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Ihre Geschichte trägt Caitríona nicht offen zur Schau, doch Verluste begleiten sie bereits ihr Leben lang. Ihre Familie besteht inzwischen nur mehr aus ihr und ihrer Nichte Morrigan und dennoch ist sie ein Sonnenschein – obwohl sie schmerzhaft lernen musste, dass selten alles so bleibt, wie es ist und, dass es sich nicht lohnt, an Menschen festzuhalten oder gar zu klammern. Stattdessen füllt sie jeden Augenblick ihres Lebens bewusst mit Wärme und Fürsorge und mit kleinen Ritualen, die ihr beständig Halt geben, um dem Unvermeidlichen etwas entgegenzusetzen.

Mit ihrer Teestube, dem ›Mint & Mallow‹ – die unwissentlich in unmittelbarer Nähe eines Vortex der irischen Kraftlinien liegt – schuf sie nicht nur für sich selbst einen Wohlfühlort, sondern versucht auch anderen Ruhe und ein Gefühl des Ankommens zu bieten. Der Weg dorthin ist begleitet von Pflichtbewusstsein und Ehrgeiz – und von einer großen Portion Kreativität, Feingefühl und Sturheit, sowie viel Zeit und persönlichem Einsatz. Als bekennende Workaholic ist das für die Irin jedoch absolut kein Problem – und wenn man ehrlich ist, macht Cait nunmal wirklich den besten Tee in ganz Dublin.

Hinter Caitríonas beständiger Freundlichkeit, ihrem ehrlichen Interesse an jedem Menschen und ihrem sonnigen Gemüt verbirgt sich aber eine Frau die gelernt hat allein zu sein und sich zu behaupten, und das ohne dadurch zu verbittern. Und die trotz all der Schicksalsschläge – oder genau deswegen – noch so unglaublich viel Liebe zu schenken hat.
Das Letzte, das man tun sollte, ist, Caoimhe Flanagan zu unterschätzen. Die Vampirin mag wie ein anschmiegsames Kätzchen wirken mit ihren langen, dichten Wimpern und ihrem verführerischen Lächeln – aber das gehört zu ihrem Job. Und ist ein Verhalten, das sie sich vor langer Zeit angeeignet hat, als sie sich dazu bereit erklärt hat, für ihre Erschafferin zu arbeiten. Darüber, wie viel Wahrheit wirklich dahintersteckt, wenn sie sich an jemanden schmiegt und ihm süße Nichtigkeiten ins Ohr schnurrt, kann man wohl sicher streiten. Was man aber definitiv sagen kann, ist: Komm ihr nicht krumm, wenn du nicht ihre Krallen spüren willst.
Geborener Werwolf, aufgewachsen zwischen Isolation und ständiger Flucht, heute Handwerker und nebenbei Kampfsporttrainer – Cian Malone hat in seinen 34 Jahren gelernt, mit Entscheidungen und Ereignissen zu leben, die sich nicht rückgängig machen lassen. Die schwerste davon: In einer Vollmondnacht verlor er die Kontrolle, verletzte seine Mutter und verwandelte sie – eine Schuld, die ihn bis heute begleitet, auch wenn sie ihm niemals Vorwürfe machte.
Lange Zeit trugen seine Eltern die Verantwortung für das Leben der Familie im Verborgenen. Cian musste nicht führen, nur funktionieren. Erst nach ihrem Tod fiel ein Teil dieser Last auf die Geschwister zurück und mit ihr die Erkenntnis, dass Weglaufen keine Lösung mehr war. Gemeinsam zogen die drei schließlich nach Dublin, in der Hoffnung, in der Anonymität der Großstadt weniger aufzufallen und erstmals so etwas wie Beständigkeit zu finden.
Cian Malone
Werwolf von Risa

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Wer dem O’Dea auf der Straße begegnet, überkommt das Gefühl die Straßenseite wechseln zu wollen. Seine Kälte, sein Kalkül, seine Arroganz und seine Sicherheit schwingen mit jedem Schritt in seiner langen, stets gut gekleideten, Gestalt mit. Ciarán geht keine Bindungen oder Freundschaften ein, wenn sie nicht dem Familienbusiness etwas bringen und lässt darum praktisch niemanden an sich heran. Seine Art ist ruhig, besonnen und manipulierend, bis eben Worte nicht mehr regeln. Er gilt als namhafter Importeur – ist aber an anderen Stellen für Schmuggel und illegalen Import bekannt. Da das Imperium schon lange besteht, hat er auch die richtigen Kontakte geschmiert oder unter seine Fittiche genommen.
Ciarán O'Dea
Mensch von Katie

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Cillian ist Jäger übernatürlicher Wesen - früher auf sich alleine gestellt, jetzt arbeitet er mehr oder weniger freiwillig fürs NID. Übernatürliche Wesen sieht er ausnahmslos als Gefahr an und hat bis jetzt noch keinen Grund gehabt, diese Einstellung zu überdenken. Er arbeitet pragmatisch, brutal und ohne Rücksicht auf Gesetze oder Autoritäten. Er verlässt sich auf Instinkt und taktisches Denken, braucht Bewegung, Aufgaben, Widerstand. Stillstand macht ihn reizbar, Untätigkeit gefährlich. Er glaubt weder an Gott noch an Schicksal und erwartet nichts vom Leben außer Konsequenzen. Zu anderen Menschen hält er Abstand, weil ihm klar ist, dass sein Weg unweigerlich Leid nach sich ziehen wird, sowohl für andere als auch für ihn selbst. Cillian weiß, dass sein Tod unvermeidbar ist und dass seine Taten die Welt nicht retten werden. Trotzdem geht er weiter. Nicht aus Hoffnung, nicht aus Glauben, sondern weil er sich dafür entschieden hat. Standhaft, nachtragend, loyal bis zum bitteren Ende. Cillian ist ein Mann, der nicht fragt, ob er Recht hat, sondern einfach tut, was getan werden muss.
Ciro ist aufgrund seiner Berufung und seiner langen Zeit im medizinischen Beruf viel mehr ein Beobachter, als einer der viel redet; zumindest ist dies der erste Anschein. Wenn er sich aber wohl fühlt, so ist er gesellig, empathisch und auch gesprächig. Gerade aufgrund seines Berufs ist er sehr genau, geradezu perfektionistisch. Seine weichen Augen und seine eher stoische Art, geben vielen Wesen das Gefühl in einem sicheren Hafen zu sein, heißt also, dass er nicht unnahbar wirkt deswegen.
Ciro de Vecchio
Vampir von Katie

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