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Die Magie: Graue Domänen

und ihr Preis
Kategorie: Geschöpfe der Legenden

Psychomantie (Mentalmagie) ; Oneiromantie (Traummagie); Umbromantie (Schattenmagie) ; Familiare (Vertraute) ; TL;DR

Neben den magischen Domänen, die Hexen in und nach der Grundausbildung auf Wunsch durch Koryphäen erlernen können, existieren auch Domänen, die entweder den verbotenen oder den grauen Strömungen zugeordnet werden. Die verbotenen Domänen sind oft gesellschaftlich höchst geächtet sind und werden in der heutigen Zeit innerhalb der Coven nicht mehr gelehrt, da sie mit einem enormen magischen Preis behaftet sind, der nicht nur Einfluss auf die eigene Person, sondern auch auf die Kraftlinien und somit in Erweiterung auf die gesamte magische Gesellschaft der Region nehmen kann. Die grauen Domänen sind wiederum, wie der Name schon suggeriert, eine Grauzone: in der menschlichen Definition aufgrund ihres Einflusses auf das Individuum und dessen Bewusstsein sowie persönlicher Energie ethisch teils schon höchst zweifelhaft, aber im magischen Sinne und je nach innewohnender Intention der Nutzung durchaus einsetzbar, sinnvoll und mitunter notwendig, sowie oft eine Weiterentwicklung der erlernbaren magischen Domänen.

Aber auch ihre Anwendung hinterlässt Spuren. Jede Hexe, die sich intensiver und dauerhaft mit den grauen Domänen befasst, muss aufgrund der generellen Unvereinbarkeit mit gesellschaftlichen moralischen und ethischen Grundsätzen mit einer zunehmenden Verdunklung ihrer Aura vorliebnehmen. In Hexenkreisen bedeutet eine leichte Verfärbung der Aura zum Dunklen hin allerdings nicht zwingend etwas Schlechtes; sie wird vielmehr auch oft als Zeichen von Erfahrung und einem bewussten Auseinandersetzen der Grenzen der Magie verstanden.

Dennoch werden die grauen Domänen aufgrund ihrer Komplexität in der Grundausbildung nicht gelehrt und sind auch später nur über fähige Koryphäen erlernbar. Der Zugang erfolgt eingangs oft sehr theoretisch, setzt bereits fortgeschrittenes Wissen nicht nur der klassischen Domänen wie der Arkanogeomantie und Vitasomantie voraus, sondern mitunter ebenso der Miragomantie oder der Signomantie, und wird erst mit den Jahren der Anwendung praktischer.

Psychomantie, die Mentalmagie
Mit dem höchst empfindlichen Gleichgewicht zwischen Emotionen, Erinnerungen und Gedanken – somit dem Verstand und dem individuellen Geist (gr. psychē) einer Person – befasst sich die graue Domäne der Psychomantie. Sie gilt als direkte Weiterentwicklung jener Form der Miragomantie, bei der die Aura eines anderen Wesens als Fokusobjekt genutzt wird, um mitunter die optische Erscheinung und die Wahrnehmung anderer zu manipulieren. Die Abgrenzung erfolgt daher, da die Psychomantie die Aura nicht für äußerliche und illusorische Veränderungen nutzt, sondern über sie als Eintrittskarte hinweg in das Innerste einer Person vordringt und dieses wohlwollend oder mit finsteren Hintergedanken beeinflusst und verändert.

Ein:e herausragende:r Psychomant:in ist demnach in der Lage gezielt Einfluss auf die aktiven Gedanken einer Person zu nehmen, erlebte Emotionen zu lenken und Erinnerungen frei- sowie Wahrheiten offenzulegen. All diese Fertigkeiten können ebenso genutzt werden, um subtile Impulse für die Zukunft zu setzen, mentale Blockaden zu errichten oder Mauern einzureißen. Darüber hinaus umfasst die Domäne das Einpflanzen der sogenannten mentalen Saat: fremde Gedanken, die sich unauffällig in die bestehenden Strukturen einfügen und langsam aber stetig als eigene Überzeugungen wahrgenommen werden. Höchst invasiv und gefährlich für die Hexe wie auch für die mentale Stabilität der betroffenen Person sind außerdem Eingriffe wie gezielte Unterdrückung, Verzerrung oder gar die vollständige Löschung von Erinnerungen.

Im Mittelpunkt der Psychomantie steht das Zusammenspiel zwischen dem neuronalen Netzwerk im Gehirn und der Funktionsweise des Geistes, der magisch gesehen die feinstoffliche Entsprechung dieser neuronalen Prozesse darstellt. Das Wissen der Hexen übersteigt in der Domäne die Erkenntnisse der menschlichen Psychologie, nutzt sie jedoch gleichermaßen als fest verankerte Grundlage. Nicht ohne Grund forschen Hexen seit der offiziellen Geburtsstunde der Psychologie im 19. Jahrhundert Seite an Seite, wenngleich als Anderswesen in ihrer Natur unerkannt, mit Menschen in dieser Wissenschaft, lernen von und mit ihnen und lehren – dem menschlichen Fortschritt angepasst und ohne nachhaltig zu beeinflussen – an Universitäten oder Schulen. Denn das tiefgreifende Verständnis von Verhaltensmustern, traumatischen Prägungen, emotionalen Reaktionsketten und kognitiven Strukturen bildet mitunter das Fundament jeder psychomantischen Handlung.

In der Psychomantie wird der Geist nicht als ein starres und lineares Konstrukt betrachtet, sondern als ein Geflecht aus Reizverarbeitung, Bewertung und Erinnerung – verschiedene Bereiche, die den menschlichen Verstand aus- und individuell machen. Demzufolge entstehen Emotionen überwiegend in Kombination mit Erfahrungen und Erwartungen oder aus Reflexen und körperlichen Reaktionen, während sich Gedanken entlang bestehender Überzeugungen formen und durch äußere wie innere Einflüsse und Wahrnehmungen stets neu gewichtet werden.
Besondere Aufmerksamkeit wird den Bereichen des Gehirns beigemessen, die für Emotionen, Gedächtnis und Entscheidungsfindung verantwortlich sind. Das limbische System, insbesondere die Amygdala und der Hippocampus, sind für die Bewertung von Reizen sowie die Bildung und den Abruf von Erinnerungen zuständig. Der präfrontale Cortex (ein Teil des, auch für die verbotenen Domänen der Carnomantie und Nekromantie wichtigen, Neocortex) ordnet diese Impulse schließlich ein, hemmt sie oder übersetzt sie in zielgerichtetes Verhalten. Da der präfrontale Cortex jedoch erst im frühen Erwachsenenalter vollständig ausreift, ist die Anwendung der Psychomantie an Kindern und Jugendlichen besonders gefährlich und wird zusätzlich zur so oder so bestehenden Stigmatisierung der Domäne von den meisten Hexen als verwerflich eingeordnet.

Die traditionelle Psychomantie setzt jedoch genau hier an, nutzt die bereits im Gehirn bestehenden Signale und wandelt sie für ihre Zwecke um. Sie werden also magisch überlagert, vorsichtig gelenkt, potenziell verstärkt oder gedämpft oder nach Möglichkeit verschoben, aber nicht einfach komplett überschrieben oder neu geschaffen – die Hexe arbeitet somit immer mit bereits vorhandenem Material und bestehenden mentalen Prozessen ohne künstliche Impulse hinzuzufügen. Die eingangs erwähnte mentale Saat ist hiervon natürlich die Ausnahme. Sie entspricht nicht der klassischen, hilfreichen Variante dieser Domäne, sondern lässt sich an der Grenze zur verbotenen Magie einordnen, die primär Schaden zufügt.
Die emotionale Konditionierung ist eine zentrale Arbeitsweise, da Gefühle nicht losgelöst entstehen, sondern an Reize, Situationen oder Erinnerungen gebunden sind. Der rekonstruktive Prozess des Gehirns, der dazu neigt eventuelle Lücken in Erinnerungen mit Plausibilitätsannahmen aufzufüllen, ist hierbei äußerst nützlich. Dadurch herrscht nämlich bereits ein ganz natürliches Potenzial für Fehler. Erinnerungen können so beispielsweise subtil verändert und Emotionen an neue Auslöser geknüpft oder in ihrer Intensität modelliert werden. Und die magisch manipulierte Person wird die jeweiligen Änderungen als organisch und kohärent empfinden, da sie aus den eigenen mentalen Strukturen hervorzugehen scheinen. Durch wiederholte Verknüpfungen dieser Art können Emotionen verstärkt, abgeschwächt oder auf neue Auslöser übertragen werden. Insbesondere traumatische Erfahrungen oder Angstreaktionen bieten stabile Ansatzpunkte, da sie bereits tief in den neuronalen und geistigen Strukturen verankert sind. Aber nicht jede Manipulation bleibt unbemerkt: Große Änderungen und Anpassungen können durchaus auch zu einem Gefühl der Widersprüchlichkeit führen, wobei ein Herleiten des Auslösers für die manipulierte Person ohne magische Hilfe von außen de facto kaum möglich sein wird.

Die Aura des Wesens, wie auch die Auraarbeit der Hexe, ist ein zentraler Dreh- und Angelpunkt des psychomantischen Wirkens. Um die inneren Vorgänge einer Person einschätzen, erfassen und manipulieren zu können, muss die Hexe ihre eigene feinstoffliche Lebenssignatur so manipulieren können, um sie der Aura der anderen Person anzugleichen und sich darin mehr oder weniger einzuklinken. Dies soll in einer Art und Weise bewältigt werden, dass die zu manipulierende Person möglichst wenig von der Beeinflussung ihres Energiefeldes spürt – insofern es ohne ihr Wissen geschieht. Weiß die zu manipulierende Person um die Anwendung von Psychomantie ist das Mischen der Auren dennoch mit Vorsicht durchzuführen.
Die Verbindung erfordert aber nicht nur eine meisterhafte Beherrschung der eigenen Aura – wie schon durch die Miragomantie vorausgesetzt – sondern auch ein hohes Maß an Empathie, Einfühlungsvermögen und Beobachtung. Denn jede erfolgreiche Intervention – sei sie in ihrer Intention wohlwollend oder bösartig – bedarf einer präzisen Einschätzung der psychischen Lage. Zudem ist es von Vorteil fortgeschrittene Kenntnisse der Fähigkeiten des Seelenleuchtens zu besitzen, da dies eine charakterliche Einschätzung der Person vereinfacht.

Paradoxerweise ist es genau die Empathie, die den Großteil der Hexen davon abhält, die heilsamen Möglichkeiten der Psychomantie vollständig auszuschöpfen. Denn wer den Tiefgang und die Vollständigkeit eines anderen Geistes erst erfasst, erkennt zugleich die Tragweite eines jeden potenziellen Eingriffs von außen. Die moralische Bewertung der Domäne ist entsprechend ambivalent. Gedanken, Erinnerungen und Gefühle bilden das Innerste eines Wesens ab und der gezielte An- und Eingriff stellt genau genommen einen Übergriff auf den freien Willen dar.

Die Stabilität und Tiefe der Verankerung der durchgeführten Veränderungen sind von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Aktiver Widerstand und die Dekonstruktion der Erinnerungen und Gefühle beginnt beispielsweise bei spontanen gewaltsamen Eingriffen sowie in dem Moment, in dem jemand merkt, dass etwas nicht stimmt, weil unsauber gearbeitet wurde. Wohingegen Manipulationen, die an starke Emotionen geknüpft werden, oft auch bei einmaliger Anwendung weitaus langlebiger sind. Grundsätzlich ist aber festzuhalten, dass einmalige Eingriffe selten von Dauer und daher oft nur sehr kurzfristig wirksam sind und gerade durch die regelmäßige Wiederholung psychomantischen Wirkens eine Gewohnheitsbildung und Konditionierung stattfindet. Die Zeit bedingt aber immer den natürlichen Verfall, wenngleich mit signomantischen Objekten zum einen die gewünschten Impulse über längere Zeitintervalle aufrechterhalten werden können und zum anderen die Impulse auch ohne tatsächliche Anwesenheit der wirkenden Hexe weiter gegeben werden können. Allerdings existiert der Geist nicht isoliert von seinem sozialen Umfeld. Durch äußere Einflüsse werden alle Änderungen stets bestätigt, hinterfragt oder neu eingeordnet. Psychomantische Veränderungen, die durch das Umfeld gestützt werden, sind gemeinhin ebenso stabiler als Anpassungen, die widersprüchliche soziale Rückmeldungen hervorrufen.

Die Psychomantie selbst ist jedoch keine Domäne, die auf Distanz funktioniert: Sie erfordert Kontakt zwischen den Auren, zwischen den beteiligten Geistern und somit zwischen Hexe und Zielperson. Auf den eigenen Geist ist die mentale Magie außerdem nicht anwendbar, da die Trennung zwischen dem wahrnehmenden und dem beeinflussenden Bewusstsein fehlt.
Die bewusste Mitwirkung der Person – wenn die Psychomantie als therapeutischer Ansatz genutzt wird –, bedingt ebenso größere Erfolge, begünstigt die aktive Verarbeitung der Änderungen und eine natürliche emotionale Neubewertung. Insbesondere tiefgreifende Heilungsprozesse setzen mehr voraus als nur eine regelmäßige psychomantische Einflussnahme auf die neuronalen Strukturen – Psychomantie kann diese Prozesse lenken und stabilisieren, aber nicht dauerhaft vollständig ersetzen. Eine bewusste Auseinandersetzung mit den Erinnerungen und Emotionen sowie die Bereitschaft an der Selbstwahrnehmung zu arbeiten, ist daher zwingend notwendig.

Äußerlich sichtbar ist die Ausführung der Psychomantie kaum; sie erfordert also in ihrer Grundvariante weder Materialien noch verbale oder somatische Komponenten, sondern findet rein durch die Nähe zum Zielobjekt und das Beherrschen der eigenen Aura statt. Die eigentliche Gestik wird auf geistiger Ebene durchgeführt.
Jeder Geist offenbart sich dabei aber in einer individuellen Struktur, die geprägt ist von all den Erinnerungen, Emotionen und persönlichen Ordnungen. Grundlegende Muster und Zusammenhänge erschließen sich für eine Hexe insofern sie in der Domäne geübt ist. Für das Zurechtfinden in einem anderen Geist wird daher Erfahrung benötigt – alleine mit theoretischem Wissen ist die Psychomantie schwierig anwendbar. Die Orientierung in einem fremden Geist erfolgt schließlich durch die Visualisierung dessen als einen Ort, der physisch betretbar ist; beispielsweise eine Bürofläche, ein vollgestopftes Haus, ein weitläufiger Park oder ein dichter Irrgarten. Die Hexe selbst hat dabei jedoch nie die vollständige Kontrolle darüber wie genau sich der Geist präsentiert, kann aber durch die Verbindung der Auren das schlussendliche sich darin Zurechtfinden einfacher machen.

Eine Sonderstellung innerhalb der Domäne nimmt die bereits erwähnte mentale Saat ein. Anders als die klassischen Anwendungen der Psychomantie, die mit bereits vorhandenen mentalen Strukturen arbeiten und diese nur umwandeln, beschreibt dies ein gezieltes Einpflanzen von fremden Impulsen in den Geist einer Person. Die mentale Saat widerspricht somit immer der natürlichen Ordnung, erfordert daher einen weitaus höheren Preis der Magie und wird gewöhnlich an starke Emotionen, Unsicherheiten oder Ängste geknüpft. Dort bleiben die fremden Gedanken lange unauffällig, entfalten sich erst über Zeit und werden durch die langsam stattfindende Verankerung zunehmend als eigene Gedanken wahrgenommen. Ein nachhaltiges Verändern des Denkens, Fühlens und Handelns einer Person ist somit auch nur durch eine Durchführung möglich. Da diese Anwendung der Psychomantie jedoch enorm invasiv ist und keinen simplen Eingriff, sondern ein gezieltes Unterwandern des freien Willens darstellt, gilt sie selbst unter regelmäßig praktizierenden Psychomant:innen als verwerflich. Ausgeführt wird sie

Fehlanwendungen – egal ob im Kontext einer hilfreichen psychomantischen Praxis oder der mentalen Saat – können nicht nur kurzfristige Instabilität hervorrufen, sondern im schlimmsten Falle die Identität einer Person nachhaltig verzerren oder zerstören. Anders als körperliche Schäden lassen sich geistige Eingriffe oft gar nicht mehr vollständig korrigieren. Jede ernsthafte Anwendung der Psychomantie – sei es als Hilfeleistung oder in böswilliger Absicht – setzt daher ein hohes Maß an Disziplin, Wissen und Verantwortung voraus.

Preis der Magie: Blut (immer), kontinuierlicher Verlust von Lebensenergie proportional zur Dauer des Aufenthalts im fremden Geist (immer), zunehmende Instabilität der eigenen Gedankenstrukturen (immer), zunehmende fehlende Fertigkeit des kohärenten Denkens (immer), temporäre Schwierigkeit beim Bilden echter emotionaler Bindungen (immer), Preis für die Anfertigung oder den Ankauf signomantischer Gegenstände (manchmal), brennendes Gefühl auf der Aura (manchmal), temporäre verminderte Empathiefähigkeit (manchmal), temporärer Verlust der Selbstwahrnehmung (manchmal), intrusive Gedanken (manchmal);

bei extremem Gebrauch (zusätzlich): Verflachung der eigenen Persönlichkeit (immer), bei langjährigen intensiven Eingriffen an der gleichen Person: Immunität gegenüber der Manipulation (immer), Vermischung des eigenen Selbst mit dem anderen Selbst (manchmal), erhöhte Anfälligkeit für Wahnsinn und/oder Realitätsverlust (manchmal), mentale Instabilität (manchmal);


Oneiromantie, die Traummagie
Oneiromantie nennt sich jene magische Domäne, die sich nicht auf Gedanken, Wahrnehmung oder psychische Realität fokussiert, sondern auf einen Zwischenzustand: den Traum (agr. óneiros). Sie konzentriert sich dabei auf die Schwelle zwischen dem Bewusstsein und dem Unbewusstsein und sieht den Traum als einen eigenständigen Raum an, der durch magische Stabilisierung betreten und beeinflusst werden kann. Dabei wird der natürliche Schlaf oder eine bewusst hergestellte Trance genutzt, um eine Überlagerung zweier Ebenen herzustellen: Der Körper bleibt in der physischen Realität, aber das Bewusstsein der Hexe agiert innerhalb der Traumebene, die – ähnlich wie bei der Psychomantie – aus Erinnerungen und Emotionen besteht, in welcher aber auch ganz klassisch Erlebtes abstrakt verarbeitet wird. Diese Traumebene folgt jedoch oft einer symbolischen und mitunter verzerrten Logik, welche die Hexe zu interpretieren und formen lernen muss. Die Fähigkeit der Hellsicht kann bei der Deutung hilfreich sein, da darin geschulte Hexen ein besseres Verständnis für die fragmentarischen und oft schwer deutbaren Bilder aufweisen als Hexen, die sich alleine der Domäne der Oneiromantie verschreiben. Vergleicht man sie jedoch ganz konkret mit der Psychomantie, ist die Traummagie weitaus indirekter, weniger steuerbar, ungenauer und auch grober in ihrer Ausführung, wie auch in ihrem Ziel.

Das sogenannte Traumwandeln ist die primäre Anwendung der Oneiromantie. Hierbei tritt die Hexe in den Traum einer anderen Person ein, bewegt sich in der Traumlandschaft und kann dort Informationen sammeln und Eindrücke gewinnen, die einem im Wachzustand womöglich verborgen bleiben würden. Daher ist diese magische Praxis schon sehr lange mit dem Verdacht der Spionage behaftet, auch wenn die gewonnenen Erkenntnisse meist fragmentarisch oder unzusammenhängend und aus dem Kontext gerissen scheinen. Durch geschickte Manipulation der Traumwelt kann sich eine Hexe auch gezielt Szenen zeigen lassen, um beispielsweise verdrängte Erinnerungen aufzudecken oder auch den Kern von emotionalen Konflikten und Ängsten zu verorten.

Das Verweilen im Traum anderer erlaubt aber auch eine Form der luziden Beeinflussung, wenngleich hierbei keine Kontrolle über das Verhalten oder die Entscheidungen einer Person im wachen Zustand ausgeübt und somit primär Impulse gesetzt werden können, die möglicherweise zu einem Ergebnis führen – möglicherweise aber auch nicht, denn die Oneiromantie ist ähnlich unkonkret wie die Hellsicht.
Im Schlaf lassen sich die Mechaniken der Oneiromantie am effizientesten einsetzen, während sie in einer Trance stark abgeschwächt wirken. Das begründet sich dadurch, dass der Zustand des Schlafs eine deutlich tiefere Ablösung des Bewusstseins vom Körper im Vergleich zur Trance erlaubt. Wesentlich ist jedoch, dass jeder Eintritt in den Traum eines anderen Spuren hinterlässt: Gedankenfragmente, wie auch Erinnerungsreste oder flüchtige Emotionen können in abgeschwächter, aber auch starker Form im Traum haften bleiben, wenn man nicht fokussiert arbeitet – für manche Hexen ist aber genau das das Ziel der gesamten magischen Arbeit. 

Da die Aura die Traumgestalt nicht begleitet, sondern beim realen Körper verharrt, gilt es, sich präzise auf das Traumwandeln vorzubereiten. Ein Anker in die Realität – oft wird das Bewusstsein für den eigenen Herzschlag, eine spezielle Räuchermischung oder auch frisches Blut auf einem Objekt dafür verwendet – ist notwendig, um aus dem Traum zurückzufinden. Das hexische Blut verstärkt dabei die Bindung an die Realität erheblich. Der Eintritt findet, wie auch bei der Psychomantie, über eine Angleichung der Aura an die der anderen Person statt. Mit dem Unterschied, dass die Zielperson bei der Anwendung oneiromantischer Zauber schläft. Aber auch hier ist diese Angleichung nicht rein auf den Moment des Eintritts beschränkt, sondern muss während des gesamten Aufenthalts aufrechterhalten werden. Lässt die Verbindung nach oder wird der Anker nach außen gestört, destabilisiert sich auch die Traumebene für die Hexe. Das kann in einem abrupten Verlust der Orientierung, in einem Feststecken der Traumwelt oder einem unkontrollierten Erwachen der Zielperson enden.

Durch monotone und repetitive Formulierungen und langsame und wiederholende Bewegungen, die sich oft auf Puls und Atmung fokussieren – beispielsweise Finger auf der Schläfe und Brust, aber auch rhythmisches Tippen – fällt einem der Eintritt leichter. Die Domäne zählt somit zu den unmittelbar zugänglichen Formen der Magie, die sich vergleichsweise niederschwellig und direkt ausführen lassen, jedoch stark an den Zustand der Zielperson gebunden sind und auch nur durch unmittelbare Nähe zu jener ausführbar sind. Zudem erfordert die Oneiromantie gelegentlich auch nicht-magische Komponenten wie chemische oder natürliche Beruhigungsmittel, um die Person zielsicher im Schlaf zu halten.

Preis der Magie: Schlafstörungen (immer), emotionale oder körperliche Überreizung (immer), Kopfschmerzen (immer), kontinuierlicher Verlust von Lebensenergie proportional zur Dauer des Aufenthalts im fremden Traum (immer), Blut (manchmal);
bei abruptem Ende des Traumwandelns: Orientierungslosigkeit (immer), Feststecken in der Traumwelt (manchmal), unkontrolliertes Erwachen (manchmal);
bei extremem Gebrauch (zusätzlich): Fragmentierung der eigenen Identität (immer), Schwierigkeiten den Fokus zu behalten (immer), Tunnelblick (manchmal), Verlust der Fähigkeit zwischen Traum und Realität unterscheiden zu können (manchmal);

Umbromantie, die Schattenmagie
Als Gegenpol zur Luxomantie wird die Umbromantie als jene Domänen verstanden, die sich denselben Grundlagen – also der Arbeit an feinstofflichen Strukturen wie der Aura – bedient, dies aber für gegensätzliche Zwecke einsetzt und bewusst Ungleichgewicht statt Klarheit und Ordnung schafft. Zum Zweck der Verschleierung, der Unauffälligkeit und dem Verschwinden in den Schatten (lat. umbra) wird sie von Anwender:innen gerne genutzt.

Die häufigste Verwendung der Umbromantie ist jedoch die Reduktion der eigenen Wahrnehmbarkeit. Damit ist nicht gemeint, dass die Hexe die Umgebung signifikant verdunkelt, sich tatsächlich unsichtbar macht oder in einer dramatischen Wolke aus Schatten verschwindet, sondern eine simple Abschwächung der eigenen Präsenz durch präzise Auraarbeit. Für andere Lebewesen erscheint man im Nachgang weniger relevant, man wird später oder auch gar nicht wahrgenommen, schneller vergessen oder schlicht und ergreifend als unbedeutend eingeordnet. Sie arbeitet damit nicht auf der Ebene von Sinneseindrücken und ihrer Interpretation, wie man es von der Miragomantie kennt, sondern auf einer Aufmerksamkeitsebene und das Verhalten von Personen wird dadurch nur indirekt beeinflusst.
Aufgrund ihrer ethisch mitunter zweifelhaften Natur gilt die Umbromantie als graue Domäne, da sie bevorzugt als Werkzeug genutzt wird, um Handlungen zu verbergen und zu verschleiern oder Spuren zu verwischen. Da durch sie beeinflusst werden kann, wodurch ein anderes Wesen überhaupt nachdenkt, wird ihre Anwendung als eine Art indirekte Kontrolle über das Bewusstsein Anderer interpretiert.

Durch das Einsetzen der Umbromantie können aber tatsächlich auch bestehende Lichtverhältnisse rund um die Hexe minimal beeinflusst werden: Abschwächungen, Umlenkungen und partielle Blockaden sind möglich, wodurch vorhandene Schatten verstärkt werden. Neue Schatten zu erschaffen ist jedoch nicht im Bereich des Möglichen – hierbei lässt sich die Verwandtschaft zur Luxomantie deutlich erkennen.

Die Aura einer Hexe besitzt normalerweise eine natürliche Präsenz, die durch die Fähigkeit des Seelenleuchtens auch für andere Hexe erkennbar bis interpretierbar gemacht werden kann. Genau in diese Präsenz und die stete Verbindung mit den Kraftlinien greift umbromantisches Wirken ein: Die klaren Kanten zwischen der feinstofflichen Lebenssignatur und der Umgebung werden aktiv aufgelöst und die normale Dichte der Aura durch Fokus und Konzentration über den gewünschten Zeitraum hinweg ausgedünnt. Das Resultat ist die erwähnte geringere Möglichkeit zur Wahrnehmung.

Verbale Komponenten hat die Umbromantie jedoch kaum. Wenn, dann oft nahezu unhörbar oder im Flüsterton und in völlig neutral gehaltenem Wortlaut, um ja keine Aufmerksamkeit im positiven oder negativen Sinne auf sich zu ziehen. Denn die Unauffälligkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Gestik dahinter ist ebenso reduziert: Die Hände oft nah am eigenen Körper, keine ausladenden Gesten, dafür konkrete und gezielte Bewegungen, die ein ›von außen nach innen ziehen‹ oder ein ›zusammenfalten‹ suggerieren. Materielle Komponenten sind für die klassische Anwendung nicht notwendig. Wird aber die Umbromantie im Kontext von kriminellen Machenschaften eingesetzt, ist es hilfreich sich unscheinbar zu kleiden oder auch miragomantische Anker, die mit der Intention noch weiter zu verschleiern erstellt wurden, zu verwenden.

Preis der Magie: Verflachung der eigenen Persönlichkeit (immer), pessimistische Gedanken (immer), zunehmende Gewöhnung an reduzierte Sichtbarkeit im sozialen Kontext (immer), Veränderungen in sozialer Interaktion (manchmal), temporäre Schäden an der Aura (manchmal);
bei extremem Gebrauch (zusätzlich): erschwertes Knüpfen von emotionalen Verbindungen (immer), temporär verminderte eigene Wahrnehmungsfähigkeiten (immer), Verlust von Präsenz und Ausstrahlung auch außerhalb der Anwendung der Domäne (manchmal), Verlust von Bedeutung innerhalb sozialer Strukturen (manchmal);

Familiare, die Vertrauten
Der Begriff Vertraute mag zwar wohlklingend anmuten, doch umschreibt dieser Ausdruck eine magische Domäne, die von einem Großteil der Hexen seit vielen Jahrhunderten als barbarisch angesehen wird. Zugehörig zu den grauen Domänen, wird sie seither nur mehr von vereinzelten Individuen ausgeübt und gelehrt. Denn hierbei handelt es sich nicht um spirituelle Unterstützung und Führung durch ein anderes Lebewesen, sondern um die Versklavung dessen. Wird ein Familiar – zumeist sind es Tiere, jedoch nicht ausschließlich – an eine Hexe gebunden, verliert er nämlich seinen freien Willen und am Ende auch sein Leben.

Im Verlauf der Zeit als Diener (lat. familiāris) der Hexe erfüllt ein Familiar nicht nur den Zweck Magie zu speichern, um sie später nutzen zu können, sondern ermöglicht es ebenso über die Nutzung seiner eigenen Aura die Kraftlinien zu kanalisieren und somit den Preis der Magie für die Hexe selbst zu mildern. Das Leben des Familiars wird zwar verlängert, da durch den ständigen Kontakt mit den Kraftlinien auch dessen Zellerneuerung angeregt wird, aber zeitgleich ist die Bindung an eine Hexe immer ein Todesurteil, dem eine Existenz als lebendiges, signomantisches Gefäß vorangeht.

Um Familiare zu erschaffen, wird eine Kombination fortgeschrittener Signomantie sowie die Domäne der Vitasomantie genutzt. Während sich die klassische Signomantie heutzutage auf anorganisches Material wie beispielsweise Metalle, Holz, Keramik und Glas beschränkt – die nicht nur magisch, sondern auch physisch durch die Einarbeitung von Glyphen und Sigillen bearbeitet werden – hat sich das Erschaffen von Familiaren so weiter entwickelt, dass die sichtbare Gravur zur Stabilisierung nicht mehr benötigt wird und das Einweben ausschließlich auf feinstofflicher Ebene stattfindet. Einst wurden die Symbole aber auch in dieser Domäne in Haut und Fleisch der Vertrauten geritzt oder geschnitten und ein Großteil der Hexen, die diese Kunst aktiv ausüben, haben es auch noch so gelernt. Dies bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass viele Hexen die wahre Natur der Domäne inzwischen leichter verdrängen können, weil die Grausamkeit nicht mehr so offen zutage tritt. Denn im ersten Blick mag man vermuten, dass die lebensverlängernde Begleiterscheinung der Familiare doch etwas Gutes und Positives wäre, werden sie immerhin bei gemäßigter Nutzung ihrer Eigenschaften oft um ein Drittel älter als es ihrer Spezies entsprechen würde. Genau genommen widerspricht es aber genau dadurch schon der natürlichen Ordnung und dem Ethos der Magie, da die Natur dieses verlängerte Leben für niemand anderes als die Hexen vorgesehen hat, weswegen die Domäne schlussendlich mitunter auch zu den Grauen zählt.

Familiare werden primär zur Erweiterung der arkanogeomantischen Praxis genutzt und stellen eine Möglichkeit dar, größere Mengen magischer Energie aus den Kraftlinien zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu verwenden. Anstatt also nur die eigenen Speicher der Hexe und eventuelle signomantische Objekte bei der Verbindung mit einer Kraftlinie zu aufzufüllen, kann die Hexe das verbundene Lebewesen ebenfalls mit Magie anreichern und später darauf zurückgreifen. Da Familiaren allerdings das magische Blut als Speichermedium fehlt, wird die Magie in ihrem gesamten Sein gespeichert. Mit der erschaffenden Hexe – die Halterin oder Halter genannt wird – sind sie dauerhaft auf feinstofflicher Ebene verbunden. Diese Verbindung führt dazu, dass sich die Auren im Laufe der Zeit angleichen und ein Zugriff auf das persönliche Energiefeld des Vertrauten sich immer einfacher gestaltet. In der praktischen Anwendung ermöglicht das, dass die im Familiar gespeicherte Magie von der Hexe so genutzt werden kann, als wäre sie wirklich Teil ihrer Selbst und somit ohne – im Gegensatz zu klassischen signomantischen Objekten – aktiv Blut zum Abruf der Energie verwenden zu müssen.

Die räumliche Distanz zwischen Hexe und Familiar ist dabei nicht unwichtig: Innerhalb eines begrenzten Radius von wenigen Metern bleibt der Zugriff auf die gespeicherte Magie ohne Einschränkungen bestehen; mit zunehmender Entfernung wird es jedoch deutlich schwieriger. Ein Familiar kann in etwa genauso viel Magie speichern wie die Hexe selbst, wenngleich das Fassungsvermögen stark von den eingangs verwendeten Runen sowie den Fähigkeiten der wirkenden Hexe abhängig ist. Ein Unterschied zu signomantischen Objekten ist zudem, dass nur der:die Halter:in und keine fremde Hexe spontan oder auch geplant auf die gespeicherte Magie zurückgreifen kann – dies wird durch die Auren beider Wesen bedingt, die sich im Laufe der Zeit angleichen. Ein Familiar kann zwar an mehrere Hexen gebunden werden, jedoch ist dies äußerst verpönt und führt zum sofortigen Verfall des Vertrauten.

Neben den Funktionen als Magiespeicher und Zugriffspunkt auf Kraftlinien fangen Familiare mitunter die Erschöpfungszustände ab, die während der Arkanogeomantie trotz guter Vorbereitung entstehen können. Überreizt man diese Verbindung jedoch, verstirbt der Familiar nicht nach einem verlängerten Leben, sondern direkt – und der Preis, den er eigentlich abfangen hätte sollen, fällt auf die Hexe zurück und multipliziert sich mitunter. Der Tod eines Familiars aufgrund seiner magischen Nutzung ist generell unausweichlich, ein Tod aus Überlastung ist jedoch besonders grausam, da die Magie der Kraftlinien den physischen Körper des Vertrauten quasi zerreißt. Riskiert eine Hexe diese Art des Todes ihrer Vertrauten zu oft, hat es auch für sie Auswirkungen, mit denen nicht zu spaßen ist: Die Chance am Arkanrausch zu erkranken erhöht sich mit jedem Tod aus Überlastung, da die Rückkopplung, die durch den spontanen Tod entsteht, starke Ähnlichkeiten zur Nutzung des Chaos aufweist und kaum gebändigt werden kann. Da sich die Auren der Hexe und ihres Familiars aneinander angleichen, sucht sich die rohe Magie bei Entladung die Aura der Hexe zum Rückfluss in die Linien. Da in diesem Fall nie der notwendige absolute Fokus für die Beherrschung des Chaos vorhanden ist, fällt der Preis umso höher aus.

Ein regelmäßiges rituelles Auffrischen der Verbindung zwischen einem Familiar und seinem:r Halter:in ist außerdem notwendig, damit sie stabil bleibt – gemeinhin richtet sich das nach der Größe des verwendeten Tieres. Traditionell werden als Familiare kleine Haus- und Heimtiere genutzt, die unkompliziert in Wohnungen, Käfigen, Gehegen oder Terrarien gehalten werden können und der Unauffälligkeit halber als klassische Gefährten der Menschen gelten. Für Unwissende werden diese Tiere jedoch immer den Anschein der Apathie erwecken, denn sobald eine Verbindung mit einer Hexe stattgefunden hat, verlieren diese Tiere den freien Willen.

Ob der Familiar jedoch als signomantischer Speicher oder nur als erweiterte Aura für die arkanogeomantische Praxis genutzt wird, bleibt jedem:r Anwender:in der Domäne selbst überlassen. Ein Entlassen des Familiars aus dem Dienst der Hexe findet jedoch ausschließlich durch den Tod statt: Entweder im Sinne eines natürlich eintretenden Todes, nach einem verlängerten, aber apathischen Tierleben oder durch einen spontanen Tod aufgrund magischer Überlastung oder durch einen erlösenden Tod, der durch die Hand der Hexe ausgeführt wird.

Ein dunkles Kapitel, das die irische, und auch der Großteil der internationalen Hexengemeinschaft bereits vor vielen Jahrhunderten vollständig abgeschlossen hat, ist die Nutzung von Menschen als Familiar. Das Wissen darum mag theoretisch, aber vollständig verschlüsselt noch in düsteren Ecken hexischer Archive vorhanden sein, wird jedoch weder aktiv besprochen noch gelehrt. In Irland existiert keine Hexe, deren Macht oder Wissen es zulässt, einen Menschen in dieser Art und Weise zu versklaven.

Preis der Magie: alle Preise der Anwendung von Vitasomantie [Blutverlust und die dazugehörigen Symptome, Schwächegefühl, Narbenbildung], alle Preise der Anwendung von Arkanogeomantie [Stimmungsschwankungen, temporäre Erschöpfung, temporäre Konzentrationsschwierigkeiten, intensiver Kraftlinienschimmer in den Augen, brennendes Gefühl der Aura bei Überlastung oder kaputter Kraftlinie], alle Preise der Anwendung von Signomantie [Signomantische Linien], Lebensenergie und in Kauf genommener Tod des Familiars, körperliche Schmerzen des Verlustes bei Tod des Familiars;
bei spontanem Tod des Familiars durch Überlastung: alle Preise der Anwendung der Chaos [Organstress, körperliche Schwäche, Kontrollverlust, Halluzinationen, emotionale Instabilität, arkanrauschartige Zustände], magische Rückkopplung, erhöhte Chance am Arkanrausch zu erkranken;
bei extremem Gebrauch (zusätzlich): alle Preise der Anwendung von Vitasomantie [Blutverlust und die dazugehörigen Symptome, Schwächegefühl, Narbenbildung], alle Preise der Anwendung von Arkanogeomantie [temporäre körperliche Einschränkungen, temporäre Schäden an der Aura, dauerhafte Schäden an der Kraftlinie], alle Preise der Anwendung von Signomantie [Signomantische Linien], instabile Aura;

TL;DR

  • TBC




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