06.10.2025, 21:07
(Editiert: 10.12.2025, 22:00)
Anderswesen ; Vampire ; Gestaltwandler ; Werwölfe ; Hexen ; Menschen ; Kombinationen ; Sonstiges
Frequently Asked Questions
Fragen zu Anderswesen im Allgemeinen
Haben die Anderswesen ein eigenes Gericht oder wie wird mit Schuldigen verfahren?
Die Gerichtsbarkeit von Anderswesen liegt bei ›menschlichen‹ Vergehen natürlich ganz normal bei District Court (Bezirksgericht, bspw. Bezirk in Dublin), Circuit Court (Kreisgericht, umfasst zB ganz Dublin bzw. eine Grafschaft), High Court (Zivilrecht, Berufungen, etc.) und Supreme Court (nationale Rechtsfragen, Berufungen aus High Court). Abseits davon haben Anderswesen keine staatliche Gerichtsbarkeit, sondern regeln ihre Konflikte intern.
Wenn also einem anderen Anderswesen etwas auffällt oder er Zeuge einer Straftat wird, besteht die Möglichkeit das dem Coven, dem Rudel oder dem Clan zu melden. Die jeweilige Gemeinschaft prüft das dann nach den eigenen Regeln und auch die Konsequenzen können unterschiedlicher Natur sein. Bei Streitfällen zwischen zwei oder mehr Parteien treffen sich üblicherweise die jeweiligen Anführer (also Wandler-Schamane bzw. Anführer, Vertreter des Vampirclans, Werwolf-Lúnair und hexische Dreieinigkeit) auf neutralem Boden.
Einzelgänger:innen fallen da natürlich durch das Raster – aber spätestens mit dem Rat, wird da wohl einiges ins Rollen kommen.
Kann das Studienfach ›Okkultismus & Mythologie‹ jeder belegen?
Ja, das Studienfach kann tatsächlich jedes Anderswesen und natürlich auch jeder wissende bzw. unwissende Mensch belegen, da der Inhalt des Studiums nicht zwingend mit tatsächlichem Wissen zur übernatürlichen Welt übereinstimmt bzw. kein ergänzendes Studium zur Grundausbildung/Ausbildung einer Hexe ist.
Es beschäftigt sich eher mit (irischer) Folklore, Mythen der Welt, esoterischen Themen, religiösen Praktiken und okkulten Traditionen und verknüpft diese mit literarischen, historischen und philosophischen Analysen. Wobei natürlich reale magische Themen durchaus zur Sprache kommen können, die von wissenden Menschen und Anderswesen als relevant für ihr persönliches okkultes Wissen identifiziert werden können.
Erkennen sich Anderswesen automatisch gegenseitig, wenn sie sich gegenüber stehen? Oder erkennen wissende Menschen Anderswesen?
Das kommt tatsächlich auf die jeweilige Spezies an, ob es ein bewusstes Erkennen aufgrund distinktiver äußerer Merkmale oder durch bestimmte Fähigkeiten der Spezies begünstigt wird oder, ob es ein instinktives Erkennen ist.
Vampire ähneln sich zwar durchaus aufgrund ihrer eher blassen und kühlen Haut, sowie einer unnatürlichen Schönheit und Anziehungskraft auf viele Personen, können aber dadurch und durch ihre Eigenheiten wie bspw. das Vermeiden von Sonnenlicht nicht eindeutig als Vampire identifiziert werden. Die Person muss daher entweder weiterführendes okkultes Wissen über den Vampir besitzen oder aufgrund anderer Fähigkeiten die Spezies deutlich erkennen können.
Unausgebildete Hexen(kinder) erkennen Vampire nicht.
Ausgebildete Hexen erkennen Vampire aufgrund ihrer kaum vorhandenen und daher sehr auffälligen Aura. Dies ist ebenso schon bei geringen Kenntnissen der Fähigkeit des Seelenleuchtens möglich.
Gestaltwandler erkennen Vampire instinktiv, können aber in einer Menge von Personen nicht ausmachen, welcher Gestalt sie das ›ungute Gefühl‹ zuordnen müssen. Oft ist das instinktive Erkennen mit einem höchst beunruhigenden Gefühl von Gefahr verbunden: die Härchen stellen sich auf, man fühlt sich beobachtet und nicht sicher. Die Fehleranfälligkeit ist hierbei jedoch auch hoch, da diese Reaktionen ebenso von unangenehmen Menschen oder anderen Anderswesen ausgelöst werden können und höchst individuell sind.
Werwölfe erkennen Vampire instinktiv als Bedrohung bzw. als Rivalen, können aber – wie Wandler – in einer Menge von Personen nicht ausmachen, woher dieses ›ungute Gefühl‹ kommt.
Vampire erkennen einander aufgrund ihres gesteigerten Gehörs, da dies natürlich den nahezu fehlenden Herzschlag eines anderen Vampirs leicht erkennen lässt. Ebenso wird das vampirsche Enzym Haemapamin in anderen Vampiren instinktiv bzw. durch den erhöhten Geruchssinn wahrgenommen.
Wissende Menschen erkennen Vampire äußerst selten.
Unwissende Menschen erkennen Vampire nicht.
Gestaltwandler sind weder ihrer menschlichen Gestalt optisch großartig von Menschen zu unterscheiden, noch weichen sie in der tierischen Gestalt visuell stark von der originalen Tierform ab – alleine das Verhalten kann Rückschlüsse zulassen. Durch die zugrundeliegende Magie geht von Wandlern jedoch eine Faszination aus, die kaum jemandem erklärbar ist ohne konkretes okkultes Wissen und Informationen zur wahren Identität des Wandlers.
Alte Wandler erfassen außerdem in ihrer tierischen Gestalt ganz instinktiv, ob ihnen jemand wohlgesinnt oder feindlich gesinnt ist – dies ist bei ihnen bedingt durch die Aura einer Person, die Gestaltwandler zwar nicht sehen, aber in tierischer Form subtil erspüren können, ohne aber zu wissen, dass es sich dabei um die Aura handelt. Die Spezies von anderen können sie dadurch aber auch nicht erkennen.
Unausgebildete Hexen(kinder) erkennen Gestaltwandler nicht.
Ausgebildete Hexen erkennen Gestaltwandler – egal ob in menschlicher oder tierischer Gestalt –, weil sie im Grunde durch deren magische Entstehung für Hexen besonders spürbar sind. Die ist tatsächlich von der Aura komplett unabhängig, liegt allein im Ursprung der Gestaltwandlerspezies begründet und fühlt sich für Hexen so ähnlich an, wie sie auch einen Glamour einer anderen Hexe erkennen würden.
Gestaltwandler erkennen einander in menschlicher sowie in tierischer Gestalt instinktiv aufgrund ihres gemeinsamen magischen Ursprungs und der tiefsitzenden, gemeinsamen Verbindung zur Natur.
Werwölfe erkennen Gestaltwandler nicht, da von ihnen keinerlei Gefahr ausgeht.
Vampire erkennen Gestaltwandler aufgrund ihres gesteigerten Geruchssinns, weil Wandlerblut gemeinhin eine drogenähnliche Wirkung im beruhigenden Sinne auf Vampire hat.
Wissende Menschen erkennen Gestaltwandler äußerst selten, außer sie besitzen weitere Hintergrundinformationen zur Person.
Unwissende Menschen erkennen Gestaltwandler nicht.
Werwölfe können von allen Anderswesen und wissenden Menschen erkannt werden, wenn sie keine Kontaktlinsen zum Verschleiern ihrer oft besondersfarbigen Augen tragen und dieses Wissen aufgrund okkulter Bildung in der besagten Person verankert ist. Zudem kann die Dominanz, die oft von Wölfen ausgeht, einen Hinweis für Eingeweihte darstellen.
Alte Werwölfe erkennen außerdem in verwandelter Form ganz instinktiv, ob ihnen jemand wohlgesinnt oder feindlich gesinnt ist. Die Werwölfe erkennen aber keineswegs die Spezies, können sich nicht aktiv beherrschen und ihre Instinkte unterdrücken und sind auch für das Gegenüber in Wolfgestalt kaum von einem normalen Wolf zu unterscheiden, abgesehen davon, dass es in Irland keine freilebenden Wölfe mehr gibt … und man selten eine Begegnung mit einem Werwolf überlebt.
Unausgebildete Hexen(kinder) erkennen Werwölfe nicht.
Ausgebildete Hexen erkennen Werwölfe ganz instinktiv, da sie die Reste des Fluchs – der Rache der Hexen – und somit die Magie an ihnen spüren können.
Gestaltwandler erkennen Werwölfe instinktiv, können aber in einer Menge von Personen nicht ausmachen, welcher Gestalt sie das ›ungute Gefühl‹ zuordnen müssen. Oft ist das instinktive Erkennen mit einem höchst beunruhigenden Gefühl von Gefahr verbunden: die Härchen stellen sich auf, man fühlt sich beobachtet und nicht sicher. Die Fehleranfälligkeit ist hierbei jedoch auch hoch, da diese Reaktionen ebenso von unangenehmen Menschen oder anderen Anderswesen ausgelöst werden können und höchst individuell sind.
Werwölfe erkennen einander instinktiv, sowohl in menschlicher als auch in verwandelter Gestalt. Sie können aufgrund des Geruchs auch zuordnen, ob der andere Werwolf einem ihnen bekannten Rudel angehört oder nicht und, aufgrund seines Auftretens und seiner Präsenz, ob er Lúnair ist. In verwandelter Gestalt haben sie jedoch keine Kontrolle über ihre Instinkte, da jegliches menschliche Denken überschrieben ist.
Vampire erkennen Werwölfe aufgrund ihres gesteigerten Geruchssinns. Besonders rund um einen Vollmond sind die berauschenden Eigenschaften im Blut eines Wolfs für einen Vampir besonders intensiv zu riechen und verleiteten schon manchen Vampir zu unüberlegten Annäherungen.
Wissende Menschen erkennen Werwölfe nur, wenn die äußerlichen Merkmale deutlich sichtbar sind und sie ein vertieftes Wissen über die Spezies vorweisen können.
Unwissende Menschen erkennen Werwölfe nicht.
Hexen können von allen Anderswesen und wissenden Menschen erkannt werden, die deren körperlichen Merkmale – wie den weißlichen bis lila Schimmer der Kraftlinien in ihren Augen oder auch durch Magie bedingte dauerhafte körperliche Veränderungen wie bspw. signomantische Linien – deuten und zuordnen können, insofern diese auch sichtbar sind. Ein hohes Level an Aufmerksamkeit und viel okkultes Wissen ist hierbei auf jeden Fall hilfreich. Außerdem scheinen Hexen oft eine unerklärliche Faszination in anderen Personen auszulösen, die durch die Nutzung der Kraftlinien und der Magie bedingt wird.
Sind diese äußerlichen Merkmale jedoch durch bspw. Kontaktlinsen oder einen magischen Glamour verdeckt, sieht es folgendermaßen aus:
Unausgebildete Hexen(kinder) erkennen andere Hexen äußerst selten.
Ausgebildete Hexen erkennen einander, weil sie die Magie der anderen Hexe (auch einen Glamour!) instinktiv wahrnehmen, sowie die Aura, je nach Fähigkeitenlevel, erspüren bis sehen können. Wie stark eine andere Hexe ist oder welche Fähigkeiten sie besitzt, erkennen sie jedoch nicht auf Anhieb, außer sie können äußere Merkmale und Veränderungen durch eigene Erfahrungen in den Domänen oder durch erhaltene Bildung deuten. Trägt eine Hexe einen Glamour ist jedoch auch das Äußere oft trügerisch. Die Ausnahme: Die ungefähren Fähigkeiten von Hochhexen und Koryphäen sind aufgrund ihres Status und der Chroniken der Hexengemeinschaft anderen Hexen nahezu immer bekannt.
Gestaltwandler erkennen Hexen normalerweise nicht, können aber gelegentlich ›so ein Gefühl‹ in ihrer Gegenwart bekommen, das sich instinktiv durch ihren Ursprung als Geschenk der Hexen ergibt.
Werwölfe erkennen Hexen nicht.
Vampire erkennen Hexen in unmittelbarer Nähe aufgrund des unregelmäßigen Herzschlages, insofern sie genug Wissen über die Spezies besitzen – dies ist außerdem natürlich fehleranfällig, da auch Menschen bzw. Anderswesen mit Arrhythmie einen unregelmäßigen Herzschlag aufweisen (können). Instinktiv riechen sie aber auch die Ungenießbarkeit des Bluts einer Hexe; besonders natürlich, wenn diese verletzt ist.
Wissende Menschen erkennen Hexen nur, wenn die äußerlichen Merkmale deutlich sichtbar sind und sie ein vertieftes Wissen über die Spezies vorweisen können.
Unwissende Menschen erkennen Hexen nicht.
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Alter: Noch kein Geburtsdatum angegeben
Spezies: Mensch
Beruf:
Ein Hauch in der Dunkelheit, der das Gleichgewicht wahrt, wenn Chaos und Ordnung miteinander ringen. Manchmal flüstert es durch Träume, manchmal schreibt es sich in die Schatten Dublins. Der Wind ist das Schicksal. Achtet auf Euch, denn wer ist schon vor dem Schicksal gefeit?
10.12.2025, 14:08
(Editiert: 18.03.2026, 09:18)
Fragen zu Vampiren
Was passiert, wenn Vampire das Blut von Hexen, Gestaltwandlern oder Werwölfen trinken?
Das Blut von Hexen ist giftig für Vampire.
Das Blut von Gestaltwandlern wirkt beruhigend.
Und das Blut von Werwölfen, vor allem wenn es um die Verwandlung des Werwolfes herum getrunken wird, wirkt berauschend wie eine Droge.
Wirkt getrocknetes Hexenblut so wie frisches, wenn es in den Blutkreislauf eines Vampirs kommt?
Ja, auch getrocknetes Blut wirkt und das gilt für egal welche Wesenheit. Im Grunde wäre also getrocknetes Hexenblut eine gute Waffe gegen Vampire.
Allerdings könnte auch getrocknetes Werwolf- oder Wandlerblut in Pulverform als Droge eingenommen werden.
Wie oft muss ein Vampir trinken?
Wie auch bei Menschen ist das eine Frage des "Stoffwechsels". Ein besonders aktiver Vampir wird öfters Nahrung zu sich nehmen müssen, als eine Couch-Potato. Auch das Nutzen der eigenen Fähigkeiten, UV-Strahlung ausgesetzt zu sein oder allgemein körperliche Anstrengung sorgen für einen erhöhten Bedarf.
Dabei unterscheidet sich auch, wie gut der Vampir schon auf sich selbst eingestellt ist. Gerade junge Vampire werden noch Schwierigkeiten damit haben, die Balance zu halten und instinktiv zu wissen, wie viele Mahlzeiten sie am Ende brauchen. Umso wichtiger ist für einen jungen Vampir, dass sie einen Mentor an ihrer Seite haben, der dafür sorgt, dass sie diese Balance finden.
Erfahrenere Vampire hingegen pendeln sich in der Regel auf zwei bis drei Hauptmahlzeiten im Monat ein und vielleicht den ein oder anderen Snack zwischendurch.
Auch möglich sind regelmäßige kleinere Mahlzeiten, aber das ist jedem selbst überlassen und macht im Grunde keinen Unterschied. Nur zum Lebensstil des Vampirs muss es eben passen.
Haben Vampire einen Geschmackssinn?
Vampire haben keinen echten Geschmackssinn mehr. Aber wenn sie etwas schon kennen, dann übernimmt das Gehirn die Illusion des Geschmacks. Hat es also im Leben gut geschmeckt, wird der Vampir das Essen auch mit Freude essen können, selbst wenn es für alle anderen völlig versalzen schmeckt.
Das bedeutet allerdings nicht, dass salzig, bitter und sauer nicht wahrgenommen werden können. Auch besondere Schärfe wird empfunden, aber es fehlen sämtliche restlichen Geschmacksrezeptoren, die das ganze zu einem runden Bild machen.
Ist Salz in dem Kontext für Vampire gefährlich?
Salz bindet Wasser. Und damit ist das für eine Spezies, die sich von Blut ernährt, durchaus ein Thema.
Ein Vampir, der ausgesprochen salzig ist, wird Durst bekommen. Wie jeder Mensch auch. Nur dass Menschen dann nicht zu dazu neigen, die Abendgesellschaft auszusaugen. Bei Salzigkeit ist also Vorsicht geboten.
Verbrennen Vampire sofort, wenn sie im Tageslicht rausgehen?
Im Grunde ist die UV-Strahlung das, was Vampire verbrennt. Das heißt, je weniger davon da ist und je besser der Vampir vorsorgt, um UV-Strahlung vom eigenen Körper fernzuhalten, umso effektiver.
Er kann sich beispielsweise drinnen aufhalten, weil Fensterscheiben das UV Licht weit genug filtern.
Ist er draußen, während es bewölkt ist, wird eben auch jede Wolkenlücke zur Gefahr.
Können Vampire durch das Benutzen von Sonnencreme das Verbrennen durch Sonneneinstrahlung aufhalten?
Nein, da Vampire keinen Eigenschutzfaktor besitzen, können sie diesen künstlich auch durch Sonnencreme nicht erzeugen oder verlängern.
Was passiert, wenn der Mensch, den ein Vampir aussaugt, vorher Alkohol getrunken hat?
Blut, das mit Alkohol oder Drogen kontaminiert ist, löst bei Vampiren einen kurzen Rauschzustand aus (ca. eine halbe Stunde) danach folgt ein sehr heftiger Drop, weil der Vampir durch das körpereigene Enzym keine eigenen Rauschzustände erleben kann.
Ausnahmen bilden da beispielsweise das Werwolfblut - da können die Rauschzustände intensiviert und auch verlängert werden und das wiederum kann, logischerweise, zu einer Sucht führen. Da gelten dann bzgl. der Auswirkungen wieder die üblichen Kriterien. Bei Rückfragen kannst du natürlich gerne auf uns zukommen.
Können Vampire Drogen nehmen?
Ein Vampir kann zwar Drogen nehmen, aber das hat keine relevanten Auswirkungen, weil die Botenstoffe, die auf die Drogen anspringen, würden in dem Körper eines Vampirs nicht mehr existieren.
Alles wird durch das Enzym gesteuert, daher besteht da kein Suchtpotenzial.
Was muss ein Vampir machen, wenn er komplett ausgetrocknet war, um wieder zu Kräften zu kommen?
Um den Vampir nach einer solchen Situation wiederzubeleben, bieten sich 3 Möglichkeiten:
Ethisch korrekt und nur fragwürdig, wenn die Konserven gestohlen werden:
Blutspende und eine Versorgung mit kleinen Mengen Blutes über einen längeren Zeitraum hinweg (1-2 Monate) sind die erste Möglichkeit und mithin die vermutlich sicherste. Auch für denjenigen, der den Vampir versorgt.
Hier würde sich auch jemand anbieten, der bereit ist (oder sogar mehrere Personen) Blut für den Vampir zu spenden. Immer schön im Wechsel, damit niemand umkippt.
Ausbluten lassen von Menschen:
Das ist selbstverständlich auch eine Möglichkeit. Das Blut muss dabei aber den Mund des Vampirs treffen.
Absolut ethisch fragwürdig, denn derjenige, der füttert, muss mindestens 2 Menschen töten.
Tierblut:
Darüber, ob das ethisch fragwürdig ist oder nicht, scheiden sich die Geister, das ist klar. Aber auch hier wäre es möglich, den Vampir mit der ausreichenden Menge Blut zu versorgen. Da müsste für die Grundversorgung allerdings mehr gegeben werden.
Warum entscheiden wir uns für diese Methode?
Der Organismus des Vampirs wird durch das Enzym am Laufen gehalten. Alterung, Schönheit, Fähigkeiten und Hirnleistung – alles durch das Enzym.
Wenn ihm nun also die Menge Blut zur Verfügung gestellt wird, die ein Mensch bereitstellen kann, reicht das gerade einmal aus, um die inneren Organe mit dem nötigsten zu versorgen.
Er wäre also recht Voldemort-like an die Person gebunden, die ihn umsorgt. Er kann sprechen, denken und vielleicht einen Teil seiner mentalen Fähigkeiten nutzen. Aber er kann noch nicht selbstständig trinken oder alleine sitzen.
Ab dem zweiten Menschen ist der Vampir wieder dazu in der Lage zu sitzen und hat Zugriff auf seine Fähigkeiten. Er kann wieder alleine trinken und sieht halbwegs wiederhergestellt aus. Er kann sogar ein paar wenige Schritte laufen, hat Zugriff auf seine Fähigkeiten und bestimmt sieht die Person, die ihn da grade päppelt, verdammt lecker aus.
Ab dem dritten Menschen ist der Vampir vollständig wiederhergestellt. Er kämpft zwar noch mit dem ein oder anderen Wehwehchen, aber das lässt sich durch gesunde Ernährung (egal ob Tier oder Mensch) schnell wieder beheben.
Warum diese Einschränkungen und was ist uns wichtig?
Wir finden, dass ein Spieler sich immer des Umstandes bewusst sein sollte, dass die vollständige Austrocknung für den Vampir eine verstörende und traumatisierende Situation darstellt, die nicht einfach so behoben werden kann.
Er leidet Durst, kann nicht trinken oder sich selbst helfen und befindet sich irgendwann in einer Art Wachkoma/Stasis, aus der er selbst nicht herauskommt.
Für ein Raubtier ist dieser Zustand mithin das schlimmste und das wird immer eine Kampf- oder Flucht-Reaktion auslösen.
Uns ist wichtig, dass damit verantwortungsbewusst umgegangen und auch damit gespielt wird, welche Folgen das für den Charakter im Allgemeinen hat.
Riechen Vampire Krankheiten, die das Blut ungenießbar machen?
Ja, Vampire riechen instinktiv, ob ein Mensch für sie genießbar ist. So würde beispielsweise eine HIV-Infektion dafür sorgen, dass der Vampir den Menschen eher nicht beißt, außer er ist wirklich sehr verzweifelt. Gleichzeitig macht das die Vampire aber eben auch quasi zu den perfekten Spürhunden für Krankheiten, die sich in der Art auf das Blut auswirken/darüber übertragen werden können.
Der Geruch von Hexen überdeckt diese Fähigkeit nicht.
Wie fühlt sich ein Vampirbiss für einen Menschen an?
Der Mensch spürt keine Schmerzen und sobald er gebissen wurde auch keine Angst mehr. Das Enzym im Vampirspeichel verhindert das.
Was davor ist, ist eine andere Sache. Aber im Grundsatz ist der Vampir darauf ausgelegt, auf Menschen nicht direkt gefährlich zu wirken.
Aufmerksame Personen, die ohnehin von Grund auf misstrauisch sind, werden bemerken, ganz instinktiv, dass was nicht stimmt.
Aber Menschen, die nicht so sind, werden sich vollkommen sicher fühlen.
Warum das so ist, ist noch nicht vollständig erforscht. Man geht davon aus, dass Vampire vielleicht Pheromone verströmen, die diese Wirkung auf Menschen haben und so auch dafür sorgen, dass nicht über die Gefahren des Bisses nachgedacht wird. Es wird also eher als ein Gefühl völliger Losgelöstheit empfunden. Menschen können davon süchtig werden.
Beißt ein Vampir eine Hexe, ist das für keinen der beiden besonders angenehm. Hexen verspüren aufgrund des Vampirenzyms starke Schmerzen und Hexenblut ist für den Vampir grundsätzlich giftig.
Und wie ist das beim Sex? Kann der Biss Teil des Liebesspiels sein?
Der Vampirbiss im sexuellen Kontext als Teil des Liebesspiels ist grundsätzlich immer möglich - solange es keine Hexe trifft. Wie oben bereits beschrieben, ist der Vampir in dieser Hinsicht das perfekte Raubtier.
Es spricht bei einem kontrollierten Vampir also nichts gegen diese Methode, sofern er sich das zutraut.
Kann ein Vampir einen anderen beißen?
Oh ja, das geht.
Und in diesem Fall ist der Gebissene nicht durch die Wirkung des Enzyms geschützt. Der Biss eines anderen Vampirs schmerzt immer.
Entsprechend sollte man also diese Vorlieben haben, die der Schmerz eben mit sich bringt.
Fühlen Werwölfe, Menschen und Gestaltwandler also gar keine Schmerzen beim Biss?
Nein. Diese 3 Spezies können von dem Gefühl, dass ein Vampirbiss auslöst, sogar süchtig werden. Schmerzen werden keine verspürt.
Allerdings bedeutet nachvollziehbarerweise jeder Biss eine starke körperliche Belastung für die gebissene Person und hat daher die Nebenwirkungen, die auch Blutarmut hätte.
Manche haben sogar von einem steifen Nacken berichtet, aber das scheint eine Seltenheit zu sein - es kommt ja auch darauf an, wo der Vampir hinbeißt.
Besitzen die Vampire, die für’s NID arbeiten, Sonnenlichtamulette?
Grundsätzlich gehören Amulette nicht zur Grundausstattung. Besitzt ein beim NID angestellter Vampir ein solches Amulett, dann ist er selbst für die Wartung und Instandhaltung verantwortlich, darf sein Amulett allerdings so nutzen, wie es ihm beliebt. Vampire dürfen grundsätzlich für’s NID arbeiten, haben dann aber ausschließlich Nachtschichten.
Können Vampire tätowiert werden?
Grundsätzlich ist das möglich. Der Prozess ist jedoch langwierig, da Vampire schneller heilen als Menschen. In Dublin gibt es einen Tätowierer, der mit Spezialnadeln sticht. Diese haben einen sehr geringen Silberanteil und sorgen so im Prozess dafür, dass die Wunde nicht sofort verheilt. Ist die Farbe einmal unter die Haut gebracht, bleibt sie dort auch. Spezialtinte ist dafür nicht notwendig. Sobald der Prozess vorbei ist, erhält der frisch tätowierte Vampir eine Salbe, die mit Vampirblut versetzt ist, dass vorher genommen wurde. Es kann entweder das eines anderen Vampirs sein, oder das eigene Blut. Das Tattoo muss mit der Salbe gepflegt werden, damit die Wunden anständig verheilen.
Tätowierungen mit normalen Nadeln funktionieren nachweislich nicht.
Da Vampire nicht in die Sonne gehen und auch nicht schwitzen und keine Infektionen bekommen können, muss die Tätowierungen theoretisch nicht abgedeckt werden. Die Haut heilt ohne zusätzliche Hilfe nur über die Pflege mit der Salbe. Auch ein Verblassen der Tätowierung ist somit ausgeschlossen.
Fühlen Vampire Kälte und Wärme?
Im Grunde tun sie das. Aber sie empfinden starke Kälte und starke Wärme als weniger unangenehm, als das bei einem Menschen der Fall wäre. Verbrennungen sind natürlich dennoch möglich, aber ein Vampir kann beispielsweise auch in einem Schneesturm nach draußen gehen und wird nicht an einer Erfrierung sterben. Sein Körper heilt viel schneller, als der Organismus Schaden nehmen könnte. Gleichzeitig frieren sie nicht schnell und schwitzen auch nicht, weil ihr Körper diese Botenstoffe gar nicht mehr ausschüttet. Sie haben auch kein Immunsystem mehr, können aber auch nicht mehr an irgendwelchen Keimen oder Viren erkranken.
Können Vampire erröten/Gänsehaut bekommen?
Vampire sind Spitzenprädatoren. Sind sie gut ernährt, können sie menschliche Reaktionen „fälschen“ und gezielt steuern. Dafür muss dem Vampir allerdings bewusst sein, was er tun möchte. Eine Gänsehaut, weil er sich gruselt oder erröten, weil ihm etwas unangenehm ist, wird nun eher nicht passieren. Aber er kann sich entscheiden, diese körperliche Reaktion zu zeigen, sofern er gut genährt ist und über die mentalen Fähigkeiten verfügt.
Können Vampire schlafen?
Nein. Vampire können nicht schlafen. Dennoch werden sie jederzeit mit irgendwelchen Reizen konfrontiert und müssen diese kognitiv auch verarbeiten. Wie die einzelne Person das macht, obliegt natürlich ihr. Möglichkeiten sind: Medidation, Ruheübungen, Psychotherapie (wenn man jemanden findet, der nachts arbeitet), spezielle schall/und lichtisolierte Bereiche oder Trance.
Vampire müssen dahingehend stark auf sich achten, da mentale Kapazität auch für sie zum tragen kommen. Wenn Sie sich nicht ausreichend Ruhe geben, kann das schwerwiegende Folgen haben.
Der Vampir leidet unter Umständen unter: Halluzinationen, Impulskontrollstörungen, innerer Unruhe und Persönlichkeitsstörungen. Sogar Schizophrenie konnte bei Vampiren, die ihrem Gehirn keine Ruhepause gönnen, beobachtet werden. Dies kann zwangsläufig ab einem bestimmten Punkt zum Tod des Vampirs führen, da lebenswichtige Funktionen nicht mehr abrufbar sind – wie zum Beispiel die Ernährung oder das Erkennen der Morgendämmerung.
Grundsätzlich gilt zudem zu sagen, dass vampirische Gehirne einen anderen Reizfilter haben, als das menschliche Gehirn. Sie empfinden Außenreize als nicht so extrem wie Menschen. Schon deshalb ist ihr Gehirn leistungsfähiger als das der Menschen.
Die effektivste Möglichkeit zur Verarbeitung von Eindrücken ist die Trance. Der Vampir versetzt sich über Medidationstechniken oder mit Hilfe von außen (Hypnose bspw) in diesen Zustand und erlangt so mit der Zeit tiefe Entspannung. In dieser Zeit – die vergleichbar ist mit dem menschlichen Schlaf – ist der Vampir deutlich angreifbarer. Er benötigt also einen sicheren Unterschlupf und jemanden, der auf ihn aufpasst.
Vampire bleiben Raubtiere. Die Entscheidung dazu, diesen Weg zu wählen, ist eine sehr bewusst getroffene und geht für den Vampir mit einem sehr hohen Risiko einher.
Wie lange ein Vampir in Trance verbleibt, lässt sich nicht pauschal festlegen. Der Bedarf ist – ähnlich wie beim menschlichen Schlaf – individuell unterschiedlich und hängt unter anderem vom Alter des Vampirs, seiner allgemeinen Konstitution sowie der Menge an Reizen ab, denen er in letzter Zeit ausgesetzt war. Manche Vampire benötigen nur kurze Ruhephasen, andere ziehen sich über mehrere Stunden oder sogar einen ganzen Tag zurück. In der Regel erwacht ein Vampir von selbst, sobald die nötige mentale Regeneration abgeschlossen ist. Eine Trance lässt sich jedoch auch bewusst vorzeitig beenden – entweder durch äußere Einwirkung oder durch den Vampir selbst. Ein abruptes Aufwecken kann allerdings riskant sein, da der Vampir in diesem Zustand deutlich verletzlicher ist und instinktiv reagieren kann.
Ein „Aufpasser“ ist daher nicht zwingend notwendig, kann aber sinnvoll sein – insbesondere für Einzelgänger oder in unsicheren Umgebungen.
Sind religiöse Symbole für einen Vampir gefährlich?
Jäger:innen sollten sich dahingehend besser nicht auf Van Helsing verlassen, sonst kann es übel enden. Frei nach „Tanz der Vampire“ funktionieren religiöse Symbole nämlich nicht für jeden. Dort lehnte Chagal beispielsweise das Kreuz mit der Aussage ab, dass er ein jüdischer Vampir sei. So ist es auch für unsere blutsaugenden Nachtschwärmer.
Grundsätzlich gilt zu sagen, dass religiöse Symbole entsprechend ihrer Bedeutung für den Vampir funktionieren. Hat der Vampir Angst davor, weil er glaubt, es schadet ihm? Dann funktioniert es. Sollte er sich allerdings entscheiden, doch auf Konfrontation zu gehen, dann sollte das Kreuz wohl besser aus reinem Silber sein. Sonst hat es nämlich keinerlei Wirkung… außer als stumpfer Gegenstand im nächsten Mordprozess, wenn der Vampir dem Jäger damit den Schädel einschlagen sollte.
Wie definiert sich, wie gut das Blut einer Person für einen Vampir riecht? Und gibt es Düfte, die den Geruch von Hexenblut überlagern können?
Wie auch bei Menschen ist das eine sehr persönliche Angelegenheit. Ob man für einen Vampir gut oder schlecht riecht, hängt von persönlichen Vorlieben und der Körperchemie ab.
Krankheiten können allerdings dafür sorgen, dass potenzielle Beute eher unangenehm riecht. Gleichzeitig sind Vampire aufgrund ihrer Sinne entsprechend sensibel auf sowas und können quasi „erschnuppern“, ob eine Person krank ist oder nicht. Sie können dabei allerdings ohne einen Erfahrungswert nicht die Art der Krankheit bestimmen.
Parfums, Cremes oder Deodorants, die als angenehm empfunden werden, verstärken dabei selbstverständlich auch den Blutgeruch.
Grundsätzlich riechen Hexen für Vampire instinktiv „gefährlich“. Das bedeutet jedoch nicht zwingend, dass die Hexe selbst unangenehm riecht. Vielmehr wirkt das magische Blut einer Hexe auf Vampire unattraktiv oder verdorben, wodurch ein natürlicher Abstand entsteht. Ein Vampir erkennt daher nicht automatisch, dass es sich um eine Hexe handelt – er nimmt lediglich wahr, dass diese Person als Beute weniger geeignet erscheint.
Da Vampire stark über den Geruchssinn wahrnehmen, können intensive Parfums oder Duftstoffe diesen Eindruck teilweise überlagern. Besonders starke und schwere Düfte haben sich dafür als geeignet erwiesen. Dazu zählen beispielsweise Patchouli, Amber oder Sandelholz. Auch zitrische Noten wie Bergamotte können helfen, den Eigengeruch zu verändern.
Blumige, fruchtige oder sehr süße Düfte sind hingegen weniger geeignet, da sie den Blutgeruch häufig eher verstärken als überdecken.
Obwohl Vampire keine Aura sehen können, wirkt eine besonders reine Aura stark anziehend auf einen Vampir. Die grundsätzliche Wahrnehmung dieser ist nicht relevant. Es zählt nur die Reinheit der Ausstrahlung der Person.
Können Vampire Muttermale oder Sommersprossen haben?
Sommersprossen entspringen dem genetischen Code einer Person. Demnach kann auch ein Vampir Sommersprossen haben. Da diese nie vollständig verschwinden, entdeckt man sie unter Umständen also auch an einem der Nachtfalter. Dasselbe gilt für Muttermale. Was vorher schon da war, bleibt. Körperliche Merkmale verschwinden nicht einfach.
Natürlich könnte der Vampir in die Sonne gehen. Das würde allerdings nicht die Sommersprossen verstärken. Wohl aber die Rauchentwicklung. UV-Licht ist immer noch böse, Leute! Auf’s Sonnenbaden müsst ihr leider verzichten, auch wenn Sommersprossen wirklich niedlich sind!
played by Team
Alter: Noch kein Geburtsdatum angegeben
Spezies: Mensch
Beruf:
Ein Hauch in der Dunkelheit, der das Gleichgewicht wahrt, wenn Chaos und Ordnung miteinander ringen. Manchmal flüstert es durch Träume, manchmal schreibt es sich in die Schatten Dublins. Der Wind ist das Schicksal. Achtet auf Euch, denn wer ist schon vor dem Schicksal gefeit?
10.12.2025, 14:15
(Editiert: 10.12.2025, 22:08)
Fragen zu Gestaltwandlern
Verfügen Gestaltwandler über eine gesteigerte Heilung?
Nein; Wandler sind keine kriegerische Spezies. Sie haben die Attribute ihres Tieres, aber sie verfügen nicht über eine gesteigerte Heilung, sondern heilen ganz genau wie Menschen und je nachdem, wie die eigene Gesundheit da aussieht.
Wie schnell kann ein Gestaltwandler die Gestalt wechseln?
Je nach Training ist es ihnen ohne Umschweifen möglich innerhalb weniger Sekunden die Gestalt zu wechseln, allerdings kostet sie das Anstrengung und Konzentration.
Was passiert mit der Kleidung, die man am Körper trägt?
Alle am Körper getragenen Kleidungsstücke – ebenso Schmuck – werden im Moment der Verwandlung Teil des Fells oder Federkleids. Für Gestaltwandler ist es demnach nicht notwendig, sich auf eine Verwandlung vorzubereiten und Kleidung oder Schmuck abzulegen. Bei der Rückkehr in die menschliche Gestalt nehmen auch die Textilien und Materialien wieder ihre ursprüngliche Form an. Die Magie, die diese Gabe begleitet, sorgt selbst für die nahtlose Umwandlung und gestaltet sie möglichst einfach und intuitiv.
Von der Verwandlung ausgenommen bleiben jedoch Gegenstände, die nicht unmittelbar am Körper getragen werden – etwa Taschen und die Inhalte von Hosentaschen oder auch Prothesen und Sehhilfen.
Fehlen einem Gestaltwandler beispielsweise Gliedmaßen, so bleibt dieser Umstand auch in tierischer Gestalt bestehen. Ebenso zeigen sich Verletzungen, die in Tierform erlitten werden, nach der Rückverwandlung auch am und im menschlichen Körper. Die Magie wahrt in dieser Hinsicht eine strenge Gleichheit zwischen den Gestalten.
Nach der Wandlung ist man müde – schafft man es überhaupt noch nach Hause?
Natürlich. Hier geht es darum, dass das effektive Verschieben des Schlafes für den Wandler ausgesprochen ungesund ist. Je öfter man also verschiebt, umso heftiger werden die Folgen sein.
played by Team
Alter: Noch kein Geburtsdatum angegeben
Spezies: Mensch
Beruf:
Ein Hauch in der Dunkelheit, der das Gleichgewicht wahrt, wenn Chaos und Ordnung miteinander ringen. Manchmal flüstert es durch Träume, manchmal schreibt es sich in die Schatten Dublins. Der Wind ist das Schicksal. Achtet auf Euch, denn wer ist schon vor dem Schicksal gefeit?
10.12.2025, 14:15
(Editiert: 08.04.2026, 18:40)
Fragen zu Werwölfen
Wie kommt es zum Biss eines Werwolfs und wie geht es danach weiter?
Der Biss eines Werwolfs ist die einzige Möglichkeit, durch den ein Mensch auch nachträglich mit dem Fluch ›infiziert‹ werden kann. Dabei wird weder klassisches Gift noch ein Erreger übertragen. Der einst spontan gewirkte Maledicta der Hexen ist ein bis heute unentschlüsseltes Zusammenspielen und Ineinandergreifen mehrerer magischer Domänen, die sich höchstwahrscheinlich im Blutkreislauf, in den menschlichen Zellen und auch im Hirnstamm festsetzen. Gemeinsam bereiten die magischen Impulse den Körper langsam auf die kommende Wandlung vor. Grundsätzlich ist ein Werwolf drei Tage vor und drei Tage nach Vollmond ›infektiös‹ und kann den Fluch über einen Biss weitergeben. Dies passiert nie zufällig.
Nebenwirkungen nach dem Biss
Unmittelbar nach dem Biss beginnt eine körperliche und psychische Veränderung, die sich über mehrere Tage bis Wochen hinweg steigert:
Fieber, Schüttelfrost und starke körperliche Erschöpfung
Ungewöhnlich schnelle Wundheilung – die Bissverletzung selbst schließt sich oft unnatürlich schnell
Gesteigerte Reizbarkeit, aggressive Impulse und emotionale Instabilität
Verstärkte Sinneswahrnehmung (Geräusche und Gerüche wirken intensiver und teilweise überfordernd)
Schlafstörungen und Albträume
Im späteren Verlauf treten häufig erste instinktive Reaktionen auf – etwa ein starkes Unbehagen gegenüber Menschenmengen, Lust auf rohes Fleisch oder ein zunehmendes Bedürfnis nach Rückzug.
Dauer der Symptome
Die Phase zwischen Biss und erster Verwandlung dauert in der Regel bis zum nächsten Vollmond.
Mindestdauer: wenige Tage (wenn Vollmond unmittelbar bevorsteht)
Maximale Dauer: etwa 3-4 Wochen
Die Intensität der Symptome steigt mit der Nähe zum Vollmond deutlich an. In den letzten 2-3 Tagen kommt es zu massiven körperlichen Schmerzen, Muskelkrämpfen und innerer Unruhe.
Vorsichtsmaßnahmen in dieser Zeit
Die Zeit bis zur ersten Wandlung gilt als hochkritisch – sowohl für den Betroffenen wie auch für sein Umfeld.
Isolation: Kontakt zu anderen Menschen sollte reduziert werden
Überwachung: Idealerweise durch erfahrene Werwölfe oder ein Rudel
Käfig: Für die Nacht des Vollmonds zwingend notwendig
Stress meiden: starke Gefühle könnten bereits Vorreaktionen auslösen
Körperliche Schonung: Der Körper steht ohnehin unter Dauerbelastung.
Unkontrollierte Gebissene stellen ein erhebliches Risiko dar, da sie kurz vor der Wandlung bereits aggressives Verhalten zeigen können, ohne die Kontrolle vollständig zu verlieren. Insbesondere um die Vollmondphase herum sind sie zudem genauso ansteckend wie alle anderen Werwölfe auch.
Erste Verwandlung
Die erste Verwandlung erfolgt zwingend mit dem nächsten Vollmond. Sie ist für den Betroffenen als deutlich gewaltsamer empfunden als die späteren Wandlungen, unterscheidet sich aber rein in ihrer Heftig- und Planbarkeit.
Extreme Schmerzen durch Knochenbrüche und Muskelverformungen
Vollständiger aktiv erlebter Verlust der menschlichen Kontrolle
Keine Erinnungen an die Ereignisse aber sehr wohl an die Wandlung an sich
Besonders hohe Gefahr für unkontrollierte Gewalt
Ohne Vorbereitung oder Sicherung endet diese Nacht in vielen Fällen tödlich. Entweder für andere oder für den Betroffenen selbst.
Wissenswertes
Die Überlebensrate nach einem Werwolfbiss ist gering und stark abhängig von den Umständen.
Zu einem Biss kommt es nie zufällig. Der Wolf entscheidet aktiv, sein Opfer zu beißen. Zufällig Gebissene gibt es nicht.
Werwölfe, die verwandelt sind, hinterlassen keine Überlebenden. Es gibt keine Menschen, die von einem verwandelten Werwolf gebissen worden sind und das überlebt hätten.
Frauen und Männer haben gleiche Chancen, den Biss zu überleben.
Bestehende Schwangerschaften enden spätestens mit der ersten Wandlung.
Sozialisierung in der Zeit nach dem Biss ist immens wichtig für die ohnehin angegriffene psychische Gesundheit der Werwölfe.
Überlebenschancen ohne Begleitung in dieser Phase sind gering, aber es ist nicht möglich
Tatsächlich scheinen Frauen eine größere Resilienz zu haben, was die Wandlung angeht. Sie zeigen sich als deutlich belastbarer nach einem Biss und scheinen die Symptome besser wegzustecken. Aber es hat immer Auswirkungen auf die Psyche.
Ist Silber für Werwölfe tödlich oder zumindest verletzend?
Wenn es ein Vollmantelgeschoss oder eine andere Waffe ist, die den Tod herbeiführen kann? Ja. Ansonsten hat Silber auf Werwölfe keine großen Auswirkungen.
Gibt es Pflanzen, die explizit für Werwölfe giftig sind?
Sowas wird immer wieder überliefert, aber tatsächlich gilt auch hier: Ist es für Menschen giftig, ist es das auch für Werwölfe.
Frisst ein Werwolf in verwandelter Gestalt allerdings Avocado oder Schokolade, darf er sich auf ziemlich heftige Bauchschmerzen gefasst machen, die ihm noch eine ganze Weile erhalten bleiben.
Haben Werwölfe einen höheren Energiebedarf?
Ja, haben sie. Sie brauchen mehr Nahrung, um ihren Energiebedarf zu stillen, aber nicht so viel, dass es besonders auffällig wäre. Die meisten Leute werden einfach glauben, dass der Werwolf einen besonders gesunden Appetit hat.
Wie verhält es sich mit dem Konsum von Alkohol?
Werwölfe können ein bisschen mehr trinken als ein Mensch es könnte, bevor sie Auswirkungen spüren. Aber das bedeutet nicht, dass sie deshalb nicht betrunken sein können. Genau wie Menschen können sie ganz wundervolle Rauschzuständen oder Trunkenheit erleben.
Können Wölfe auch neue Rudel bilden?
Nein. Die Bildung neuer Rudel wird gar nicht gerne gesehen und sofort eingedämmt. Es ist ausdrücklich gefordert, dass Wölfe sich in bestehende Strukturen einfügen insofern sie einem Rudel beitreten wollen oder in ein Rudel geboren wurden.
Laufen Werwölfe auf zwei Beinen?
Nein. Werwölfe sehen aus wie Wölfe. Nur deutlich größer und muskulöser. Sie werden also auch als "irgendwie falsch" wahrgenommen, wenn Menschen auf sie treffen. Nicht, dass das besonders lange von Bedeutung wäre…
Verwandeln sich Werwölfe zurück in einen Menschen, wenn sie in ihrer Wolfsform versterben?
Nein. Wie bei jedem toten Lebewesen fließt nur die Aura zurück in die Kraftlinien, nicht der Fluch selbst. Da die Transformation in einen Wolf magisch gesehen real und keine (temporäre) Illusion ist, existiert kein Mechanismus, der die Rückverwandlung erzwingen würde. Der Vollmond beeinflusst nur lebende Werwölfe.
Da in Irland keine Wölfe heimisch sind, ist es für Wolfsrudel daher auch nicht unwesentlich darauf zu achten, dass der Leichnam von in Wolfsform verstorbenen Werwölfen nicht auffindbar ist.
Ist bekannt welche magischen Domänen in den Maledicta der Werwölfe involviert sind?
Nein. Da der Maledicta – auch genannt Rache der Hexen – einst ein spontaner Zauber ohne Aufzeichnungen war, konnte bis heute nicht vollständig hergeleitet werden welche Domänen welche Rolle in dessen Erschaffung gespielt haben und wie sie auf den menschlichen Organismus auch heute wirken oder wo sie sich bei Erschaffung eines Wolfes festsetzen. Es existieren Vermutungen und es forschen auch einige Hexen in Irland aktiv daran, jedoch ist eine Heilung oder auch Minderung der Auswirkungen und der entstehenden Seelenrisse zum aktuellen Zeitpunkt unmöglich.
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Ein Hauch in der Dunkelheit, der das Gleichgewicht wahrt, wenn Chaos und Ordnung miteinander ringen. Manchmal flüstert es durch Träume, manchmal schreibt es sich in die Schatten Dublins. Der Wind ist das Schicksal. Achtet auf Euch, denn wer ist schon vor dem Schicksal gefeit?
10.12.2025, 14:15
(Editiert: 10.12.2025, 23:38)
Fragen zu Hexen
Wie rechne ich mir das korrekte Alter einer Hexe in Menschenjahren aus?
Hexen altern bis zur magischen Reife, die meistens um das 16. Lebensjahr eintritt, wie Menschen. Danach kann man davon ausgehen, dass etwa drei Menschenjahre ein Hexenjahr sind. Die tatsächliche Formel für eine 115 Jahre alte Hexe lautet so:
115 – 16 = 99 || 99 / 3 = 33 || 16 + 33 = 49 Jahre
Die umgekehrte Formel, ausgehend von einem gewünschten äußeren Alter, würde lauten:
16 + 33 = 49 || 33 * 3 = 99 || 16 + 99 = 115 Jahre
Dazu sei festgehalten, dass Hexen durchaus die Möglichkeit besitzen entsprechend verjüngt auszusehen und das reine Alter in Zahlen daher nichts über ihre Jugend und Vitalität aussagt. So können Hexen, die 250 Jahre oder älter sind und nach 'Menschenrechnung' demnach min. 94 Jahre alt wären, durchaus mit den äußerlichen Zügen Siebzigjähriger gesegnet sein.
Sind Coven weltweit gleich strukturiert?
Ja, jeder Coven ist matriarchalisch strukturiert und entspricht von Aufbau und Struktur her dem, das wir in den Wesenstexten beschreiben. Für Hexen, die aus dem Ausland nach Irland gekommen sind, kann man sich also 1:1 an die Blaupause halten: eine Dreieinigkeit aus drei weiblichen Hexen unterschiedlichen Alters, die Webenden als 'ausgelernte' Gruppe und die Wurzeln – entweder in der Grundausbildung oder ein paar Jahre fertig, noch vor der Ausbildung oder eben noch ziemlich jung.
Sind Coven auch international miteinander vernetzt?
Ja, wir gehen davon aus, dass gerade europäische Coven – aber auch Coven weiter entfernt – durch ihre Bindehüter:innen und Chronist:innen in ständigem Kontakt miteinander stehen und sich somit strukturell auch gemeinsam verändern – sollte da überhaupt was passieren – und auch gemeinsam an Problemen arbeiten, sollten welche auftreten. Das beste Beispiel ist hier die Vernichtung des Großteils der Vampire von vor 2000 Jahren.
Gleichen sich die unterschiedlichen Coven unterschiedlicher Länder auch in ihren Einstellungen?
Die jeweilige Einstellung zu Anderwesen, aber auch zu menschlichen/persönlichen Themen, hängt vom Coven ab. Grundsätzlich sei aber gesagt, dass die Hexen die neutralste Spezies sind, weil sie auch organisatorisch am wenigsten von den Menschen abhängen, während ja Wandler und Wölfe unter ihnen leben und Vampire von ihnen leben.
Im Dunstkreis der Menschen sind sie aber dennoch, aber durch die extreme Langlebigkeit natürlich auch nicht von jeder Veränderung der Einstellung zu bestimmten Themen so schnell betroffen. Sprich 'altes' Gedankengut kann vielleicht noch länger existieren oder sich auch nie eingebürgert haben. Aber Hexen sind primär neutral und auch primär das Leben/die Magie/die Persönlichkeit/die Natur ehrend, also auf jeden Fall in einer Art und Weise tolerant.
Wie sieht es mit der Ausbildung von Hexen aus? Entspricht die auch überall einem Schema?
Auch die Ausbildung wird sich relativ ähnlich sein. Unbedingt nötig für eine Hexe, um überhaupt wirken zu können, ist das Meistern der eigenen Primantie, ebenso die Vitasomantie, die Thiasomantie – für die Rituale und das Wirken in der Gruppe –, die Arkanogeomantie – um überhaupt auf Magie zugreifen zu können.
Vielleicht legt der ein oder andere Coven im späteren Stadium der Ausbildung (sie dauert ja immerhin um die 15 Jahre) Wert auf eine weitere Magiedomäne, die nicht in der Grundausbildung – die hier ebenso als Blaupause für internationale Coven verwendet werden kann. Das ist immer möglich, sollte aber vorab auch mit dem Team dann abgeklärt werden.
Es wird keine Coven geben, die sich ausschließlich und vollkommen den verbotenen und grauen Domänen verschreiben – das ist absolut gegen das Naturell der Hexen, da sie damit ihre eigene Lebensgrundlage zerstören.
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10.12.2025, 14:24
Fragen zu Menschen
Kann ein Mensch Vampirblut trinken?
Der Organismus eines Menschen ist nicht dafür ausgelegt, Blut zu konsumieren.
Das, was den Menschen berauscht, sind die Pheromone, die Vampire ausstoßen. Also die natürliche Grundfähigkeit, Menschen einfach anzuziehen.
Auch das Blut dient maximal der Erschafferbindung und übersteigt nicht die Menge von 30 Milliliter, obwohl es sehr wahrscheinlich ist, dass man sich nach seiner Wandlung heftig übergibt.
Sterben ist nicht schön und der Körper reagiert darauf nicht "romantisch"
Eine Sucht nach Vampirblut ist demnach nicht möglich.
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10.12.2025, 14:24
(Editiert: 18.12.2025, 11:45)
Fragen zu Kombinationen
Kann man Hybride spielen?
Nein, kann man nicht. In unseren Infotexten zu den einzelnen Wesen findest du die entsprechenden Informationen, was bei einer Fortpflanzung zwischen zwei unterschiedlichen Wesen geschieht.
Was passiert, wenn ein Vampir versucht eine Hexe, einen Gestaltwandler oder einen Werwolf zu verwandeln?
Kurz gesagt: Es endet immer im Tod des jeweiligen Anderswesen mit einigen Unterschieden im tatsächlichen Hergang.
Hexen sterben. Sie werden die Verwandlung – genau genommen sogar einen einfachen Vampirbiss – nicht überleben, da sich das vampirische, starre und tote Naturell nicht mit dem Fluss der Magie, der in einer Hexe innewohnt, verträgt. Die Existenz einer ›toten‹ Hexe ist nicht nur biologisch sondern auch ethisch ein Unding und Vampire und Hexen sind genau genommen zwei Seiten einer Medaille: Tod und Leben.
Da Hexenblut für Vampire jedoch aufgrund der Magie darin ebenso giftig ist, endet zumeist der Versuch eine Hexe zu verwandeln, auch im Tod des betroffenen Vampirs, da das Blut ihm alles verätzt, womit es in Kontakt kommt und eine schnelle Regeneration ohne Hilfe von Außenstehenden unmöglich macht.
Gestaltwandler und Werwölfe sterben nicht am Vampirbiss selbst, aber an den körperlichen Veränderungen während des Verwandlungsprozesses, bei dem die Magie – die sich auf der einen Seite als Gabe, auf der anderen Seite als Fluch manifestiert – in ihrem Innersten, also im Kern des betroffenen Geschöpfs, die Entstehung des vampirischen Enzyms blockiert und somit den Tod dem ewigen Leben vorzieht.
Was passiert, wenn andere Wesen das Blut von Vampiren trinken?
Das Blut von Vampiren hat (abseits von den heilenden Möglichkeiten) die Eigenschaft, dass es eine emotionale Verbindung schafft, die im Falle eine Verwandlung zu einem Vampir zu einer Erschafferbindung wird. Manifestieren kann sich diese Bindung allerdings nur in Menschen, da alle anderen Wesen eine Verwandlung nicht überleben.
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10.12.2025, 14:25
Sonstige Fragen
[Magie] Kann Salz oder Salzwasser Magie zerstören?
Salz und Salzwasser wirken nicht zerstörend auf Magie, sondern stören lediglich ihre Kanalisierung. Die Kraftlinien werden durch das Salz (beispielsweise im Meer) blockiert oder gedämpft, wodurch Hexen vorübergehend keinen Zugriff auf die reine Energie der Linien haben. Die Magie selbst bleibt dabei intakt.
So kann Salz auch lokal eingesetzt werden, zum Beispiel in Form eines Kreises oder einer Linie, um unerwünschte magische Einflüsse vorübergehend zu blockieren. Dabei schützt der Kreis nur den unmittelbar umschlossenen Bereich – ein Kreis um ein Haus macht das gesamte Gebäude nicht zu einer magiefreien Zone, sondern unterbricht lediglich die Kanalisierung der Linien innerhalb des Kreises.
Die Wirkung ist zeitlich begrenzt: Solange der Kreis oder die Linie intakt bleibt, hält die Barriere. Löst sich das Salz auf, wird entfernt oder durch äußere Einflüsse wie Wind oder Regen gestört, fließt die Magie wieder frei. Innerhalb des geschützten Bereichs bleibt bereits vorhandene Magie aktiv – der Salzkreis verhindert lediglich neue, unerwünschte Eingriffe.
Salz wirkt also nur wie ein temporärer Störfaktor.
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