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Pádraig O'Callaghan in You live and breathe in shadows 19.05.1998
Man konnte ein Wesen der Nacht sein und gleichzeitig Interesse daran haben, mit Sonnenbrille nachmittags auf dem Oberdeck einer Yacht zu sitzen.
Imogen Murphy in Called a problem child 'cause I got too wild 25.04.1998
Ja, da war das viele Tanztraining der letzten Jahre gewesen, aber... ausgewogenes und gesundes Essen war leider kein Teil ihres Lebens. Dafür hatte sie keine Zeit. Und das alles dank diesem Typen, dem es offenbar nicht reichte, sie nur im Krankenhaus heimzusuchen.
Evynne Aldáin in what settles at the bottom 24.04.1998
Zwischen den Wohnungen lag ein Gemeinschaftsraum und erstaunlich viel Grün. Und auch jener Treppenlift, über dessen Zuverlässigkeit Muirgel vermutlich eine leidenschaftlichere Abhandlung verfassen konnte als Evynne über so manche wissenschaftliche Kontroverse. Und immerhin war sie die Wissenschaftlerin.
Rowan Mulligan in I'll die if I see you and I'll die if I don't 01.05.1998
Rowan wäre überall zufrieden, das unterschied sie von der Diva neben ihr, (...).
Evynne Aldáin in what settles at the bottom 24.04.1998
Evynne hatte Jahrzehnte verstreichen sehen, ohne dass ihr Körper diese offen zeigte. Bei Muirgel hatten dieselben Jahre ihre Spuren hinterlassen. Ihren Körper verlangte es nach Kompromissen; ihr Geist tat das ausgesprochen selten. Der Unterschied erinnerte Evynne manchmal ganz deutlich daran, dass ›Zeit‹ für sie beide nicht dasselbe bedeutete. Der stille Wunsch, dass sie noch viele dieser Tassen Tee gemeinsam trinken würden, war daher immer da, auch wenn Evynne ungern in Abschieden dachte.
Caoimhe Flanagan in on the outside of the greatest inside joke 25.04.1998
Da waren die beiden Schwestern sich so überhaupt nicht ähnlich. Aber das war auch vollkommen in Ordnung. Was die andere an Wissensdurst hatte, hatte Caoimhe an Psychopathie.
Liam Donnelly in Through my eyes 01.05.1998
Liam wusste nun nicht viel über Vivaldi, aber er konnte sich durchaus vorstellen, dass dieser eher weniger Begeisterung darüber empfinden würde, dass seine Werke für Werbungen benutzt wurden. Der Handlungsspielraum des Komponisten war diesbezüglich aber wohl sehr überschaubar. Mehr als sich im Grabe umdrehen konnte er sich nicht.
Pádraig O'Callaghan in No way to make sense of it 14.05.1998
Sie zu sehen, tat nach wie vor weh. Aber es war gut, dass er sich zumindest damit ablenken konnte, dass sie offensichtlich den Verstand verloren hatte.
Pádraig O'Callaghan in No way to make sense of it 14.05.1998
Sie hatte offensichtlich in Alkohol gebadet und er hatte in Blut gebadet. Ihre Copingmechanismen waren wohl ähnlich.
Rowan Mulligan in No way to make sense of it 14.05.1998
'This is Paddy. He sells art and violates the laws of biology.'
Eve Guinness in bassline running through my veins 24.04.1998
Aber das hier war ein Mädelsabend und keine Männerrunde – bei der sie sich zumindest vorstellte, dass man nur ekelhafte Shots trank, um einander zu beweisen, wie männlich man war oder so. Keine Ahnung, sie war kein Mann. Glücklicherweise.
Shay Brennan in let's go feeding ducks in the park 19.04.1998
«Weiß noch nicht so ganz, was ich davon halten soll. Eigentlich tut er mir leid weil seine Mum echt ein Mi- weil sie echt keine gute Mum ist», korrigierte er sich noch, weil er lieber nicht neben jemandem fluchte, der mit einem Gehstock umgehen konnte.
Liam Donnelly in Lass uns ein Märchen von Morgen werden 02.05.1998
Liam’s Ausstrahlung war ungefähr so heterosexuell wie die von Freddy Mercury im Musikvideo zu ‘i want to break free’.
Nolan Kavanagh in Sunday Strolls 12.04.1998
Er war auch hier, um etwas zu lernen. Vollkommen unerwartet und schockierend – nicht.
Morrigan Doyle in Even if the sky is falling down 26.04.1998
Sie war nicht mehr das junge hübsche Ding, dessen Prioritäten auf zusammenpassenden Sitzbezügen und Jahreszeiten-Dekorationen lag. Vielleicht war dieses karge Sofa nun genau das, was ihr neues Leben symbolisierte. Minimalistisch, pragmatisch und ungemütlich.
Cillian Donaghue in Even if the sky is falling down 26.04.1998
Die Hoffnung starb bekanntlich immer zuletzt und hier verreckte sie elendiglich auf der Schwelle, als er die Türe schließlich mit einem kräftigen Ruck aufriss.
Pádraig O'Callaghan in Romantischer Ritt in den Sonnenuntergang – Phase 1 26.04.1998
Ciro trug die Karte in der Hand und Pádraig trug die Verantwortung – sehr gute Aufteilung.
Shay Brennan in Every breath you take mal anders! 18.04.1998
Ziemlich sicher. Definitiv. Wenn sie hiervon Wind bekam, dann erwartete ihn das absolute Grauen. Da half nicht mal mehr Gandalf, der den Balrog in die Flucht schlug… außer natürlich, sein Vater war bereit sich für die Sache zu opfern… ne. Vermutlich nicht. Der stellte sich einer wütenden Ehefrau sicher nicht in den Weg. Obwohl Shay sich wirklich fragte ob ein überzeugendes „You shall not pass!“ aus dem Mund von Deaglán Brennan nicht vielleicht doch Wunder bewirkt hätte. Oder seinen Untergang. Was bei einem Balrog half, half vermutlich nicht bei wütenden Müttern. Hatte das mal wer probiert? Gab es Leute, die davon berichten konnten? Vermutlich nicht…
Michael O'Clery in Some Things Shouldn’t Start On A Monday 27.04.1998
Wie sollte er mit diesem überdrehten Flummi voller Leichtigkeit und Sonne im Herzen bitte umgehen? Was hatte er denen getan, die über ihm saßen und offenbar entschieden hatten, ihn für irgendwas ganz schlimmes Leiden zu lassen? War es eine Rache der Fae? Bestimmt! Hatte er nicht neulich erst den Rasen bei Mrs Walsh hinterm Haus gemäht? Ja. JA! Das musste es sein! Da hatte er wahrscheinlich das Lieblingsblümchen von einem der Spitzohren umgemäht und das hatte er jetzt davon!
Michael O'Clery in Some Things Shouldn’t Start On A Monday 27.04.1998
Wieso konnte keiner von ihnen mit dieser... Sonnenblume zusammenarbeiten? Mit dieser verstrahlten Sonnenblume. Ob sie wohl in der Nähe von Tschernobyl gelebt hatte? Soviel gute Laune an einem verdammten scheiß Montag morgen konnte einfach wirklich nicht normal sein.
Babangida Yeboah in There's Beauty in Destruction 25.04.1998
Die liebevollen Sticheleien von Tidus’ ob sich Babangida wirklich nicht malen lassen wollte, nahm er mit einem Lächeln und einem Kopfschütteln hin. Vielleicht, irgendwann einmal. Wenn Babangida dann in seine Heimat zurückkehren und einen letzten Sonnenaufgang sehen konnte. Vielleicht durfte Tidus ihn davor noch malen.
Pádraig O'Callaghan in I know the dark shows up more than we'd like 01.05.1998
Pádraig war nicht von vorgestern – also, eigentlich ja schon, immerhin kratzte er an den 90 Jahren aber wenn er von vorgestern war, dann war Clémence von vorvorvorvorvorgestern – und er wusste schon ganz genau, was das hier sollte.
Caitríona Doyle in Cooking is like love 20.04.1998
Dabei war genau genommen nichts Besonderes an dem Rezept; kein altes Familiengeheimnis, keine spektakuläre Geheimzutat – nur die Liebe und die Sorgfalt, die Caitríona in all ihre Kreationen steckte und ohne die sie einfach auch nicht kochen, backen oder etwas herstellen konnte.
Morrigan Doyle in 'Cause just like that you're in the deep end 18.04.1998
Was ein Arsch! Und es nervte sie auch, dass er da lehnte, als wäre er hier der Einzige, der irgendetwas zu entscheiden hatte. Sein Gesicht nervte sie auch. Sein Blick. Alles. Nervte.
Cillian Donaghue in 'Cause just like that you're in the deep end 18.04.1998
”Und deine Schwester… Glaubst du, sie würde das wollen, was du hier treibst?” fragte er nach. Es war ein beschissenes Klischee und er würde gleich im Strahl kotzen, wenn er das noch näher ausführen müsste, aber es entsprach zumindest der Wahrheit.
„Do you think we’ll see like real vampires tonight?"
Morrigan Doyle in 'Cause just like that you're in the deep end 18.04.1998
"Ich brauche keinen Babysitter. Ich brauche jemanden, der mich für den Weg der Hölle vorbereitet."
Saoirse Arenberg in in the shadows 12.04.1998
Der Umstand, wie sie hier gerade erwachte war allerdings auch maßgeblich dafür, dass sogar die Verwirrung verwirrt war.
Thavo Hjetala in One hand washes the other 27.04.1998
Und sie hatte Glück, dass Thavo absolut nicht im Sinn hatte sie in die.. wie sagte man das hierzulande nochmal? In den Topf zu hauen? Die Pfanne war es!
Leandra Fitzgerald in some doors open even after midnight 23.04.1998
So viele Dinge wären schön. Aber ihre Mum blieb tot, ihr Vater ein korrupter und übergriffiger Mistkerl und sie war immer noch als Wetteinsatz verscherbelt worden. Obwohl... zumindest dahingehend hätte sie es schlimmer treffen können. Sie hatte Glück. Er war nicht blond und sah wirklich ziemlich gut aus.
„Lea...hat ihre Prinzipien vollkommen auf der Reihe“ -
Fiadh Talbot in Langweilig 13.04.1998
”Maaaaaaaaaaann…” Nölte sie in die leere Wohnung und rutschte von der Couch auf den Boden. Blieb dort flach und entnervt liegen.
Fiadh Talbot in Langweilig 13.04.1998
Beziehungsweise wichtiger als sie eine Stunde lang Höllenqualen der totalen Tatenlosigkeit durchleiden zu lassen.
Allegra Brezhneva in we're just left to decay 24.04.1998
Es war, als wäre er ein Glasgefäß, das sich immer und immer wieder über eine Kerze stülpt und deren Flamme zu ersticken droht, aber dennoch nie ganz am Untergrund abgestellt wird. Ein wenig Sauerstoff, ein wenig Hoffnung, bleibt immer zurück … doch nie genug, um sich wirklich zu erholen und sich daran erfreuen zu können.
Tidus Rosecrans in Who do you want me to be? 29.04.1998
Diesem Teil war daher ebenso klar, dass er vermutlich auch einen Vortrag über den richtigen Abstand der Zacken an der Außenseite von Briefmarken hätte halten können und Liam hätte vermutlich versucht, interessiert auszusehen.
Cian Malone in before heading home 16.04.1998
Die Wunde an seiner Seite meldete sich beim Treppensteigen mit einem dumpfen Ziehen, das unwillkürlich die Erinnerung an die Vollmondnacht wachrief, obwohl er sie lieber verdrängt hätte. Vier Tage war es her. Vor zwei Tagen hatte er schließlich in der Notaufnahme gesessen, unter dem grellen, kalten Licht, das jede Kleinigkeit unbarmherzig sichtbar machte. Die Ärztin hatte ihn angesehen, kurz und aufmerksam, ihr Blick länger als nötig auf der Verletzung. Er hatte von einer Schlägerei gesprochen. Eine einfache Erklärung, glatt genug, um keine weiteren Details zu verlangen. Sie hatte genickt, in dieser wortlosen Art, die verriet, dass sie ihm nicht wirklich glaubte, aber auch keinen Grund sah, nachzuhaken. Dann hatte sie zur Nadel gegriffen.
Caelan Monaghan in Theres no heroes or villains in this place 23.04.1998
Vielleicht machte er sich auch einfach nur zu viele Gedanken darüber. Oder war viel zu genervt von dieser Tatsache. Bruh.
Nye Irvine in You're takin′ me out of the ordinary 10.04.1998
Die Leute stolzierten hier schließlich nicht herum und posaunten heraus ‘hey man, wusstest du schon? Ich bin ein Vampir, guck! Meine Fangzähne’ - ‘ach ne cool ich bin ein Gestaltwandler, guck: Zwitscher Zwitscher Zwitscher’.
Caoimhe Flanagan in Away with the fairies 11.04.1998
Caoimhe schnaubte. Sie schnappte sich den Zettel wieder und sah ihn sich ein paar Momente lang genauer an. Dann steckte sie ihn sich in ihren Ausschnitt, weil sie keine Tasche hatte, in der sie ihn hätte aufbewahren können.
Morrigan Doyle in 'Cause just like that you're in the deep end 18.04.1998
Selbst die Seife roch nicht nach Rosen oder Aloe Vera, sondern war irgendein scheiß pH-neutrales Zeug. Ein leises Seufzen benetzte für den Moment ihre Lippen. Das hier war eine völlig andere Welt. Das hier war die harte Realität außerhalb der kleinen Blase, in der sich Morrigan sonst bewegte.
Tidus Rosecrans in You'll need a Tailor, Darling 21.04.1998
Er legte es keineswegs darauf an, noch mehr Ähnlichkeit mit einem Labrador zu haben, der den heimkommenden Herrn begrüßte. Auch wenn er sich hinsichtlich seines hinter der Wohnungstür Lauerns ein wenig so vorkam.
Eve Guinness in bassline running through my veins 24.04.1998
Aber oh, da flog auch schon der Fuck vorbei, den sie gab. Blöd.
Eve Guinness in bassline running through my veins 24.04.1998
Aber oh, da flog auch schon der Fuck vorbei, den sie gab. Blöd.
Salinda Arenberg in all saints bleed 25.04.1998
Sie hatte plötzlich das dringende Bedürfnis diese Brille sanft von seiner Nase zu nehmen und konnte sich dem Impuls nicht erwehren, dass sich ihre Hand schon in Richtung seines Gesichtes bewegte. "Ich will sie sehen", hauchte sie beinahe atemlos und starrte abwechselnd auf seine Brille und auf seine Lippen. Sie fühlte sich wie verzaubert. Wie in einer Blase voller Liebe und Zuneigung. Und obwohl sie wusste, dass hier etwas nicht mit richtigen Dingen zuging, konnte sie sich diesen intensiven Gefühlen trotzdem nicht erwehren.
Levi Meadows in it's my whole heart, burned but not buried 19.09.1997
Dieses Gesicht wirkte wie gemeißelt, eine Mischung aus Härte und Weichheit. Ein Kunstwerk mit den Tattoos, die es umrahmten wie Schatten, deren unter der Haut weiterlebenden Geschichte er gerne wüsste.
Ciro de Vecchio in truth is only hearsay 24.04.1998
„I don’t need it, because it's all real! As a fact, did you know, that there are vampires and witches and werewolves out there?! We are not safe, my friend“, sagte Ciro verschwörerisch, während er mit seiner freien Hand über die Auslage fuchtelte und dann doch in einem ehrlichen Lachen endete.
Johann Rasmussen in Don't get your hands dirty 10.04.1998
Er war sich zumindest sicher, dass weder dieses neumodische Ding namens Internet, noch diese Computer-Sache sich durchsetzen würde. Es war nur anstrengend. Unzuverlässig noch dazu! «Na komm schon!», schimpfte er gerade, als Ciro hereinkam, um mit seiner Arbeit fortzufahren. «Wie schwer kann das sein? Du musst nur das Blatt einziehen und drucken. Jeder Stift schreibt das schneller als du!» Er klappte zum sicher dritten mal den Deckel des Geräts auf und zu und hatte es diesmal mit deutlich mehr Nachdruck geschlossen. «Ah... na geht doch!» Drucker 0, Johann 1. «Hoffen wir einfach mal, dass das Faxgerät kooperativer ist als du.» Drecksding.
Fionn Tierney in Everything's changed outside 18.04.1998
Wenn man es genau nahm, dann war er eh schon fünf Jahre über den Tag hinaus, an dem er eigentlich hätte sterben sollen. So gesehen, jeder neue Tag war quasi eine Bonusrunde. Oder so. Keine Ahnung, er war normal nicht so esoterisch und mental zwangspositiv unterwegs.
Caoimhe Flanagan in Away with the fairies 11.04.1998
“Nicht absichtlich. Es ist wirklich schade, dass Menschen so schnell kaputt gehen. Ich hätte ihm noch gern die Arme und Beine ausgerissen.“ Sie seufzte tief, bevor ihr ein leises Kichern entkam.
Salinda Arenberg in Let's raise a glass or two 11.04.1998
Die Fingerspitze ihres Zeigefingers bohrte sich sanft, aber mit bestimmten Druck in seine Brust, als sie ihm ebenfalls ein paar Zentimeter entgegen kam. Auch, wenn sie wusste, dass das Blut in seinen Adern ihr mehr Schmerz, als Lust zufügen würde, hätte sie sich trotzdem am liebten die Lippen geleckt, weil es so verführerisch in ihren Ohren rauschte.
Wilton Baxley in Let's raise a glass or two 11.04.1998
“Nur leider wird das nicht ausreichen, damit ich ihn und seine Freunde des Veils verweisen kann. So lange er keine Frau belästigt – aktiv und nicht nur darüber spricht – sind mir die Hände gebunden. Und so sehr mir das in einem anderen Kontext zusagt, so sehr bedaure ich das in diesem.“