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Johann Rasmussen in Don't get your hands dirty | 10.04.1998
Er war sich zumindest sicher, dass weder dieses neumodische Ding namens Internet, noch diese Computer-Sache sich durchsetzen würde. Es war nur anstrengend. Unzuverlässig noch dazu! «Na komm schon!», schimpfte er gerade, als Ciro hereinkam, um mit seiner Arbeit fortzufahren. «Wie schwer kann das sein? Du musst nur das Blatt einziehen und drucken. Jeder Stift schreibt das schneller als du!» Er klappte zum sicher dritten mal den Deckel des Geräts auf und zu und hatte es diesmal mit deutlich mehr Nachdruck geschlossen. «Ah... na geht doch!» Drucker 0, Johann 1. «Hoffen wir einfach mal, dass das Faxgerät kooperativer ist als du.» Drecksding.

Fionn Tierney in Everything's changed outside | 18.04.1998
Wenn man es genau nahm, dann war er eh schon fünf Jahre über den Tag hinaus, an dem er eigentlich hätte sterben sollen. So gesehen, jeder neue Tag war quasi eine Bonusrunde. Oder so. Keine Ahnung, er war normal nicht so esoterisch und mental zwangspositiv unterwegs.

Caoimhe Flanagan in Away with the fairies | 11.04.1998
“Nicht absichtlich. Es ist wirklich schade, dass Menschen so schnell kaputt gehen. Ich hätte ihm noch gern die Arme und Beine ausgerissen.“ Sie seufzte tief, bevor ihr ein leises Kichern entkam.

Salinda Arenberg in Let's raise a glass or two | 11.04.1998
Die Fingerspitze ihres Zeigefingers bohrte sich sanft, aber mit bestimmten Druck in seine Brust, als sie ihm ebenfalls ein paar Zentimeter entgegen kam. Auch, wenn sie wusste, dass das Blut in seinen Adern ihr mehr Schmerz, als Lust zufügen würde, hätte sie sich trotzdem am liebten die Lippen geleckt, weil es so verführerisch in ihren Ohren rauschte.

Wilton Baxley in Let's raise a glass or two | 11.04.1998
“Nur leider wird das nicht ausreichen, damit ich ihn und seine Freunde des Veils verweisen kann. So lange er keine Frau belästigt – aktiv und nicht nur darüber spricht – sind mir die Hände gebunden. Und so sehr mir das in einem anderen Kontext zusagt, so sehr bedaure ich das in diesem.“

Irma O'Donoghue in Set Fire to the Family Tree | 13.04.1998
Und das ist auch gleich die erste Lektion, die du lernst. Für alles, was du bekommst, musst du etwas zurückgeben. So funktioniert Magie. Du kannst nichts einfach an dich nehmen, ohne das etwas zurückfließt.

Salinda Arenberg in I'm an unreliable narrator | 16.04.1998
Sie hatte Hunger. Und Lust auf ein wenig Tod und Verderben.

Gale Kelly in Set Fire to the Family Tree | 13.04.1998
Als sie erklärte, dass auch seine eigene Lebensspanne entsprechend lang war, entfuhr ihm allerdings ein ungläubiges Schnauben. „Schätze, die Wahrscheinlichkeit, dass ich vorher an Sarkasmus im falschen Moment sterb‘, ist trotzdem extrem hoch“, entfuhr es ihm trocken.

Allegra Brezhneva in Wonder and ponder | 10.04.1998
Sie fühlte sich einigermaßen ›satt‹ – beim Gedanken daran unterdrückte Allegra nur mit Mühe die absolut widerwärtige Kombination von Würgereiz und Vorfreude, die in ihr aufstieg – und hatte dieses Zimmer schon so lange nicht mehr verlassen. Er hatte ihr eingeschärft, sich bei der geringsten Möglichkeit auf Sonnenlicht nicht nach draußen zu wagen. Und Allegra war gehorsam.

Allegra Brezhneva in A Whisper Of Summer And Bad Decisions | 17.08.1997
Ihr Blick tastete im Anschluss vorsichtig über sein Gesicht, glitt über seine Schultern und Oberarme und blieben an der schwarzen Lederjacke hängen, die er lässig in einer Hand trug. Sie schluckte; ihr Interesse war eindeutig geweckt – so sehr sie sich im selben Atemzug dafür schalt und sogar leicht schämte, dass sie sich zu einem Fremden so überstürzt und für ihre Verhältnisse intensiv hingezogen fühlte.

Eamon O'Rourke in A Whisper Of Summer And Bad Decisions | 17.08.1997
Er hielt ihre Hand ein klein wenig länger, als höflich gewesen wäre – gerade so, dass niemand etwas sagen konnte, aber lange genug, um ihren Puls zu spüren. „Allegra“, wiederholte er ihren Namen leise.

An dem Spitznamen musste er nicht feilen, das war noch nicht optimal. .oO(Fischmann? Schuppenschwanz…Fischjunge…langweilig… barfüßiger Barschbändiger. Zu lang.)

Declan Ahearne in I know you're gonna be there when it breaks | 17.04.1998
Er machte sich Sorgen. Er wusste, dass Fionn das irgendwann in den Griff kriegen musste, weil ein Vampir, der sich nicht kontrollieren konnte, irgendwann zu einer Last werden würde. Nicht für ihn, aber Declan wusste, dass er allein seinen besten Freund nicht beschützen könnte, würden Andere Entscheidungen in ihre Hand nehmen. Das Trauerspiel beenden, hatte er schon einmal gehört.

Pádraig O'Callaghan in The shadows keep us pretty like some movie stars | 13.04.1998
”What’re you askin’ next? When I’m gonna propose to her?” Der Ire lachte auf und schüttelte dann breit grinsend seinen Kopf.

Pádraig O'Callaghan in Tell me anything you like, except for goodbye | 11.04.1998
Manchmal genoss er einfach nur den Umstand, dass er das Gefährlichste war, das ihm bei Nacht auf der Straße unterkommen konnte.

Johann Rasmussen in Don't get your hands dirty | 10.04.1998
„Keine Sorge. Ich ziehe ihnen Masken an und impfe sie vorher“, versprach er mit einem ähnlich trockenen Unterton den er auch benutzte, wenn ein Student etwas sehr sehr dummes sagte und Johann ihm genau das mitteilen wollte, ohne ihm aktiv zu sagen, dass er dumm war.

Malachy Gavan in If opportunity doesn’t knock, build a door | 10.04.1998
“The Silver Branch” stand da über einem Pub Eingang. “Was ein doofer Name…” murmelte Malachy. Nicht, dass der Name wirklich doof war. Es war eher eine Prinzipsache gerade. Die Situation war doof. Das Wetter war doof. Der Abend war doof. Dublin war doof. Cathal war doof. The Silver Branch war doof. So nämlich.

”HEY!” Brüllte er dem Kerl nach, während er über die glitschigen Steine ging, die Hände mit dem Fisch vor seinem Gemächt verschränkt, die Makrele zwischen den nackten Beinen baumelnd.

Malachy grinste und prustete dann vor Lachen los. “Oh man…Dude…solltest dich mal sehen…schaust aus, als wär ich es, der hier nackig in der Brise steht, nur nen Fisch wie Adam haltend. Wobei ich ja sagen muss, nen Feigenblatt sieht vermutlich besser aus. Was zur Hölle treibst du hier draußen ohne Klamotten? Bist irgendwie pervers oder so? Ew….nee…oder? Du hast aber nicht……..” Malachy warf einen angewiderten Blick auf den Eimer in seiner Hand. Was trieb dieser Liam mit den armen Fischen? Vielleicht sollt er ihn einfach zurück ins Meer schubsen. Wenn das wahr war, sollten sich die Haie ruhig den Wanst vollschlagen.

Tadgh O'Keane in Little Acts of Kindness | 14.04.1998
„Nun, das kann ich mir gut vorstellen. Bedauerlicherweise beginnt so ein menschlicher Körper recht früh damit, es einem übel zu nehmen, wenn man ihn des Nachts verdreht wie eine Spirellinudel“, gluckste er amüsiert.

Caoimhe Flanagan in Bleeding me dry like a goddamn vampire | 13.04.1998
Als Nummer zwei im Clan war es ihre Aufgabe, sich um die anderen Mädchen zu kümmern. Der Begriff kümmern war dahingehend aber sehr dehnbar, weil von Trösten bis Guilt Tripping, um ihre Schwestern zum Arbeiten zu animieren alles dabei war.

Pádraig O'Callaghan in I'm an unreliable narrator | 18.04.1998
Ein kleiner Adrenalinkick im Alter konnte sehr schnell nach hinten losgehen.