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Anderswesen ; Vampire ; Gestaltwandler ; Werwölfe ; Hexen ; Menschen ; Kombinationen ; Sonstiges

Frequently Asked Questions

Fragen zu Anderswesen im Allgemeinen


Haben die Anderswesen ein eigenes Gericht oder wie wird mit Schuldigen verfahren?
Die Gerichtsbarkeit von Anderswesen liegt bei ›menschlichen‹ Vergehen natürlich ganz normal bei District Court (Bezirksgericht, bspw. Bezirk in Dublin), Circuit Court (Kreisgericht, umfasst zB ganz Dublin bzw. eine Grafschaft), High Court (Zivilrecht, Berufungen, etc.) und Supreme Court (nationale Rechtsfragen, Berufungen aus High Court). Abseits davon haben Anderswesen keine staatliche Gerichtsbarkeit, sondern regeln ihre Konflikte intern.

Wenn also einem anderen Anderswesen etwas auffällt oder er Zeuge einer Straftat wird, besteht die Möglichkeit das dem Coven, dem Rudel oder dem Clan zu melden. Die jeweilige Gemeinschaft prüft das dann nach den eigenen Regeln und auch die Konsequenzen können unterschiedlicher Natur sein. Bei Streitfällen zwischen zwei oder mehr Parteien treffen sich üblicherweise die jeweiligen Anführer (also Wandler-Schamane bzw. Anführer, Vertreter des Vampirclans, Werwolf-Lúnair und hexische Dreieinigkeit) auf neutralem Boden.

Einzelgänger:innen fallen da natürlich durch das Raster – aber spätestens mit dem Rat, wird da wohl einiges ins Rollen kommen.

Kann das Studienfach ›Okkultismus & Mythologie‹ jeder belegen?
Ja, das Studienfach kann tatsächlich jedes Anderswesen und natürlich auch jeder wissende bzw. unwissende Mensch belegen, da der Inhalt des Studiums nicht zwingend mit tatsächlichem Wissen zur übernatürlichen Welt übereinstimmt bzw. kein ergänzendes Studium zur Grundausbildung/Ausbildung einer Hexe ist.
Es beschäftigt sich eher mit (irischer) Folklore, Mythen der Welt, esoterischen Themen, religiösen Praktiken und okkulten Traditionen und verknüpft diese mit literarischen, historischen und philosophischen Analysen. Wobei natürlich reale magische Themen durchaus zur Sprache kommen können, die von wissenden Menschen und Anderswesen als relevant für ihr persönliches okkultes Wissen identifiziert werden können.

Erkennen sich Anderswesen automatisch gegenseitig, wenn sie sich gegenüber stehen? Oder erkennen wissende Menschen Anderswesen?
Das kommt tatsächlich auf die jeweilige Spezies an, ob es ein bewusstes Erkennen aufgrund distinktiver äußerer Merkmale oder durch bestimmte Fähigkeiten der Spezies begünstigt wird oder, ob es ein instinktives Erkennen ist.

Vampire ähneln sich zwar durchaus aufgrund ihrer eher blassen und kühlen Haut, sowie einer unnatürlichen Schönheit und Anziehungskraft auf viele Personen, können aber dadurch und durch ihre Eigenheiten wie bspw. das Vermeiden von Sonnenlicht nicht eindeutig als Vampire identifiziert werden. Die Person muss daher entweder weiterführendes okkultes Wissen über den Vampir besitzen oder aufgrund anderer Fähigkeiten die Spezies deutlich erkennen können.

  • Unausgebildete Hexen(kinder) erkennen Vampire nicht.
  • Ausgebildete Hexen erkennen Vampire aufgrund ihrer kaum vorhandenen und daher sehr auffälligen Aura. Dies ist ebenso schon bei geringen Kenntnissen der Fähigkeit des Seelenleuchtens möglich.
  • Gestaltwandler erkennen Vampire instinktiv, können aber in einer Menge von Personen nicht ausmachen, welcher Gestalt sie das ›ungute Gefühl‹ zuordnen müssen. Oft ist das instinktive Erkennen mit einem höchst beunruhigenden Gefühl von Gefahr verbunden: die Härchen stellen sich auf, man fühlt sich beobachtet und nicht sicher. Die Fehleranfälligkeit ist hierbei jedoch auch hoch, da diese Reaktionen ebenso von unangenehmen Menschen oder anderen Anderswesen ausgelöst werden können und höchst individuell sind.
  • Werwölfe erkennen Vampire instinktiv als Bedrohung bzw. als Rivalen, können aber – wie Wandler – in einer Menge von Personen nicht ausmachen, woher dieses ›ungute Gefühl‹ kommt.
  • Vampire erkennen einander aufgrund ihres gesteigerten Gehörs, da dies natürlich den nahezu fehlenden Herzschlag eines anderen Vampirs leicht erkennen lässt. Ebenso wird das vampirsche Enzym Haemapamin in anderen Vampiren instinktiv bzw. durch den erhöhten Geruchssinn wahrgenommen.
  • Wissende Menschen erkennen Vampire äußerst selten.
  • Unwissende Menschen erkennen Vampire nicht.

  • Gestaltwandler sind weder ihrer menschlichen Gestalt optisch großartig von Menschen zu unterscheiden, noch weichen sie in der tierischen Gestalt visuell stark von der originalen Tierform ab – alleine das Verhalten kann Rückschlüsse zulassen. Durch die zugrundeliegende Magie geht von Wandlern jedoch eine Faszination aus, die kaum jemandem erklärbar ist ohne konkretes okkultes Wissen und Informationen zur wahren Identität des Wandlers.
    Alte Wandler erfassen außerdem in ihrer tierischen Gestalt ganz instinktiv, ob ihnen jemand wohlgesinnt oder feindlich gesinnt ist – dies ist bei ihnen bedingt durch die Aura einer Person, die Gestaltwandler zwar nicht sehen, aber in tierischer Form subtil erspüren können, ohne aber zu wissen, dass es sich dabei um die Aura handelt. Die Spezies von anderen können sie dadurch aber auch nicht erkennen.

  • Unausgebildete Hexen(kinder) erkennen Gestaltwandler nicht.
  • Ausgebildete Hexen erkennen Gestaltwandler – egal ob in menschlicher oder tierischer Gestalt –, weil sie im Grunde durch deren magische Entstehung für Hexen besonders spürbar sind. Die ist tatsächlich von der Aura komplett unabhängig, liegt allein im Ursprung der Gestaltwandlerspezies begründet und fühlt sich für Hexen so ähnlich an, wie sie auch einen Glamour einer anderen Hexe erkennen würden.
  • Gestaltwandler erkennen einander in menschlicher sowie in tierischer Gestalt instinktiv aufgrund ihres gemeinsamen magischen Ursprungs und der tiefsitzenden, gemeinsamen Verbindung zur Natur.
  • Werwölfe erkennen Gestaltwandler nicht, da von ihnen keinerlei Gefahr ausgeht.
  • Vampire erkennen Gestaltwandler aufgrund ihres gesteigerten Geruchssinns, weil Wandlerblut gemeinhin eine drogenähnliche Wirkung im beruhigenden Sinne auf Vampire hat.
  • Wissende Menschen erkennen Gestaltwandler äußerst selten, außer sie besitzen weitere Hintergrundinformationen zur Person.
  • Unwissende Menschen erkennen Gestaltwandler nicht.

  • Werwölfe können von allen Anderswesen und wissenden Menschen erkannt werden, wenn sie keine Kontaktlinsen zum Verschleiern ihrer oft besondersfarbigen Augen tragen und dieses Wissen aufgrund okkulter Bildung in der besagten Person verankert ist. Zudem kann die Dominanz, die oft von Wölfen ausgeht, einen Hinweis für Eingeweihte darstellen.
    Alte Werwölfe erkennen außerdem in verwandelter Form ganz instinktiv, ob ihnen jemand wohlgesinnt oder feindlich gesinnt ist. Die Werwölfe erkennen aber keineswegs die Spezies, können sich nicht aktiv beherrschen und ihre Instinkte unterdrücken und sind auch für das Gegenüber in Wolfgestalt kaum von einem normalen Wolf zu unterscheiden, abgesehen davon, dass es in Irland keine freilebenden Wölfe mehr gibt … und man selten eine Begegnung mit einem Werwolf überlebt.

  • Unausgebildete Hexen(kinder) erkennen Werwölfe nicht.
  • Ausgebildete Hexen erkennen Werwölfe ganz instinktiv, da sie die Reste des Fluchs – der Rache der Hexen – und somit die Magie an ihnen spüren können.
  • Gestaltwandler erkennen Werwölfe instinktiv, können aber in einer Menge von Personen nicht ausmachen, welcher Gestalt sie das ›ungute Gefühl‹ zuordnen müssen. Oft ist das instinktive Erkennen mit einem höchst beunruhigenden Gefühl von Gefahr verbunden: die Härchen stellen sich auf, man fühlt sich beobachtet und nicht sicher. Die Fehleranfälligkeit ist hierbei jedoch auch hoch, da diese Reaktionen ebenso von unangenehmen Menschen oder anderen Anderswesen ausgelöst werden können und höchst individuell sind.
  • Werwölfe erkennen einander instinktiv, sowohl in menschlicher als auch in verwandelter Gestalt. Sie können aufgrund des Geruchs auch zuordnen, ob der andere Werwolf einem ihnen bekannten Rudel angehört oder nicht und, aufgrund seines Auftretens und seiner Präsenz, ob er Lúnair ist. In verwandelter Gestalt haben sie jedoch keine Kontrolle über ihre Instinkte, da jegliches menschliche Denken überschrieben ist.
  • Vampire erkennen Werwölfe aufgrund ihres gesteigerten Geruchssinns. Besonders rund um einen Vollmond sind die berauschenden Eigenschaften im Blut eines Wolfs für einen Vampir besonders intensiv zu riechen und verleiteten schon manchen Vampir zu unüberlegten Annäherungen.
  • Wissende Menschen erkennen Werwölfe nur, wenn die äußerlichen Merkmale deutlich sichtbar sind und sie ein vertieftes Wissen über die Spezies vorweisen können.
  • Unwissende Menschen erkennen Werwölfe nicht.

  • Hexen können von allen Anderswesen und wissenden Menschen erkannt werden, die deren körperlichen Merkmale – wie den weißlichen bis lila Schimmer der Kraftlinien in ihren Augen oder auch durch Magie bedingte dauerhafte körperliche Veränderungen wie bspw. signomantische Linien – deuten und zuordnen können, insofern diese auch sichtbar sind. Ein hohes Level an Aufmerksamkeit und viel okkultes Wissen ist hierbei auf jeden Fall hilfreich. Außerdem scheinen Hexen oft eine unerklärliche Faszination in anderen Personen auszulösen, die durch die Nutzung der Kraftlinien und der Magie bedingt wird.
    Sind diese äußerlichen Merkmale jedoch durch bspw. Kontaktlinsen oder einen magischen Glamour verdeckt, sieht es folgendermaßen aus:

  • Unausgebildete Hexen(kinder) erkennen andere Hexen äußerst selten.
  • Ausgebildete Hexen erkennen einander, weil sie die Magie der anderen Hexe (auch einen Glamour!) instinktiv wahrnehmen, sowie die Aura, je nach Fähigkeitenlevel, erspüren bis sehen können. Wie stark eine andere Hexe ist oder welche Fähigkeiten sie besitzt, erkennen sie jedoch nicht auf Anhieb, außer sie können äußere Merkmale und Veränderungen durch eigene Erfahrungen in den Domänen oder durch erhaltene Bildung deuten. Trägt eine Hexe einen Glamour ist jedoch auch das Äußere oft trügerisch. Die Ausnahme: Die ungefähren Fähigkeiten von Hochhexen und Koryphäen sind aufgrund ihres Status und der Chroniken der Hexengemeinschaft anderen Hexen nahezu immer bekannt.
  • Gestaltwandler erkennen Hexen normalerweise nicht, können aber gelegentlich ›so ein Gefühl‹ in ihrer Gegenwart bekommen, das sich instinktiv durch ihren Ursprung als Geschenk der Hexen ergibt.
  • Werwölfe erkennen Hexen nicht.
  • Vampire erkennen Hexen in unmittelbarer Nähe aufgrund des unregelmäßigen Herzschlages, insofern sie genug Wissen über die Spezies besitzen – dies ist außerdem natürlich fehleranfällig, da auch Menschen bzw. Anderswesen mit Arrhythmie einen unregelmäßigen Herzschlag aufweisen (können). Instinktiv riechen sie aber auch die Ungenießbarkeit des Bluts einer Hexe; besonders natürlich, wenn diese verletzt ist.
  • Wissende Menschen erkennen Hexen nur, wenn die äußerlichen Merkmale deutlich sichtbar sind und sie ein vertieftes Wissen über die Spezies vorweisen können.
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    Fragen zu Vampiren


    Was passiert, wenn Vampire das Blut von Hexen, Gestaltwandlern oder Werwölfen trinken?
    Das Blut von Hexen ist giftig für Vampire.
    Das Blut von Gestaltwandlern wirkt beruhigend.
    Und das Blut von Werwölfen, vor allem wenn es um die Verwandlung des Werwolfes herum getrunken wird, wirkt berauschend wie eine Droge.

    Wirkt getrocknetes Hexenblut so wie frisches, wenn es in den Blutkreislauf eines Vampirs kommt?
    Ja, auch getrocknetes Blut wirkt und das gilt für egal welche Wesenheit. Im Grunde wäre also getrocknetes Hexenblut eine gute Waffe gegen Vampire.
    Allerdings könnte auch getrocknetes Werwolf- oder Wandlerblut in Pulverform als Droge eingenommen werden.

    Wie oft muss ein Vampir trinken?
    Wie auch bei Menschen ist das eine Frage des "Stoffwechsels". Ein besonders aktiver Vampir wird öfters Nahrung zu sich nehmen müssen, als eine Couch-Potato. Auch das Nutzen der eigenen Fähigkeiten, UV-Strahlung ausgesetzt zu sein oder allgemein körperliche Anstrengung sorgen für einen erhöhten Bedarf.

    Dabei unterscheidet sich auch, wie gut der Vampir schon auf sich selbst eingestellt ist. Gerade junge Vampire werden noch Schwierigkeiten damit haben, die Balance zu halten und instinktiv zu wissen, wie viele Mahlzeiten sie am Ende brauchen. Umso wichtiger ist für einen jungen Vampir, dass sie einen Mentor an ihrer Seite haben, der dafür sorgt, dass sie diese Balance finden.

    Erfahrenere Vampire hingegen pendeln sich in der Regel auf zwei bis drei Hauptmahlzeiten im Monat ein und vielleicht den ein oder anderen Snack zwischendurch.
    Auch möglich sind regelmäßige kleinere Mahlzeiten, aber das ist jedem selbst überlassen und macht im Grunde keinen Unterschied. Nur zum Lebensstil des Vampirs muss es eben passen.

    Haben Vampire einen Geschmackssinn?
    Vampire haben keinen echten Geschmackssinn mehr. Aber wenn sie etwas schon kennen, dann übernimmt das Gehirn die Illusion des Geschmacks. Hat es also im Leben gut geschmeckt, wird der Vampir das Essen auch mit Freude essen können, selbst wenn es für alle anderen völlig versalzen schmeckt.
    Das bedeutet allerdings nicht, dass salzig, bitter und sauer nicht wahrgenommen werden können. Auch besondere Schärfe wird empfunden, aber es fehlen sämtliche restlichen Geschmacksrezeptoren, die das ganze zu einem runden Bild machen.

    Ist Salz in dem Kontext für Vampire gefährlich?
    Salz bindet Wasser. Und damit ist das für eine Spezies, die sich von Blut ernährt, durchaus ein Thema.
    Ein Vampir, der ausgesprochen salzig ist, wird Durst bekommen. Wie jeder Mensch auch. Nur dass Menschen dann nicht zu dazu neigen, die Abendgesellschaft auszusaugen. Bei Salzigkeit ist also Vorsicht geboten.

    Verbrennen Vampire sofort, wenn sie im Tageslicht rausgehen?
    Im Grunde ist die UV-Strahlung das, was Vampire verbrennt. Das heißt, je weniger davon da ist und je besser der Vampir vorsorgt, um UV-Strahlung vom eigenen Körper fernzuhalten, umso effektiver.
    Er kann sich beispielsweise drinnen aufhalten, weil Fensterscheiben das UV Licht weit genug filtern.
    Ist er draußen, während es bewölkt ist, wird eben auch jede Wolkenlücke zur Gefahr.

    Können Vampire durch das Benutzen von Sonnencreme das Verbrennen durch Sonneneinstrahlung aufhalten?
    Nein, da Vampire keinen Eigenschutzfaktor besitzen, können sie diesen künstlich auch durch Sonnencreme nicht erzeugen oder verlängern.

    Was passiert, wenn der Mensch, den ein Vampir aussaugt, vorher Alkohol getrunken hat?
    Blut, das mit Alkohol oder Drogen kontaminiert ist, löst bei Vampiren einen kurzen Rauschzustand aus (ca. eine halbe Stunde) danach folgt ein sehr heftiger Drop, weil der Vampir durch das körpereigene Enzym keine eigenen Rauschzustände erleben kann.
    Ausnahmen bilden da beispielsweise das Werwolfblut - da können die Rauschzustände intensiviert und auch verlängert werden und das wiederum kann, logischerweise, zu einer Sucht führen. Da gelten dann bzgl. der Auswirkungen wieder die üblichen Kriterien. Bei Rückfragen kannst du natürlich gerne auf uns zukommen.

    Können Vampire Drogen nehmen?
    Ein Vampir kann zwar Drogen nehmen, aber das hat keine relevanten Auswirkungen, weil die Botenstoffe, die auf die Drogen anspringen, würden in dem Körper eines Vampirs nicht mehr existieren.
    Alles wird durch das Enzym gesteuert, daher besteht da kein Suchtpotenzial.

    Was muss ein Vampir machen, wenn er komplett ausgetrocknet war, um wieder zu Kräften zu kommen?
    Um den Vampir nach einer solchen Situation wiederzubeleben, bieten sich 3 Möglichkeiten:

    Ethisch korrekt und nur fragwürdig, wenn die Konserven gestohlen werden:
    Blutspende und eine Versorgung mit kleinen Mengen Blutes über einen längeren Zeitraum hinweg (1-2 Monate) sind die erste Möglichkeit und mithin die vermutlich sicherste. Auch für denjenigen, der den Vampir versorgt.
    Hier würde sich auch jemand anbieten, der bereit ist (oder sogar mehrere Personen) Blut für den Vampir zu spenden. Immer schön im Wechsel, damit niemand umkippt.

    Ausbluten lassen von Menschen:
    Das ist selbstverständlich auch eine Möglichkeit. Das Blut muss dabei aber den Mund des Vampirs treffen.
    Absolut ethisch fragwürdig, denn derjenige, der füttert, muss mindestens 2 Menschen töten.

    Tierblut:
    Darüber, ob das ethisch fragwürdig ist oder nicht, scheiden sich die Geister, das ist klar. Aber auch hier wäre es möglich, den Vampir mit der ausreichenden Menge Blut zu versorgen. Da müsste für die Grundversorgung allerdings mehr gegeben werden.

    Warum entscheiden wir uns für diese Methode?
    Der Organismus des Vampirs wird durch das Enzym am Laufen gehalten. Alterung, Schönheit, Fähigkeiten und Hirnleistung – alles durch das Enzym.
    Wenn ihm nun also die Menge Blut zur Verfügung gestellt wird, die ein Mensch bereitstellen kann, reicht das gerade einmal aus, um die inneren Organe mit dem nötigsten zu versorgen.
    Er wäre also recht Voldemort-like an die Person gebunden, die ihn umsorgt. Er kann sprechen, denken und vielleicht einen Teil seiner mentalen Fähigkeiten nutzen. Aber er kann noch nicht selbstständig trinken oder alleine sitzen.
    Ab dem zweiten Menschen ist der Vampir wieder dazu in der Lage zu sitzen und hat Zugriff auf seine Fähigkeiten. Er kann wieder alleine trinken und sieht halbwegs wiederhergestellt aus. Er kann sogar ein paar wenige Schritte laufen, hat Zugriff auf seine Fähigkeiten und bestimmt sieht die Person, die ihn da grade päppelt, verdammt lecker aus.

    Ab dem dritten Menschen ist der Vampir vollständig wiederhergestellt. Er kämpft zwar noch mit dem ein oder anderen Wehwehchen, aber das lässt sich durch gesunde Ernährung (egal ob Tier oder Mensch) schnell wieder beheben.

    Warum diese Einschränkungen und was ist uns wichtig?
    Wir finden, dass ein Spieler sich immer des Umstandes bewusst sein sollte, dass die vollständige Austrocknung für den Vampir eine verstörende und traumatisierende Situation darstellt, die nicht einfach so behoben werden kann.
    Er leidet Durst, kann nicht trinken oder sich selbst helfen und befindet sich irgendwann in einer Art Wachkoma/Stasis, aus der er selbst nicht herauskommt.
    Für ein Raubtier ist dieser Zustand mithin das schlimmste und das wird immer eine Kampf- oder Flucht-Reaktion auslösen.
    Uns ist wichtig, dass damit verantwortungsbewusst umgegangen und auch damit gespielt wird, welche Folgen das für den Charakter im Allgemeinen hat.

    Riechen Vampire Krankheiten, die das Blut ungenießbar machen?
    Ja, Vampire riechen instinktiv, ob ein Mensch für sie genießbar ist. So würde beispielsweise eine HIV-Infektion dafür sorgen, dass der Vampir den Menschen eher nicht beißt, außer er ist wirklich sehr verzweifelt. Gleichzeitig macht das die Vampire aber eben auch quasi zu den perfekten Spürhunden für Krankheiten, die sich in der Art auf das Blut auswirken/darüber übertragen werden können.
    Der Geruch von Hexen überdeckt diese Fähigkeit nicht.

    Wie fühlt sich ein Vampirbiss für einen Menschen an?
    Der Mensch spürt keine Schmerzen und sobald er gebissen wurde auch keine Angst mehr. Das Enzym im Vampirspeichel verhindert das.
    Was davor ist, ist eine andere Sache. Aber im Grundsatz ist der Vampir darauf ausgelegt, auf Menschen nicht direkt gefährlich zu wirken.
    Aufmerksame Personen, die ohnehin von Grund auf misstrauisch sind, werden bemerken, ganz instinktiv, dass was nicht stimmt.
    Aber Menschen, die nicht so sind, werden sich vollkommen sicher fühlen.

    Warum das so ist, ist noch nicht vollständig erforscht. Man geht davon aus, dass Vampire vielleicht Pheromone verströmen, die diese Wirkung auf Menschen haben und so auch dafür sorgen, dass nicht über die Gefahren des Bisses nachgedacht wird. Es wird also eher als ein Gefühl völliger Losgelöstheit empfunden. Menschen können davon süchtig werden.

    Beißt ein Vampir eine Hexe, ist das für keinen der beiden besonders angenehm. Hexen verspüren aufgrund des Vampirenzyms starke Schmerzen und Hexenblut ist für den Vampir grundsätzlich giftig.

    Und wie ist das beim Sex? Kann der Biss Teil des Liebesspiels sein?
    Der Vampirbiss im sexuellen Kontext als Teil des Liebesspiels ist grundsätzlich immer möglich - solange es keine Hexe trifft. Wie oben bereits beschrieben, ist der Vampir in dieser Hinsicht das perfekte Raubtier.
    Es spricht bei einem kontrollierten Vampir also nichts gegen diese Methode, sofern er sich das zutraut.

    Kann ein Vampir einen anderen beißen?
    Oh ja, das geht.
    Und in diesem Fall ist der Gebissene nicht durch die Wirkung des Enzyms geschützt. Der Biss eines anderen Vampirs schmerzt immer.
    Entsprechend sollte man also diese Vorlieben haben, die der Schmerz eben mit sich bringt.

    Fühlen Werwölfe, Menschen und Gestaltwandler also gar keine Schmerzen beim Biss?
    Nein. Diese 3 Spezies können von dem Gefühl, dass ein Vampirbiss auslöst, sogar süchtig werden. Schmerzen werden keine verspürt.
    Allerdings bedeutet nachvollziehbarerweise jeder Biss eine starke körperliche Belastung für die gebissene Person und hat daher die Nebenwirkungen, die auch Blutarmut hätte.
    Manche haben sogar von einem steifen Nacken berichtet, aber das scheint eine Seltenheit zu sein - es kommt ja auch darauf an, wo der Vampir hinbeißt.

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    Ein Hauch in der Dunkelheit, der das Gleichgewicht wahrt, wenn Chaos und Ordnung miteinander ringen. Manchmal flüstert es durch Träume, manchmal schreibt es sich in die Schatten Dublins. Der Wind ist das Schicksal. Achtet auf Euch, denn wer ist schon vor dem Schicksal gefeit?

    Fragen zu Gestaltwandlern



    Verfügen Gestaltwandler über eine gesteigerte Heilung?
    Nein; Wandler sind keine kriegerische Spezies. Sie haben die Attribute ihres Tieres, aber sie verfügen nicht über eine gesteigerte Heilung, sondern heilen ganz genau wie Menschen und je nachdem, wie die eigene Gesundheit da aussieht.

    Wie schnell kann ein Gestaltwandler die Gestalt wechseln?
    Je nach Training ist es ihnen ohne Umschweifen möglich innerhalb weniger Sekunden die Gestalt zu wechseln, allerdings kostet sie das Anstrengung und Konzentration.

    Was passiert mit der Kleidung, die man am Körper trägt?
    Alle am Körper getragenen Kleidungsstücke – ebenso Schmuck – werden im Moment der Verwandlung Teil des Fells oder Federkleids. Für Gestaltwandler ist es demnach nicht notwendig, sich auf eine Verwandlung vorzubereiten und Kleidung oder Schmuck abzulegen. Bei der Rückkehr in die menschliche Gestalt nehmen auch die Textilien und Materialien wieder ihre ursprüngliche Form an. Die Magie, die diese Gabe begleitet, sorgt selbst für die nahtlose Umwandlung und gestaltet sie möglichst einfach und intuitiv.

    Von der Verwandlung ausgenommen bleiben jedoch Gegenstände, die nicht unmittelbar am Körper getragen werden – etwa Taschen und die Inhalte von Hosentaschen oder auch Prothesen und Sehhilfen.

    Fehlen einem Gestaltwandler beispielsweise Gliedmaßen, so bleibt dieser Umstand auch in tierischer Gestalt bestehen. Ebenso zeigen sich Verletzungen, die in Tierform erlitten werden, nach der Rückverwandlung auch am und im menschlichen Körper. Die Magie wahrt in dieser Hinsicht eine strenge Gleichheit zwischen den Gestalten.

    Nach der Wandlung ist man müde – schafft man es überhaupt noch nach Hause?
    Natürlich. Hier geht es darum, dass das effektive Verschieben des Schlafes für den Wandler ausgesprochen ungesund ist. Je öfter man also verschiebt, umso heftiger werden die Folgen sein.


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    Fragen zu Werwölfen



    Ist Silber für Werwölfe tödlich oder zumindest verletzend?
    Wenn es ein Vollmantelgeschoss oder eine andere Waffe ist, die den Tod herbeiführen kann? Ja. Ansonsten hat Silber auf Werwölfe keine großen Auswirkungen.

    Gibt es Pflanzen, die explizit für Werwölfe giftig sind?
    Sowas wird immer wieder überliefert, aber tatsächlich gilt auch hier: Ist es für Menschen giftig, ist es das auch für Werwölfe.
    Frisst ein Werwolf in verwandelter Gestalt allerdings Avocado oder Schokolade, darf er sich auf ziemlich heftige Bauchschmerzen gefasst machen, die ihm noch eine ganze Weile erhalten bleiben.

    Haben Werwölfe einen höheren Energiebedarf?
    Ja, haben sie. Sie brauchen mehr Nahrung, um ihren Energiebedarf zu stillen, aber nicht so viel, dass es besonders auffällig wäre. Die meisten Leute werden einfach glauben, dass der Werwolf einen besonders gesunden Appetit hat.

    Wie verhält es sich mit dem Konsum von Alkohol?
    Werwölfe können ein bisschen mehr trinken als ein Mensch es könnte, bevor sie Auswirkungen spüren. Aber das bedeutet nicht, dass sie deshalb nicht betrunken sein können. Genau wie Menschen können sie ganz wundervolle Rauschzuständen oder Trunkenheit erleben.

    Können Wölfe auch neue Rudel bilden?
    Nein. Die Bildung neuer Rudel wird gar nicht gerne gesehen und sofort eingedämmt. Es ist ausdrücklich gefordert, dass Wölfe sich in bestehende Strukturen einfügen insofern sie einem Rudel beitreten wollen oder in ein Rudel geboren wurden.

    Laufen Werwölfe auf zwei Beinen?
    Nein. Werwölfe sehen aus wie Wölfe. Nur deutlich größer und muskulöser. Sie werden also auch als "irgendwie falsch" wahrgenommen, wenn Menschen auf sie treffen. Nicht, dass das besonders lange von Bedeutung wäre…

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    Fragen zu Hexen



    Wie rechne ich mir das korrekte Alter einer Hexe in Menschenjahren aus?
    Hexen altern bis zur magischen Reife, die meistens um das 16. Lebensjahr eintritt, wie Menschen. Danach kann man davon ausgehen, dass etwa drei Menschenjahre ein Hexenjahr sind. Die tatsächliche Formel für eine 115 Jahre alte Hexe lautet so:

    115 – 16 = 99 || 99 / 3 = 33 || 16 + 33 = 49 Jahre

    Die umgekehrte Formel, ausgehend von einem gewünschten äußeren Alter, würde lauten:

    16 + 33 = 49 || 33 * 3 = 99 || 16 + 99 = 115 Jahre

    Dazu sei festgehalten, dass Hexen durchaus die Möglichkeit besitzen entsprechend verjüngt auszusehen und das reine Alter in Zahlen daher nichts über ihre Jugend und Vitalität aussagt. So können Hexen, die 250 Jahre oder älter sind und nach 'Menschenrechnung' demnach min. 94 Jahre alt wären, durchaus mit den äußerlichen Zügen Siebzigjähriger gesegnet sein.

    Sind Coven weltweit gleich strukturiert?
    Ja, jeder Coven ist matriarchalisch strukturiert und entspricht von Aufbau und Struktur her dem, das wir in den Wesenstexten beschreiben. Für Hexen, die aus dem Ausland nach Irland gekommen sind, kann man sich also 1:1 an die Blaupause halten: eine Dreieinigkeit aus drei weiblichen Hexen unterschiedlichen Alters, die Webenden als 'ausgelernte' Gruppe und die Wurzeln – entweder in der Grundausbildung oder ein paar Jahre fertig, noch vor der Ausbildung oder eben noch ziemlich jung.

    Sind Coven auch international miteinander vernetzt?
    Ja, wir gehen davon aus, dass gerade europäische Coven – aber auch Coven weiter entfernt – durch ihre Bindehüter:innen und Chronist:innen in ständigem Kontakt miteinander stehen und sich somit strukturell auch gemeinsam verändern – sollte da überhaupt was passieren – und auch gemeinsam an Problemen arbeiten, sollten welche auftreten. Das beste Beispiel ist hier die Vernichtung des Großteils der Vampire von vor 2000 Jahren.

    Gleichen sich die unterschiedlichen Coven unterschiedlicher Länder auch in ihren Einstellungen?
    Die jeweilige Einstellung zu Anderwesen, aber auch zu menschlichen/persönlichen Themen, hängt vom Coven ab. Grundsätzlich sei aber gesagt, dass die Hexen die neutralste Spezies sind, weil sie auch organisatorisch am wenigsten von den Menschen abhängen, während ja Wandler und Wölfe unter ihnen leben und Vampire von ihnen leben.
    Im Dunstkreis der Menschen sind sie aber dennoch, aber durch die extreme Langlebigkeit natürlich auch nicht von jeder Veränderung der Einstellung zu bestimmten Themen so schnell betroffen. Sprich 'altes' Gedankengut kann vielleicht noch länger existieren oder sich auch nie eingebürgert haben. Aber Hexen sind primär neutral und auch primär das Leben/die Magie/die Persönlichkeit/die Natur ehrend, also auf jeden Fall in einer Art und Weise tolerant.

    Wie sieht es mit der Ausbildung von Hexen aus? Entspricht die auch überall einem Schema?
    Auch die Ausbildung wird sich relativ ähnlich sein. Unbedingt nötig für eine Hexe, um überhaupt wirken zu können, ist das Meistern der eigenen Primantie, ebenso die Vitasomantie, die Thiasomantie – für die Rituale und das Wirken in der Gruppe –, die Arkanogeomantie – um überhaupt auf Magie zugreifen zu können.
    Vielleicht legt der ein oder andere Coven im späteren Stadium der Ausbildung (sie dauert ja immerhin um die 15 Jahre) Wert auf eine weitere Magiedomäne, die nicht in der Grundausbildung – die hier ebenso als Blaupause für internationale Coven verwendet werden kann. Das ist immer möglich, sollte aber vorab auch mit dem Team dann abgeklärt werden.
    Es wird keine Coven geben, die sich ausschließlich und vollkommen den verbotenen und grauen Domänen verschreiben – das ist absolut gegen das Naturell der Hexen, da sie damit ihre eigene Lebensgrundlage zerstören.

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    Fragen zu Menschen



    Kann ein Mensch Vampirblut trinken?
    Der Organismus eines Menschen ist nicht dafür ausgelegt, Blut zu konsumieren.
    Das, was den Menschen berauscht, sind die Pheromone, die Vampire ausstoßen. Also die natürliche Grundfähigkeit, Menschen einfach anzuziehen.
    Auch das Blut dient maximal der Erschafferbindung und übersteigt nicht die Menge von 30 Milliliter, obwohl es sehr wahrscheinlich ist, dass man sich nach seiner Wandlung heftig übergibt.
    Sterben ist nicht schön und der Körper reagiert darauf nicht "romantisch"

    Eine Sucht nach Vampirblut ist demnach nicht möglich.
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    Fragen zu Kombinationen



    Kann man Hybride spielen?
    Nein, kann man nicht. In unseren Infotexten zu den einzelnen Wesen findest du die entsprechenden Informationen, was bei einer Fortpflanzung zwischen zwei unterschiedlichen Wesen geschieht.

    Was passiert, wenn ein Vampir versucht eine Hexe, einen Gestaltwandler oder einen Werwolf zu verwandeln?
    Kurz gesagt: Es endet immer im Tod des jeweiligen Anderswesen mit einigen Unterschieden im tatsächlichen Hergang.

    Hexen sterben. Sie werden die Verwandlung – genau genommen sogar einen einfachen Vampirbiss – nicht überleben, da sich das vampirische, starre und tote Naturell nicht mit dem Fluss der Magie, der in einer Hexe innewohnt, verträgt. Die Existenz einer ›toten‹ Hexe ist nicht nur biologisch sondern auch ethisch ein Unding und Vampire und Hexen sind genau genommen zwei Seiten einer Medaille: Tod und Leben.
    Da Hexenblut für Vampire jedoch aufgrund der Magie darin ebenso giftig ist, endet zumeist der Versuch eine Hexe zu verwandeln, auch im Tod des betroffenen Vampirs, da das Blut ihm alles verätzt, womit es in Kontakt kommt und eine schnelle Regeneration ohne Hilfe von Außenstehenden unmöglich macht.

    Gestaltwandler und Werwölfe sterben nicht am Vampirbiss selbst, aber an den körperlichen Veränderungen während des Verwandlungsprozesses, bei dem die Magie – die sich auf der einen Seite als Gabe, auf der anderen Seite als Fluch manifestiert – in ihrem Innersten, also im Kern des betroffenen Geschöpfs, die Entstehung des vampirischen Enzyms blockiert und somit den Tod dem ewigen Leben vorzieht.

    Was passiert, wenn andere Wesen das Blut von Vampiren trinken?
    Das Blut von Vampiren hat (abseits von den heilenden Möglichkeiten) die Eigenschaft, dass es eine emotionale Verbindung schafft, die im Falle eine Verwandlung zu einem Vampir zu einer Erschafferbindung wird. Manifestieren kann sich diese Bindung allerdings nur in Menschen, da alle anderen Wesen eine Verwandlung nicht überleben.
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    Ein Hauch in der Dunkelheit, der das Gleichgewicht wahrt, wenn Chaos und Ordnung miteinander ringen. Manchmal flüstert es durch Träume, manchmal schreibt es sich in die Schatten Dublins. Der Wind ist das Schicksal. Achtet auf Euch, denn wer ist schon vor dem Schicksal gefeit?

    Sonstige Fragen



    [Magie] Kann Salz oder Salzwasser Magie zerstören?
    Salz und Salzwasser wirken nicht zerstörend auf Magie, sondern stören lediglich ihre Kanalisierung. Die Kraftlinien werden durch das Salz (beispielsweise im Meer) blockiert oder gedämpft, wodurch Hexen vorübergehend keinen Zugriff auf die reine Energie der Linien haben. Die Magie selbst bleibt dabei intakt.

    So kann Salz auch lokal eingesetzt werden, zum Beispiel in Form eines Kreises oder einer Linie, um unerwünschte magische Einflüsse vorübergehend zu blockieren. Dabei schützt der Kreis nur den unmittelbar umschlossenen Bereich – ein Kreis um ein Haus macht das gesamte Gebäude nicht zu einer magiefreien Zone, sondern unterbricht lediglich die Kanalisierung der Linien innerhalb des Kreises.

    Die Wirkung ist zeitlich begrenzt: Solange der Kreis oder die Linie intakt bleibt, hält die Barriere. Löst sich das Salz auf, wird entfernt oder durch äußere Einflüsse wie Wind oder Regen gestört, fließt die Magie wieder frei. Innerhalb des geschützten Bereichs bleibt bereits vorhandene Magie aktiv – der Salzkreis verhindert lediglich neue, unerwünschte Eingriffe.
    Salz wirkt also nur wie ein temporärer Störfaktor.
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