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Antworten zu Thema: Jäger:innen-Familie: Ó Cellaigh
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Themenübersicht (Neueste zuerst)
Geschrieben von Salinda Arenberg - Gestern, 21:04
Erledigt <3 Denk dran, dir die Avatarperson noch gesondert zu reservieren, falls du jemand Bestimmtes im Sinn hast. <3
Geschrieben von Caelan Monaghan - Gestern, 20:55
Hallo uhm... ich hab mich verlaufen aber bitte einmal die Jüngste im Bunde Eabha Ó Cellaigh für mich.
*huscht wieder weg*
Geschrieben von an Goath - Gestern, 20:37
Polaroid
Ó Cellaigh
dark urban fantasy
halbprivat
1998
irland, dublin
l3s3v3
empfehlung ab 18
Prolog
"Wir jagen nicht, um zu richten. Wir bewahren, was geschworen wurde."
Die Familie O Cellaigh betrachtet sich primär gar nicht als Jäger und Jägerinnen, sondern mehr als Bewahrer des uralten Schwurs. Sie haben ihr Leben dem Erinnern und Weitergeben gewidmet und weniger dem Töten der Anderswesen, wenngleich das eine oft nicht ohne das andere funktioniert.
Sean Ó Cellaigh
Polaroid
63 Jahre
Vater
inaktiver Jäger
Mensch
verheiratet
Javier Bardem?
Seit einigen Jahren ist Sean kein aktiver Jäger mehr, nachdem er bei einem Unfall das Augenlicht seines rechten Auges verloren hat. Das Tiefensehen fällt ihm auch heute noch sehr schwer, sodass das Zielen mit einer Waffe nicht mehr sicher ist. Schon vor dem Unfall war er sehr streng, nahezu verbittert, konservativ und engstirnig. Die moderne Welt ist nicht für ihn gemacht und die Tatsache, dass seine Kinder da deutlich offener mit umgehen, macht ihm große Angst. Ausdrücken kann er das natürlich nicht, es äußert sich in Wutausbrüchen, Regeln und Ignoranz. Bevor er mit den Familienmitgliedern redet, schließt er sich lieber den ganzen Tag in den Katakomben ein und kümmert sich um die Archive. Es gibt niemanden, der so gut über alles in ihren Kellern Bescheid weiß, wie Sean. Die Tatsache, dass er das Gefühl hat, dass ihm die Zeit davon läuft, bringt ihn in eine große Zwickmühle: er möchte unter seinen Kindern einen offiziellen Nachfolger aussuchen, der nach seinem Ableben die Familiengeschicke lenkt und leitet, dafür müsste er aber ins Gespräch mit eben jenen gehen, was ihm ähnlich unmöglich erscheint.
Máire Ó Cellaigh, geb. Breathnach
Polaroid
60 Jahre
Mensch
Archivarin
verheiratet
Mutter
Kate Walsh?
Hochintelligent, scharfsinnig und äußerst stur: das ist Máire Ó Cellaigh, die mit jungen 20 Jahren in die Familie eingeheiratet hat. Sie wusste, auf was sie sich einlässt und hat schon in ihrem ersten Jahr einen Werwolf umgebracht. Sie hat es faustdick hinter den Ohren und es fällt ihr sehr sehr schwer, die aktive Jagd sein zu lassen. Die trockene Luft in den Katakomben macht ihr schwer zu schaffen, sodass sie des Öfteren die Dokumente mit in den Garten nimmt - wofür sie von ihrem Ehemann regelmäßig einen Rüffel kriegt. Maíre ist mit ihren feuerroten Haaren eine typische Irin, trinkt liebend gerne Guiness, ihr Lieblingsfeiertag ist der St. Patricks Day und sie ist die schlechteste Köchin, die man sich nur vorstellen kann. Das Leben im Kloster ist ihre Erfüllung, auch wenn ihr Ehemann mittlerweile sehr viel übellauniger ist, als noch zu Anfang ihrer Ehe. Die Tatsache, dass sie einander fünf gesunde Kinder geschenkt haben, ist ihr größtes Glück.
Aeryn Mac Suibhne, geb. Ó Cellaigh
Polaroid
55 Jahre
verwitwet
Schwester von Sean
Mensch
Tante
Famke Janssen?
Fünf Jahre ist es nun her, dass Aeryn zurückgekommen ist. Zurück in ihren Heimatort, zurück in das Kloster. Hier fand sie einen sicheren Hafen, den sie damals so dringend gebraucht hat. Aeryn ist das lebende Mahnmal dafür, dass ihr Leben ein einsames sein sollte, wenn einem die Familie lieb ist. Sie hat ihren Mann und ihre zwei Söhne bei einer Jagd verloren, bei der ihnen ein Hinterhalt gestellt wurde. Sie selbst hat schwer verletzt überleben können. Seitdem gibt es keinen Tag, an dem sie nicht überlegt, was man damals hätte anders machen können. Sie hat sich verändert und ist nie wieder die Alte geworden. Zurückgezogen, gelangweilt und cholerisch kann sie sich auf keine Arbeit länger konzentrieren. Das einzige, was ihr dabei hilft, sich abzulenken, ist die Gartenarbeit. Oft ist sie schon vor Sonnenaufgang in den Feldern, pflanzt Gemüse an und kümmert sich um das Blumenbeet und kommt erst rein, wenn sie beinahe ohnmächtig wird, weil sie weder gegessen, noch getrunken hat. Eine Jägerin ist sie nicht mehr, will keine mehr sein. Die Jägerin in ihr starb mit ihrer Familie. Jetzt ist sie nur noch Aeryn… Dabei weiß sie selbst leider nicht, was das bedeutet.
Lorcán Ó Cellaigh
Polaroid
37 Jahre
Sohn
Mensch
Jäger
ledig
Taron Egerton?
Der 37-Jährige ist schon immer ein ruhiger Mann gewesen. Er zog die Atmosphäre des Archivs der von größeren Gruppen immer vor und konnte jahrelang ganze Passagen der alten Schriften auswendig, weil er so viel Zeit zwischen seinen Büchern verbracht hat. Er ist sehr eigen, wenn es um die Handhabung der Bücher und Abschriften geht, macht lieber Alles selbst und wird sehr schnell sehr grantig, wenn jemand nicht ordentlich damit umgeht. Seit einigen Jahren hat er den Verdacht, dass einige Stellen unsachgemäß gekürzt und damit Texte verändert wurden. Aufgrund seiner Arroganz und der Tatsache, dass er sowieso der Meinung ist, dass es niemand so gut kann, wie er, hat er bislang niemandem davon erzählt. Allerdings hat er sich vor einigen Monaten eine Hexe gesucht, die ihm dabei helfen soll, die fehlenden Passagen zu beschaffen. Niemand sonst weiß von diesem Geschäft, das er entgegen den Wunsch seiner Familie unter sich zu bleiben, eingeht. Dass das sein erster so richtiger Kontakt zur Außenwelt ist, zeigt sich alleine schon daran, dass die zwischenmenschliche Interaktion mit Lorcán zumeist sehr schwierig ist. Er ist ungeduldig, vergreift sich oft im Ton und spricht immer seine Gedanken aus, auch wenn er sie lieber für sich behalten sollte…
Caoilfhionn Ó Cellaigh
Polaroid
33 Jahre
Mensch
Werwolf-Expertin
Tochter
ledig
Gemma Arterton?
Caiflfhionn wird seit frühester Kindheit nur Caia genannt. Sie war schon immer ein kleiner Wirbelwind, konnte nie lange still sitzen und hat, genauso wie ihre Geschwister, schon früh das Kämpfen und Verteidigen gelernt. Im Gegensatz zu ihrem älteren Bruder hat sie gar kein Talent für das Archiv und das Leben zwischen den Büchern, sie selbst ist eine Jägerin durch und durch und hat sich in den letzten Jahren zu einer richtigen Werwolfexpertin gemausert. Am liebsten würde sie - auch daran sieht man mal wieder, wie abgelegen die Ó Cellaighs aufgewachsen sind - sich einen Werwolf fangen und ihn einsperren, damit sie ihn studieren kann. Immer heißt es, dass das moralisch nicht vertretbar sei, dass sie damit ja auch einen Menschen den Rest des Monats einsperren würde, doch Caia ist immer besessener von der Idee. Sie ist ein verbissener Mensch, sturköpfig, impulsiv und leidenschaftlich, manchmal ein bisschen trotzig und kindisch, doch eigentlich würde sie von sich behaupten, dass sie das Herz am rechten Fleck hat. Andere aus der Familie sind sich da mittlerweile nicht mehr so sicher, denn so sehr, wie sie sich in ihre Werwolfstudien hängt, machen sie sich tatsächlich Sorgen, dass sie irgendwann einen Schritt zu weit gehen wird. Dass sie nicht mehr nur noch die Jägerin in der Vollmondnacht ist, sondern auch die Forscherin an allen anderen Tagen im Monat…
Ruadhán Ó Cellaigh
Polaroid
30 Jahre
Mensch
Sohn
ledig
Jäger
Matthew Daddario?
Da, wo andere Familienmitglieder Staub an den Fingern und Tinte an den Handballen haben, hat Ruadhán Erde oder Kalk an den Händen. Das Archiv ist nicht sein Herzensort, sondern der Wald. Auch er wurde als Jäger und Kämpfer ausgebildet, ist flink, agil, kräftig und gewieft wenn es um den Kampf mit Anderswesen geht, doch im Herzen ist er noch immer ein kleiner Junge, der mit dem Kopf in den Wolken lebt. Er hatte nie das Bedürfnis in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und wurde dafür schon immer für komisch befunden von seinem älteren Bruder. Seinen Ehrgeiz und seine Verbissenheit wiederum konnte Ruadhán nie nachvollziehen. Dass er in den vielen Stunden, die er draußen auf den Feldern und im Wald verbringt, irgendwann eine junge Frau getroffen hat, weiß natürlich keiner aus seiner Familie. Er ist hin und her gerissen, zwischen der Tradition seiner Familie nur in andere Jägerfamilien zu heiraten und seinen eigenen Gefühlen der jungen Frau gegenüber, die er einmal in der Woche draußen im Wald trifft.
Eileen Ó Cellaigh
Polaroid
30 Jahre
Mensch
Jägerin
Tochter
ledig
Melissa Benoist?
Dass ausgerechnet die zweitjüngste Tochter ihrem ältesten Bruder Konkurrenz machen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet. Eileen ist die ehrgeizigste unter den Ó Cellaigh Kindern, ist fleißig, trainiert hart und viel, ist wissbegierig und hat ein Händchen für das Aufbereiten von alten Schriften und Texten. Sie vereint eigentlich Alles, was sich die Eltern von ihren Kindern gewünscht hätte, bis auf die Tatsache, dass sie eine Frau ist. Ihr Vater hat schon immer einen Makel darin gesehen, dass sie dem vermeintlich schwächeren Geschlecht angehört, weshalb sie es sich schon von klein auf zur Aufgabe gemacht hat, ihn eines Besseren zu belehren. Sie ist eine mindestens so gute Kämpferin wir ihr ältester Bruder, stellt alle anderen Geschwistern sowieso in den Schatten und hat einen unantastbaren Sinn für die Wichtigkeit ihrer Aufgabe. Sie ist nahezu perfekt - wäre sie keine Frau. Dass ihr Vater auch heute noch so denkt, macht Eileen wütend und verbittert, denn obwohl sie Jahre damit verbracht hat ihm zu beweisen, wie gut sie ist, wird sie nie auf einer Ebene mit Lorcán stehen. Da die Ó Cellaighs nie wirklich gelernt haben, Gefühle auf gesunde Art und Weise zu lösen, macht sich vor allem Abby aktuell sehr große Sorgen um ihre Schwester, weil sie - als einzige in der Familie mit halbwegs guten Sozialkontakten - weiß, wie das ausgehen kann…
Eabha Ó Cellaigh
Polaroid
25 Jahre
Mensch
Jägerin
Tochter
ledig
Lucy Boynton?
RESERVIERT FÜR KIKI bis 08.05. - Lange Zeit hat es der Familie nicht gefallen, dass Abby, wie nur von allen genannt wird, so offenherzig und tolerant ist, dass sie sich in jeder Gruppe wunderbar zurecht finden kann. Sie ist humorvoll, die beste Witze-Erzählerin der ganzen Familie, kinderlieb und flirtet gerne mit Männern und Frauen. Das einsame Leben abseits der Zivilisation ist gar nicht ihres und auch das Jagen hat ihr schon als Jugendliche keinen Spaß gemacht. Es fühlt sich an, als wäre sie einfach in die falsche Familie hineingeboren. Sie ist das schwarze Schaf und die Familie wird nicht müde dies zu betonen. Sie ist zu freundlich, zu sanftmütig und zu… menschlich. Wenn irgendetwas aus der Stadt besorgt werden muss, dann erledigt Abby die Botengänge. Sie kennt alle Geschäfte, Buchläden, die Universitätsbibliothek und auch jede Kneipe, bei der sie gerne mal eine kurze Pause macht. Oft behauptet sie, es fehle an Materialien oder Essen, nur damit sie einen kurzen Ausflug machen kann. Ihre Eltern und Geschwister sehen ihren Charakter als Problem, als Fehler. Eigentlich auch als etwas, was ihnen gefährlich werden kann und überlegen schon lange insgeheim, was sie mit Abby machen sollen.

Epilog
Herzlich Willkommen im under pale skies! Was Du hier siehst ist eine unserer fünf Jäger-Familien und wir würden uns sehr freuen, wenn du Lust hast, einem der Charaktere Leben einzuhauchen! Grundsätzlich gilt: wer den ersten Charakter der Familie bespielt, darf ein paar Eckpunkte mitbestimmen, einige Sachen sind jedoch durch unsere Lore so vorgegeben (wie zum Beispiel die Abgeschiedenheit der Jäger). Mehr Informationen zu unserer Lore findest du hier. Wenn du Fragen, Anregungen oder Wünsche hast, melde Dich jederzeit gerne. Wir freuen uns auch, wenn du Teil von unserem Discord-Server wirst. <3