Tasse Tee zu entfliehen. Abends verwandelt sich das Lokal sanft: Leichte Snacks und aromatische Teegetränke laden die Gäste bis 20:00 Uhr zum Verweilen ein, während das gedämpfte Licht alter Lampen, der Duft frisch gebackener Scones und subtile musikalische Untermalung eine fast magische Stimmung schaffen. Die hellen Innenräume bilden einen sanften Kontrast zur roten Backsteinfront und empfangen die Gäste mit großzügigen Fenstern, durch die das Tageslicht auf Pflanzen- und Blumenarrangements sowie natürliche Holzmöbel fällt. Kräuter in Terrakottatöpfen wachsen in den Fensternischen, zarte Spitzenvorhänge schmiegen sich an die Rahmen, und die Tische sind mit sorgfältig gefalteten Leinenservietten gedeckt. Bücher und Zeitschriften liegen zur Lektüre bereit, gelegentlich treffen sich Gäste zu Buchrunden, Häkel- oder Stricknachmittagen, und die monatlichen, thematisch wechselnden Teeverkostungen haben längst ihre eigene Fangemeinde. All das macht ›Mint & Mallow‹ zu einem lebendigen Treffpunkt – einem Ort der Wärme und kleinen Freuden. Caitríona selbst ist der leuchtende Mittelpunkt von ›Mint & Mallow‹. Mit einem unerschütterlichen Lächeln, ihrer warmherzigen Freundlichkeit und der Gabe, Kräuter, Blüten, Früchte, Gewürze und echten Tee meisterhaft zu kombinieren, scheint sie jedem Gast genau das zu servieren, was Körper und Seele benötigen. Wer einmal hier war, merkt schnell: Das ›Mint & Mallow‹ ist keine gewöhnliche Teestube, sondern ein Ort, an dem man sich augenblicklich willkommen fühlt. Vielleicht ist es auch dieser besondere Umgang, der dazu führt, dass sich hier neben Menschen so viele Anderswesen einfinden – obwohl Caitríona von dieser anderen Welt gar nichts ahnt. Man spürt einfach, dass man hier genau richtig ist und mit Herzlichkeit, Offenheit und Respekt behandelt wird – egal, ob auf der Suche nach Ruhe, Gespräch, Inspiration oder einem besonders guten Kräutertee. [Hexeninformation: Das ›Mint & Mallow‹ befindet sich in unmittelbarer Nähe des Vortex der Herz- und der Wasserkraftlinie und ist aus diesem Grund so anziehend für Anderswesen, wenngleich bis auf die Hexen dies natürlich niemand in dem Umfang wahrnehmen kann. Hexen fühlen sich in der Teestube jedoch besonders wohl.] Öffnungszeiten: MO–FR 09:00–20:00 ; SA 09:00–16:00 ; SO geschlossen ; Services: Hausregeln: Das ›Mint & Mallow‹ in Ambiente-Bildern Die Speise- und Getränkekarte des ›Mint & Mallow‹ Hintergrundmusik für das ›Mint & Mallow‹ Pub ›The Silver Branch‹ Tristen RiordanTristen Riordan, Hexe [Geschäftsführer] Rónán Tierney, Gestaltwandler [Barkeeper] Eilís Monday, Hexe [Servicekraft] Neben Stammgästen, bietet The Silver Branch folgende Stellenausschreibungen für offizielle Geschäfte. Angestellte müssen dabei Anderswesen oder wissende Menschen sein. Vampire werden seit 1996 nicht mehr beschäftigt. Barkeeper [1/4] Barback / Runner (vor allem am Wochenende) [0/2] Servicekräfte [1/3] Türsteher [0/2] Koch [0/2] Küchenhilfe [0/2] Reinigungskraft [0/1] Beschreibung: The Silver Branch liegt unauffällig in einer Seitenstraße unweit des Temple Bar Viertels, genau dort, wo sich in den 90ern Touristen, Stammgäste und Feierabendtrinker gleichermaßen verlieren. Von außen ist es ein Pub wie viele andere: dunkles Holz, leicht beschlagene Fenster, das gedämpfte Stimmengewirr, das schon auf die Straße hinausdringt. Drinnen riecht es nach verschüttetem Bier, altem Teppich und Zigarettenrauch, die Musik ist laut genug, um Gespräche zu überdecken, aber nie so laut, dass sie sie verhindert. Wer hier einkehrt, bekommt genau das, was er erwartet – ein Pint, ein warmes Licht, ein paar Stunden Abstand vom Alltag. Was die meisten nicht wissen: Seit 1983 gehört der Pub einer Hexe, der die Kunst perfektioniert hat, nicht aufzufallen. Für die breite Masse ist Tristen Riordan schlicht ein weiterer Wirt mit okay laufendem Laden. Für jene, die wissen, worauf sie achten müssen, ist The Silver Branch jedoch mehr als das. Hinter unscheinbaren Türen, jenseits der öffentlichen Räume, werden Geschäfte abgewickelt, die besser nicht im Licht stattfinden – diskret, effizient und fernab neugieriger Blicke. Über dem Pub liegt eine kleine Wohnung, in der der Tristen (mit seinem Partner) lebt, immer nah genug, um alles im Blick zu behalten. Das Personal ist sorgfältig gewählt. Viele von ihnen gehören selbst zur Anderswelt oder wissen zumindest von ihr, doch sie alle teilen dieselbe Aufgabe: den Schein zu wahren. Für unwissende Gäste bleibt The Silver Branch genau das, was es vorgibt zu sein – ein gewöhnlicher Pub. Nicht jeder Angestellte ist in die verborgenen Geschäfte eingeweiht, und das ist durchaus beabsichtigt. Wer nichts wissen muss, erfährt auch nichts. Öffnungszeiten: MO–SA 10:30–23:30 ; SO 12:30–23:00 Services: offiziell: - Getränkeausschank - warme Pubküche - Live-Musik (gelegentlich) inoffiziell: - diskreter Treffpunkt - private Räumlichkeiten - Kontaktvermittlung - Beschaffung von "Gefallen" Hausregeln: - Respekt ist keine Empfehlung. Gegenüber dem Personal ebenso wie gegenüber anderen Gästen. Wer Ärger sucht, findet sehr schnell die Tür – oder etwas Unangenehmeres. - Nicht jeder Bereich ist für jeden bestimmt. Türen, die geschlossen sind, bleiben geschlossen. Wer sich verläuft, hat sich geirrt. Wer es wiederholt tut, tut es nicht mehr lange. - Bezahlen, was man bestellt. Schulden werden hier ungern geführt – und noch ungerner vergessen. - Das Personal hat immer recht. Diskussionen enden selten zu Gunsten der Gäste. - Nach Sperrstunde geht man. Wer bleiben darf, weiß es. Wer es nicht weiß, gehört nicht dazu. ›The Silver Branch‹ – allgemeine vibes Privater Gentlemen's Club bzw. Secret Society ›The Veil Society‹ & diskretes Edelbordell Caoimhe Flanagan, Vampirin [Edelprostituierte] Áine Kilcoyne, Vampirin [Edelprostituierte] Wilton Baxley, Hexe [Berater & enger Vertrauter von Isola] Tidus Rosecrans, Vampir [Musiker (Geige, Klavier), gelegentlich] Imogen Murphy, Gestaltwandlerin [Tänzerin] Töchter des ›The Crimson Veil‹-Clans als Edelprostituierte [2/12] Empfangspersonal [0/3] Garderobist:in [0/2] Buchhaltung [0/2] Eventkoordinator:in [0/2] Wachpersonal [0/6, Vampire] Sänger:innen [0/4] Musiker:innen [1/4] Tänzer:innen [1/4] Licht- & Tontechnik [0/2] Barkeeper:innen [0/4] Servicepersonal [0/10] Küchenchef [0/1] Sous-Chef [0/1] Küchenpersonal [0/6] Reinigungspersonal [0/4] Enzo Auditore (Musiker, Musikmanager, Vampir, Mitgliedschaft seit den 1820ern) ; Ciro de Vecchio (Rechtsmediziner, Vampir, Mitgliedschaft seit den 1890ern) ; Cormac Aldáin (Archivar, Hexe, Mitgliedschaft seit den 1920ern) ; Tidus Rosecrans (Künstler, Vampir, Mitgliedschaft seit den 1940ern) ; Louis Arenberg (Vampir, Mitgliedschaft seit den 1950ern) ; Pádraig O'Callaghan (Kunsthändler, Vampir, Mitgliedschaft seit den 1960ern) ; Johann Rasmussen (Rechtsmediziner & Dozent, Hexe, Mitgliedschaft seit den 1970ern) ; Ciarán O'Dea (Importeur, Mensch, geerbte Mitgliedschaft) ; Áed O'Dea (Importeur, Mensch, geerbte Mitgliedschaft) ; Edward Fitzgerald (Garda Commissioner, Mensch, Team-NPC, Mitgliedschaft seit ?) ; Reginald Campbell (NID-Direktorat, wissender Mensch, Mitgliedschaft seit ?) … ; Beschreibung: Der exklusive und private Gentlemen’s Club, der bereits seit der Gründungszeit des Trinity College Dublin in verschiedenen Formen – doch stets mit Isola als treibender Kraft im Hintergrund – existiert, residiert heute in einem georgianischen Herrenhaus unweit des Merrion Square. Er ist ein Ort kultivierter Dekadenz, an dem sich gehobene Salonkultur mit Musik, Verführung und Geheimnissen vereint. Der Club steht sowohl Menschen als auch Anderswesen offen, auch wenn sein Klientel vornehmlich aus einflussreichen Männern der Gesellschaft besteht. Frauen betreten die Hallen des Hauses heute zwar häufiger als noch vor hundert Jahren, doch meist nur auf Empfehlung, Einladung oder als geschätzte Begleitung zu musikalischen Soireen oder exklusiven Veranstaltungen. Diejenigen Frauen allerdings, die im ›The Veil‹ regelmäßig ein- und ausgehen, sind die Töchter des Vampirclans ›The Crimson Veil‹ – und zugleich die Edelprostituierten und primären Unterhalterinnen des Etablissements. Unter dem Deckmantel der ›The Veil Society‹, kurz TVS oder schlicht ›The Veil‹ genannt, verbirgt sich aber weit mehr als der bloße Genuss eines diskreten Edelbordells, gepaart mit Musik, Whisky und Zigarren. Seit Jahrhunderten ist es ein Ort stiller Manipulation, an dem Gerüchte gehandelt, Allianzen geschmiedet und Fäden gesponnen werden, die tief in die Politik und Wirtschaft Dublins reichen. Und wer den innersten Kreis betritt, weiß: Hier fließt das Blut so selbstverständlich wie der Champagner. Denn im Verborgenen existiert ein zweiter, nur Eingeweihten bekannter Ort – ein Blutbordell bzw. ein sehr gehobenes ›Restaurant‹ für Vampire, elegant getarnt als exklusiver Salon: ›The Garnet Room‹. [Information: Das Wissen um die Existenz des genannten Blutbordells, ist ausschließlich Anderswesen, und auch hier primär Vampiren und somit den Kundschaften des Etablissements, vorbehalten. Einfache Mitglieder des Gentlemen's Club sind dahingehend nicht im Bilde, ebenso wenig wie offizielle Stellen in Dublin. Ebenso die Tatsache, dass das ›The Veil‹ nebst begehrtem Gentlemen's Club ein Edelbordell ist, ist nicht jedem Besucher automatisch bekannt. Öffnungszeiten: MO–SO 18:00–02:00 ; soft opening ab 16:00 für cocktail hours oder private bookings ; after hours 02:00–04:00, nicht öffentlich ; Räumlichkeiten befinden sich primär auf einer Ebene, erstrecken sich aber innen über die Hausnummern 61–63: Services: Hausregeln: ›The Veil Society‹ – allgemeine vibes für den Gentleman's Club Vibes für ›Isolas Büro‹ Vibes für ›Wiltons Büro‹ Inoffizieller Nachtclub ›Hallowed Sins‹ Ezra Rafferty, Gestaltwandler [Barkeeper – Raum Alchemists Valley] Imogen Murphy, Gestaltwandlerin [Tänzerin – Mainfloor] Barkeeper:innen [1/10] Dj [0/4] Eventkoordinator:in [0/2] Wachpersonal [0/8, Vampire] Licht- & Tontechnik [0/4] Empfang [0/2] Garderobe [0/2] Buchhaltung [0/2] Reinigungspersonal [0/4] Beschreibung: Wer die richtige Tür kennt, findet sie. Wer sie nicht kennt, läuft achtlos daran vorbei – wie an jedem anderen unscheinbaren Gebäude in Francis Street. Doch unterhalb eines scheinbar gewöhnlichen Tattooshops beginnt eine andere Welt. Eine, die nicht für die unwissende Öffentlichkeit gedacht ist. Hallowed Sins ist kein offizieller Club. Es gibt keine Genehmigungen, keine Werbung, keine Spuren im Tageslicht. Seit dem 01.01.1988 existiert dieser Ort im Schatten Dublins – gegründet von Níall Irvine, Vampir und Besitzer des darüberliegenden Studios. Was als Erweiterung seines eigenen Territoriums begann, entwickelte sich schnell zu einem Treffpunkt für jene, die zwischen den Welten leben: Vampire, Hexen, Werwölfe, Gestaltwandler und Menschen, die zu viel wissen, um als unwissend zu gelten. Der Club ist mehr als ein Ort zum Feiern. Er ist ein neutraler Boden. Ein Rückzugsort. Der Club lebt von seinem Gleichgewicht. Alle Mitarbeitenden sorgen dafür, dass es bestehen bleibt. Beim Betreten schlägt einem sofort eine Mischung aus dunkler Dekadenz und rauer Untergrundästhetik entgegen. Gedämpftes Licht in tiefen Rottönen, flackernde Neonakzente, Schatten, die sich zu bewegen scheinen, auch wenn sie es nicht tun. Der Club wirkt wie ein Ort zwischen Sakralem, Sünde und Freiheit. Räume & Atmosphäre Hells Heaven ist das pulsierende Herz des Clubs. Ein großer Raum, erfüllt von dröhnender Musik, vibrierenden Bässen und Körpern, die sich im Halbdunkel verlieren. Konzerte, Tanz und Exzess sind hier Alltag, solange sie innerhalb der Regeln bleiben. Im Kontrast dazu steht das Alchemists Valley, ein vergleichsweise ›ruhiger‹ Raum mit Bar und relaxter Stimmung. Der Duft von Pflanzen, Kräutern, Alkohol und etwas, das sich nicht ganz benennen lässt, liegt in der Luft. Hier wird getrunken, die Geselligkeit genossen und ausgelassen über verschiedenste Themen gesprochen. Red Bliss ist nichts für Unvorbereitete. Hinter verschlossener Tür liegt ein Raum, der ganz der Lust und dem Hunger gewidmet ist. Ein kontrollierter Ort für freiwilligen Bluttausch. Hier gelten eigene Regeln, deren Einhaltung ganz besonderes Augenmerk durch zusätzliche Security erhalten. Die Räume Error und Savage bilden das Rückgrat der Neutralität des Clubs. Schlicht, abgeschirmt und frei von Ablenkung dienen sie als Treffpunkte für Verhandlungen, Absprachen oder Allianzen. Was hier gesprochen wird, bleibt hier und wer die Neutralität bricht, verliert mehr als nur Zutritt. Öffnungszeiten: Reguläre Öffnungszeiten: MO–SO 22:00–04:00 ; Saisonale Anpassung: Schließung erfolgt grundsätzlich vor Sonnenaufgang (je nach Jahreszeit variabel) Betriebsrhythmus: Hauptbetrieb: Donnerstag–Sonntag 22:00 – 04:00 Uhr Hinweis: Zutritt ausschließlich nach Dunkelheit; kein Tagesbetrieb Hausregeln: Allgemeine Regeln (gelten für den gesamten Club) Neutralität: Blutfehden, Rudelkriege oder Hexenzirkel-Streitigkeiten bleiben draußen. Im Club gilt Waffenruhe. Respekt: Rassenübergreifende Beleidigungen oder Abwertungen sind streng verboten. Keine Jagd im Club: Menschen, die sich im Club aufhalten, sind als „wissend“ zu respektieren. Wer ohne Einverständnis zubeißt muss mit harten Konsequenzen rechnen. Magie: Zauber oder Gestaltwandlungen dürfen die Clubatmosphäre nicht stören oder andere Gäste in Gefahr bringen. Hausrecht: Mitarbeitende haben das letzte Wort und ihre Entscheidung wird vom Club getragen. Raumregeln Hells Heaven (Dance & Concert Hall): Keine Transformationen oder Magie auf der Tanzfläche. Körperliche Auseinandersetzungen sind tabu, tanzen statt kämpfen. Alchemists Valley (Chill & Bar Room): Blutcocktails für Vampire sind erlaubt, aber nur aus Blutkonserven, die an der Bar erhältlich sind. Respektvolle Atmosphäre: Wer Stress macht, wird hinauskomplimentiert. Red Bliss (Bite-Friendly Room): Zutritt nur für Gäste, die aktiv zustimmen (freiwillige Menschen oder Rassen, die Bluttausch gestatten). Einverständnis ist Pflicht. Kein Zwang, kein Rauschbiss. Maximal ein „Biss-Partner“ pro Abend, um Exzesse zu vermeiden. Bei Missbrauch Hausverbot. Error & Savage (Neutral Zone Rooms): Strikte Verhandlungsetikette. Keine Drohgebärden, keine Magie, keine Gewalt. Räume sind schallgeschützt, was hier besprochen wird, bleibt hier. Wer einmal gegen die Neutralität verstößt, verliert dauerhaft das Recht, diese Räume (und manchmal auch den Club) zu betreten. Washrooms (male & female): Kein Blutaustausch, keine Magie, keine Gestaltwandlungen. Rückzugsorte für Erholung und Frische. Fightclub: An Fáinne Noir
Liam Donnelly [Kämpfer] Bei Interesse an einer Beschäftigung im Fightclub bitte direkt an Louis Arenberg wenden! Beschreibung: Der übersetzt ›Der schwarze Ring‹ genannte Fightclub wurde Anfang der 50er Jahre gegründet und hat in dieser Zeit einige wechselnde (menschliche) Besitzer gehabt – zumindest augenscheinlich. Das muss auch so sein, immerhin treffen hier übernatürliche und allzu irdische Welt aufeinander, wovon die menschlichen Besucher zumeist keine Ahnung haben. Der aktuelle angebliche Besitzer heißt Fintan McGrath, besitzt eigentlich aber nur das alleinige Schankrecht und steht manchmal auch persönlich hinter dem Tresen des Clubs. Der eigentliche Besitzer, Louis Arenberg, hat den Fightclub aus Liebhaberei aufgebaut, mittlerweile wirft der Betrieb dank einiger Deals mit Geschäftstreibenden (Ausschank, Essen) und der Buchmacherei auch Gewinn ab. Dass der Gewinn aber nicht der Hauptzweck des Clubs ist, sondern es wirklich auch um den Sport an sich sowie die Atmosphäre geht, lässt sich an den immer wieder großzügig getätigten Investitionen sehen: Der eigentliche Fight Pit ist eine kreisförmige Bodensenke, sodass Zuschauer von der bewusst schlicht gehaltenen Reling aus auf die Kämpfenden herabblicken und damit stets einen guten Überblick bewahren können. Sie ist tief genug, um zwei Einlässe für die Kämpfenden zu bieten, die damit direkt in ihre jeweiligen Umkleideräume zurück können, sobald der Kampf vorüber ist. Nicht-öffentliche Bereiche Vor den Zuschauenden versteckt sind damit auch die zwei Sanitätsräume im daran angeschlossenen Untergeschoss, in welchen medizinische Versorgung (menschlicher Art) gewährleistet werden kann. Es gibt keine Ausstattung für große Operationen, aber man ist gut auf die klassischen Verletzungen eines FightClubs vorbereitet. Das sind vor allem Platzwunden, Veilchen, aufgeplatzte Lippen, Boxer’s knuckle (Knöchelverletzungen), Nasenbrüche sowie Rippenprellungen und -brüche. Kompliziertere Verletzungen wie Boxerfrakturen (Bruch der Mittelhandknochen), gebrochene Rippen und Kiefer können zwar erstversorgt, aber nicht korrigiert werden. An dieser Stelle zeigt sich schließlich, wer wertvoller Champion ist und einen Ausflug in eine Privatklinik, bzw. einer Hexe organisiert bekommt und wer vielleicht schon zu jenen gehört, die aufs Abstellgleis geraten sind. Es gibt einen fest angestellten Arzt (ohne Zulassung), der ehemals in der Unfallchirurgie tätig war, sowie mehrere Helfer ohne tatsächliche medizinische Ausbildung. Magische Heilung durch das Hinzuziehen von Hexen findet nur im Ausnahmefall und eher für die altgedienten Champions des Clubs statt und sind Einzelvereinbarungen, kein beständig laufender Deal. Die Umkleiden im Untergeschoss besitzen Spinde, Sitzbänke und einen großen Spiegel für den eigenständigen Checkup nach einem Kampf, ein Abfalleimer für bspw. benutzte Verbände sowie einen Kühlschrank mit stets griffbereitem Wasser und Bier. Sich vor einem Kampf zu besaufen gehört jedoch zu den verpönten Dingen, die - ob Zufall oder nicht - auf Dauer zu härteren Gegnern im Ring führen. Dazu gehört jeweils ein Bad mit drei Duschen (nicht abgetrennt zueinander), zwei Toiletten und ein Urinal. Die Duschen sind schlicht gefliest, übermäßiger Luxus ist nicht vorhanden, aber im Gegensatz zu Klischees und Ruf illegaler Clubs ist alles sauber gehalten und der Wasserdruck stets gut. Einfache Haken und eine schmale Bank dienen zum Ablegen von Kleidung und Handtüchern. Ein Massageraum hilft Kämpfern, ihre Körper geschmeidig zu halten. Der Raum ist schlicht eingerichtet: insgesamt vier stabile Liegen, ein kleiner Wagen mit Ölen und anderen Utensilien sorgt dafür, dass die Luft von dem Geruch nach Menthol und Balsam geschwängert ist. Es gibt Kämpfer, die tatsächlich eigene Masseure mitbringen. Der Fightclub selbst stellt zwei zur Verfügung, die allerdings nicht zum Verwöhnen da sind, sondern um Muskeln nach einem Kampf zielgerichtet und effektiv zu lockern. Es kommt häufig vor, dass Kontrahenten im Ring kurze Zeit später an dieser Stelle Seite an Seite behandelt werden. Auch kleinere Verarztungen werden zumeist direkt hier in Angriff genommen. Ein Fitnessraum ist mit Boxsäcken, einem klassischen mit Seilen abgegrenzten Ring und vor allem auch genug Platz ausgestattet, dass Trainingswillige sich dehnen können, oder anderweitigen Übungen nachgehen. Hanteln, Springseile, aber keine großen Gerätschaften machen nochmal deutlich, dass das hier kein Fitnessstudio ist, sondern sehr praxiszentriert gearbeitet wird. Zu den Öffnungszeiten des Pubs (17 bis 23.30 Uhr) können Kämpfer jederzeit hierher kommen, um an ihren Fähigkeiten zu feilen. Es gibt keinen Tresorraum, keine Büros. Nichts, das für den Club nicht essentiell wäre (eine kleine Abstellkammer für Reinigungsutensilien gibt es also sehr wohl, aber er ist für das RP eher unwichtig). Gewinne werden direkt durch die "Handkasse" der Wetteinnahmen ausgezahlt, die Kämpfenden durch den prozentuellen Anteil an den Gewinnen beteiligt. Das restliche Geld direkt im Anschluss fortgeschafft. Das bedeutet auch: Es wird für Motivation gesorgt, die Zuschauer nicht zu langweilen. Je mehr Zulauf, desto mehr Einnahmen. Zuschauerbereich Direkt um die Fight Pit ist ein Metallgeländer montiert, das eine schlichte Reling in etwa auf Höfthöhe aufweist - perfekt, um sich darüber zu lehnen, wenn man 'seinen Kämpfer' anfeuert. Im Boden verankerte Streben sorgen für Halt und auch dafür, dass etwaige betrunkene Gäste nicht ausversehen durch einen falschen Tritt mitten im Kampfgeschehen landen. Allerdings passt sehr wohl ein (schmaler) Oberschenkel hindurch, weshalb der ein oder andere die Konstruktion auch gern als Halt für einen besonderen Sitzplatz nutzt. Es gibt keine Sitzbänke direkt um den Pit, der Kampf wird im Stehen verfolgt, dicht gedrängt und Schulter an Schulter. Wer einen guten Blick will, muss sich seinen Platz früh sichern oder sich mit Ellbogen durchsetzen. Scheinwerfer sorgen für eine gute Beleutung des Pits, die Zuschauer sind hingegen im Halbdunkel. Vor und während der Kämpfe werden Snacks aus Bauchladen heraus verkauft, oft von Halbwüchsigen, die sich durch den Job etwas dazuverdienen wollen. Tayto Chips, Corned-Beef-Sandwiches und gesalzene Erdnüsse sorgen dafür, dass der Hunger nicht groß wird. Für eine kleine Zusatzgebühr laufen diese Verkäufer auch gern zur Bar, die Guiness und andere lokale Biere ausschenkt. Begehrt bei den Gästen des Fightclubs ist auch eine dunkle Biersorte, die exklusiv hier angeliefert und ausgeschenkt wird und unter dem Namen 'Fighters Pint' firmiert. Direkt an der Bar lässt es sich sitzen, das ein oder andere Bier genießen und die Aufregung um die Kämpfe aus der Ferne verfolgen. Spannend ist hier vor allem die Buchmacher-Tafel hinter dem Wirt, die die gesetzten Quoten des Abends verrät. Wettscheine können bei den mit der Menge verschmelzenden Buchmachern jederzeit geschlossen werden - die Wettscheine lassen sich ausschließlich bis zu einer halben Stunde nach den Kämpfen einlösen (da hieran auch die Gewinnquote für die Kämpfenden hängt). Zu erkennen sind Buchmacher leicht an ihren weißen Hemden, den dunkelgrünen Westen, die sie vielleicht tagsüber unscheinbar sein lassen würden, hier im Club aber eher overdressed wirken. Diese Angestellten sind handverlesen, wechseln selten und sind damit bekannte Gesichter im Club. Neue Mitarbeiter haben deswegen oft in der ersten Zeit das Problem, dass sie von Sicherheitskräften heraus gegriffen werden, da ihre Lizenz von diesen unter Umständen angezweifelt wird. Deswegen treten sie in der Einschulungsphase gemeinsam mit alteingesessenen Mitarbeitern auf, die ihre Legitimität bestätigen können. Der Eingangsbereich ist an sich recht unscheinbar, aber es sind immer fünf Sicherheitsleute anwesend, die dort herumlungern und für das Beenden von manchmal entstehenden Schlägereien sorgen, indem sie die betreffenden Personen auf die Straße hinaus befördern. Auch auf diesem Weg wurden Wettscheine schon nicht eingelöst. Dass das Klima im Club rau sein kann ist für sie in Ordnung, durchgegriffen wird tatsächlich erst bei sichtbarer Gewalt. Diese ist schlichtweg nur im Pit erlaubt. Von außen Man kommt nicht direkt in den Fightclub. Vorgelagert ist der Corner Pub, welcher dem aktuellen Schankwirt des Fightclubs gehört. Betritt man den Pub, geht es linker Hand in den Gastraum, den man bis zu einer von einem "Private" abgesehen unbeschilderten Kellertür durchqueren muss. Bei verdächtigen Aktivitäten alarmiert ein Knopf an der Bar den Ausschank und das Sanitätszimmer unten, sodass Leute gegebenenfalls aus dem Hinterausgang geschleust werden können. Die Tür ist unverschlossen und eine Treppe führt in den Keller, wo man in den eigentlichen Fight Club gelangt. Der Hinterausgang des Fight Clubs ist gleichzeitig der Lieferzugang des Pubs. Eine Tür verbindet beide Keller miteinander, im Notfall (oder falls jemand diskret ins Innere gebracht werden soll) kann man hier den Club auf der Rückseite des Gebäudes verlassen Die Tür lässt sich nur von innen öffnen. Öffnungszeiten: Jeder Freitag ist Kampftag. Ab 19 Uhr füllen sich die Zuschauerränge, ab 20 Uhr stehen sich die ersten Kämpfenden gegenüber. Um 23.30 Uhr beginnt die Sperrstunde, um 23.15 werden letzte Getränke ausgeschenkt. Bis Mitternacht werden die letzten Gäste nach Hause geschickt. Wöchentliche Kämpfe bedeuten nicht, dass alle Kämpfer so oft antreten. Es mag die ein oder andere verlorene Seele geben, die sich auch verletzt in den Ring schleppt - in der Hoffnung den Geldbeutel etwas aufzustocken - aber die wirklich guten Kämpfer treten zweimal, oder manchmal auch nur einmal im Monat auf. Sofern sie nicht verletzt sind. Entsprechend wird von ihnen aber auch Einsatz erwartet. Zusätzlich gibt es immer wieder Sonderevents, die zusätzliche Unterhaltung bieten und zu Tagen stattfinden, die innerhalb des Clubs Wochen im Voraus angekündigt werden. Besonders spektakulär sind in jedem Fall die sogenannten Death Matches, die zwei Mal im Jahr mit besonders harten Kämpfen locken. Ja, bei diesen sind auch schon Kämpfer gestorben. Dennoch sind diese Kampftage begehrt, da die Einsätze und Gewinne exquisit sind. Ablauf der Kämpfe Die Verlosung der Paarungen findet live vor dem früh eintreffenden Publikum statt. Kämpfer haben daher keine Möglichkeit sich tagelang vorzubereiten. Dass so manche Losung gezinkt ist und Paarungen immer wieder mal ganz und gar nicht zufällig wissen nur eine handvoll Auserwählte. Vor allem die Kämpfer selbst werden darüber im Unwissenden gelassen. Nachdem die Kämpfer in die Arena geführt wurden beginnt der Kampf auf ein Handzeichen des Schiedsrichters hin. Gekämpft wird bei den klassischen Kämpfen mit den Fäusten, gerade bei den Neueinsteigern auch ohne viel Taktik. Oft sind Kämpfe schon nach wenigen Minuten vorbei, sodass jeden Abend mehrere angesetzt werden. Eine Pause zwischen den Kämpfen dient dazu Wettgewinne einzustreichen, neue Wetten abzuschließen und sich (weiter) mit Getränken zu versorgen. Alles in allem geht es bei den Kämpfen nicht nur um den Kampf an sich, sondern auch um das gesellige Drumherum. Trotz der rauen Atmosphäre existieren für die Kämpfe klare Grenzen. Sobald ein Kämpfer nicht mehr in der Lage ist sich sinnvoll zu verteidigen, oder sich ergibt, wird der Kampf beendet. Das kann durch einen Knockout geschehen, oder durch eine Verletzung, die über eine Platzwunde hinausgeht. Nachschläge gegen einen am Boden liegenden Gegner werden nicht geduldet und konsequent unterbunden. Ziel ist es nicht, den Gegner zu töten, sondern ihn kampfunfähig zu machen - alles darüber hinaus wird als unnötiges Risiko und zu hohen Verschleiß für den Betrieb betrachtet. Der Sieger ist derjenige, der am Ende noch stehen kann und als kampffähig gilt. Es gibt also weder Countdowns noch Punkte in Bezug auf den Gewinn einer Runde, sondern sichtbar geschaffene Tatsachen. Anschließend wird der Verlierer aus dem Pit gebracht und der nächste Kampf vorbereitet. Eine Rangliste der aktuellen Topkämpfer (die nur ihre Vornamen beinhaltet oder auch Kampfnamen) richtet sich wiederum nicht nur nach den offensichtlichen Gewinnen, sondern lässt auch Bewertungen des Stils einfliessen. Jedem Kämpfer ist bewusst, dass besonders schnell entschiedene Kämpfe zwar angenehmer sind, aber weniger Wettfieber auslösen. Die Kunst den Knockout hinauszuzögern ohne den Kampf langweilig zu machen gehört zu den Fähigkeiten, die man sich mühsam erarbeiten muss. Ein höherer Platz in der Liste bedeutet höhere Wettquoten und höhere Gewinne. Privates Trainingscamp Arenbergs Abseits des 'offiziellen' Fightclubs hat sich ein Trainingszentrum ganz in der Nähe des Stadtanwesens Louis Arenbergs gebildet. Hierhin lädt der Vampir seine besten Kämpfer, seine Champions ein und stellt ihnen mit den hier bestehenden Annehmlichkeiten eine Karotte vor die Nasenspitze, der sie hoffentlich noch lange hinterherlaufen werden. Immerhin gibt es hier angenehme 1-Zimmer-Wohnungen, wo Wäsche waschen, kochen und selbst putzen nicht zu den Dingen gehören, um die sich die Champions kümmern müssen. Fast schon wie ein Hotelbetrieb, nur dass sie sich persönlich einrichten können und auch eine kleine, hochwertige Kochnische Selbstständigkeit zumindest anbietet. Ein Pool im Keller, Wellness, aber auch ein reich ausgestattetes Fitnessstudio und Fitnesscoaches sorgen dafür, dass die Champions überlegen bleiben. Und vielleicht auch nie ganz unbeobachtet sind. Services: Hausregeln: Blutbordell ›The Garnet Room‹ – ein äußerst privates ›Restaurant‹ für Vampire Liam Donnelly, Gestaltwandler [Blutprostituierter] Blutprostituierte [Menschen] Blutprostituierte [1/5, Gestaltwandler] Empfangspersonal [0/2, Vampire] Wachpersonal [0/2, Vampire] Barkeeper:innen [0/2, Vampire] Servicepersonal [0/2, Vampire] Reinigungspersonal [0/1, Vampire] Bei Interesse an einer Beschäftigung im oder um den Garnet Room bitte direkt an Isola Zanchetti wenden! Beschreibung: Und dem Deckmantel des Gentlemen's Club ›The Veil Society‹, und subtil integriert in dessen Maschinerie, gründete Isola Anfang des 20. Jahrhunderts ihr Blutbordell – im übertragenen Sinn ein sehr privates Restaurant für Vampire –, als sie erkennt, dass der Lebenssaft von Menschen und Gestaltwandlern nicht nur Nahrung, sondern auch in entsprechender Qualität eine gut bezahlte Ware sein kann. Die Mädchen und jungen Männer, die im ›The Garnet Room‹ tätig sind, stehen entweder in Isolas Schuld oder sind (teil)manipuliert und sehen ihre dortigen Aufgaben durch vampirische Hypnose als ihren regulären Beruf an. Entlohnt werden sie für die Bereitstellung ihres Blutes jedoch fürstlich. Die Dienste der Blutprostituierten können entweder in Séparées, für mehr Privatsphäre beim Trinken, oder klassisch in Salon oder Bar in Anspruch genommen werden. [Information: Das Wissen um die Existenz des Blutbordell ist ausschließlich (!) Anderswesen, und auch hier primär Vampiren und somit den Kundschaften des Etablissements, vorbehalten. Einfache Mitglieder des Gentlemen's Club sind dahingehend nicht im Bilde, ebenso wenig wie offizielle Stellen in Dublin. Öffnungszeiten: MO–SO 16:00–06:00 (Winter) ; MO–SO 18:00–06:00 (Frühling/Herbst) ; MO–SO 21:00–06:00 (Sommer) ; MO–SO 00:00–24:00 – min. zwei menschliche Blutprostituierte sind immer anwesend ; Voranmeldung für spezielle Wünsche ist erbeten ; Räumlichkeiten befinden sich auf einer Ebene, erstreckt sich aber innen über die Hausnummern 61–63: Services: Hausregeln: ›Garnet Room‹ – allgemeine vibes für das Blutbordell Phantom FM Declan Ahearne, Vampir [Host] Mitarbeitendende, Gründungsmitglieder, Zuhörer:innen, Musiker:innen Beschreibung: Phantom FM ist ein Piratensender in Dublin, der ohne offizielle Lizenz sendet und sich seinen Kultstatus in der Alternativszene erst aufbaut. Versteckt in improvisierten Studios – oft in unscheinbaren Gebäuden oder provisorisch eingerichteten Räumen – arbeitet der Sender mit zusammengewürfelter Technik, gebrauchten Plattenspielern und einem konstanten Improvisationsgeist. Störungen, Frequenzwechsel und das Risiko, entdeckt zu werden, gehören zum Alltag. Musikalisch positioniert sich Phantom FM klar abseits des Mainstreams. Während andere Sender auf Charts setzen, liefert er eine ungeschliffene Mischung aus Alternative, Rock, Grunge, Punk und Irish Rock – inspiriert von Bands wie Nirvana, Pearl Jam oder The Cranberries. Die Auswahl ist wenige kuratiert als aus dem Leben von Musikliebhabern gegriffen: handverlesen und authentisch. Gerade in den späten Stunden entfaltet der Sender seine besondere Atmosphäre. Die Moderationen sind persönlicher und oft von einer gewissen Melancholie durchzogen, die perfekt zur nächtlichen Stimmung der Stadt passt. Phantom FM ist kein sauber durchgeplantes Radioprojekt, sondern ein lebendiger, leicht anarchischer Ort – ein Sprachrohr für Subkulturen, Musikliebhaber und all jene, die sich im regulären Radioprogramm nicht wiederfinden. Öffnungszeiten: Kein öffentlicher Zugang. Flexible Zeiten, meist Abend- und Nachtbetrieb, verstärkt am Wochenende. Kein 24/7 Betrieb. Services: Gelegentliche Interviews mit lokalen Musikern Mitgestaltung von Konzerten und Events Hausregeln: Phantom FM ist ein illegaler Piratensender, daher ist für alle Involvierten Diskretion das A und O. Anwesen des Clann Fola Dorcha Michael O’Clery [Lúnair] Nikolaij O’Clery [Dara] Rudelanschluss, interne Konflikte, Vollmondszenen, Disziplinarmaßnahmen Beschreibung: Das Anwesen des Clann Fola Dorcha liegt abgeschieden in den Wicklow Mountains, umgeben von dichtem Wald und weit genug entfernt von jeglicher Zivilisation, um möglichst unbeobachtet zu bleiben. Das Gebäude selbst wirkt auf den ersten Blick wie ein altes Herrenhaus – groß, solide gebaut mit einer hellen und gepflegten Fassade. Die Architektur ist geprägt von hohen Decken, dunklen Holzbalken und großen Fenstern, die viel Licht in die Räume lassen. Wohnbereiche sind mit schweren Möbeln, Teppichen und einem gewissen Maß an Komfort ausgestattet, ohne jemals ins Verspielte oder Dekorative abzudriften. Ein einladender Ort, der alle Bewohner oder Gäste zum Verweilen einlädt. Das Herzstück des Hauses ist die große, altmodische Küche. Mit ihren Holzoberflächen und dem Gasherd wirkt sie ein bisschen aus der Zeit gerissen, wird aber immer wieder mal modernisiert. Hier spielen sich neben den Gemeinschaftsräumen die meisten Szenen ab, denn wer nach Hause kommt wird hungrig sein und dann isst man gemeinsam in der Küche. Rückzugsorte gibt es für jeden Bewohner. Jeder hat ein eigenes Zimmer oder teilt sich – auf Wunsch – seinen persönlichen Raum mit einem Partner oder anderen Rudelmitglied. Lässt man die gemütlichen Wohnräume hinter sich und ist sich des Umstandes bewusst, dass in einer Abstellkammer hinter einem Riegel eine versteckte Tür eine weitere Treppe nach unten offenbart, so betritt man einen Bereich, den das Rudel nur zu Vollmond aufsucht. Hier wirkt es schon fast mittelalterlich. Der kalte Steinboden ist Naturbelassen, die Wände sind mit festen Gitterstäben versehen und dicke Stahlbetonmauern trennen die einzelnen Zellen voneinander, die die Wölfe bei Vollmond aufsuchen. Um Vollmond herum finden sich Decken in einer Ecke und Ersatzkleidung in Fächern, die in die Stahlbetonwände eingelassen sind. An die zwanzig Käfige dieser Art gibt es, sodass jedes Rudelmitglied sich einsperren kann. Ein Ausbau wäre unter Aufwand möglich, ist aber aktuell nicht notwendig. Hier unten verbringt das Rudel die Vollmondnacht. Das Anwesen fungiert als zentraler Ankerpunkt des Rudels. Anwesenheit ist nicht verpflichtend im klassischen Sinne, wird jedoch erwartet. Wer sich dem dauerhaft entzieht, entfernt sich nicht nur räumlich, sondern auch strukturell vom Rudel. Geschichte: Das Anwesen befindet sich seit mehreren Generationen im Besitz des Clann Fola Dorcha und wurde ursprünglich nicht als Rudelsitz errichtet. Der Bau geht auf das späte 18. Jahrhundert zurück und diente einst als abgelegenes Herrenhaus einer wohlhabenden anglo-irischen Familie, die das umliegende Land bewirtschaftete und verwaltete. Mit dem schwindenden Einfluss dieser Familie und den politischen sowie gesellschaftlichen Umbrüchen des 19. Jahrhunderts wurde das Haus zunehmend aufgegeben. Es wechselte mehrfach den Besitzer, stand zeitweise leer und verfiel stellenweise, ohne jedoch vollständig verlassen zu werden. Im frühen 20. Jahrhundert gelangte das Anwesen schließlich in den Besitz des Rudels, nachdem die damalige Eigentümerfamilie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war. Teile des umliegenden Landes waren bereits verkauft worden, das Haus selbst stand kurz davor, ebenfalls aufgegeben zu werden. Seamus' Vorgänger nutzte diese Situation gezielt aus. Über Kontakte und gezielte Einflussnahme wurde der Familie zunächst Unterstützung angeboten – finanziell, organisatorisch und in Form von Schutz, den sie selbst nicht mehr gewährleisten konnte. Die Abhängigkeit wuchs über mehrere Jahre hinweg, bis das Anwesen schließlich offiziell den Besitzer wechselte. Nach außen hin geschah dies durch einen regulären Kaufvertrag zu einem Zeitpunkt, an dem die ursprünglichen Eigentümer kaum noch Handlungsspielraum hatten. Innerhalb des Rudels gilt diese Übernahme als strategische Entscheidung, die den Grundstein für die heutige Struktur gelegt hat. Seitdem befindet sich das Anwesen ununterbrochen in ihrem Besitz und wurde schrittweise an die Bedürfnisse des Rudels angepasst. Der Kellerbereich des Anwesens geht ursprünglich auf die Bauzeit des Hauses im späten 18. Jahrhundert zurück. Wie für Herrenhäuser dieser Zeit üblich, verfügte das Gebäude über weitläufige, unterirdische Lagerräume, die zur Vorratshaltung genutzt wurden. Dicke Steinmauern sorgten für eine konstante Temperatur und ermöglichten die Lagerung von Lebensmitteln, Wein und anderen Gütern über längere Zeiträume hinweg. Diese Struktur blieb über die Jahrzehnte hinweg weitgehend erhalten, wurde jedoch im Laufe der Zeit verändert und erweitert. Mit der Übernahme durch das Rudel begann eine schrittweise Umgestaltung der Kellerräume. Wände wurden verstärkt, Durchgänge angepasst und einzelne Bereiche voneinander abgetrennt. In seiner heutigen Form ist der Keller das Ergebnis dieser Entwicklung. Die ursprünglichen Gewölbe bilden noch immer die Grundlage, wurden jedoch durch massive Metallkonstruktionen ergänzt, die speziell auf die Anforderungen des Rudels ausgelegt sind. Insbesondere die Zellenbereiche wurden nachträglich eingebaut und kontinuierlich verbessert. Trotz aller Anpassungen ist die Herkunft des Raumes noch erkennbar. Die niedrigen Deckenabschnitte, die schweren Steinwände und die teilweise unregelmäßige Struktur erinnern daran, dass dieser Ort nie dafür gedacht war, das einzuschließen, was heute darin untergebracht wird. Über die Jahre hinweg entwickelte sich das Haus vom bloßen Rückzugsort zu einem festen Mittelpunkt des Rudels. Es ist kein Symbol im klassischen Sinne, aber ein Ort, der Bestand hat – unabhängig davon, wer das Rudel führt. Entscheidungen werden hier getroffen, Generationen kommen und gehen, das Haus bleibt. Spuren seiner Vergangenheit sind noch immer sichtbar. Alte Holzbalken, architektonische Details und einzelne Räume erzählen von einer Zeit, in der das Gebäude für andere Zwecke genutzt wurde. Das Rudel hat diese Geschichte nie vollständig entfernt, sondern lediglich überlagert. Öffnungszeiten: Kein öffentlicher Zugang. Zugang ausschließlich für Rudelmitglieder und eingeladene Personen. Services: Hausregeln: Ein kleiner Einblick |