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Ein Chaot, ein Rebell, ein Charmeur. Der junge Werwolf hat seinen Platz im Leben noch nicht so richtig gefunden. Ursprünglich aus ländlicher Gegend stammend, macht er nun seit einigen Monaten Dublin und das Trinity College unsicher. Nach dem Tod seiner Mum will er nicht weiter akzeptieren, ein verfluchtes Leben zu führen. Ob es einen Weg gibt, besser mit der Wolfsnatur umzugehen? Seiner Meinung nach muss es den geben.
Malachy Gavan
Werwolf von liwi

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Marnie ist eine ambitionierte junge Hexe, die als Webende dem Coven Éadan angehört. Als Teil einer durchwegs magischen Familie ist sie in die magische Welt Irlands sowie in ihrem Coven stark eingebunden, hat aber seit jeher auch viele Anknüpfpunkte zu Menschen und anderen Anderswesen, weil ihr beigebracht wird, anderen offen gegenüberzutreten. Während ihrer Ausbildung ist Marnie fleißig und verlässlich, eine Schülerin, die jeden ihrer Lehrenden stolz macht - und das zieht sich auch ins Erwachsenenalter weiter. Wenn man eines nie von ihr behaupten kann, dann, dass sie lernfaul wäre. Marnie füllt ihre Zeit gerne mit Dingen, die sie weiterbringen, ihr dabei helfen, ihr eigenes magisches Potenzial für sinnvolle Dinge einsetzen zu können. Sie braucht nicht viel Rummel um ihre Person, ist genügsam und muss keine großen Abenteuer erleben, solange sie zumindest etwas erlebt. Als erwachsene Hexe lebt sie in Dublin, unweit von ihrer Familie, arbeitet als Handwerkskünstlerin und investiert viel Zeit in ihre fortlaufende magische Ausbildung und den dazugehörigen Austausch. Auch wenn man sie manchmal zu ihrem Glück zwingen oder nachdrücklich erinnern muss, ist sie mittlerweile auch besser darin, manchmal einfach nur mit einem Bier im Pub zu sitzen oder doch mal wieder auf ein Date zu gehen, weil das Leben nicht nur aus Pflichten und Ambitionen bestehen kann.
Mathilda Campbell ist Abteilungsleiterin für Training & Assessment beim NID und eine Frau, die gelernt hat, Kontrolle nicht über Härte, sondern über Klarheit auszuüben. Sie handelt überlegt, stellt Fragen, bevor sie reagiert, und vertraut darauf, dass Verhalten immer einen Grund hat. Gewalt ist für sie ein letztes Mittel, eingesetzt nur dann, wenn Schutz keine andere Option mehr lässt. Geprägt von einer missbräuchlichen Kindheit, einem tiefen Absturz und einem radikalen Neuanfang lebt Tilda heute ein anderes Leben. Diszipliniert, strukturiert und mit einem ausgeprägten moralischen Kompass. Sie glaubt weder an Gott noch an einfache Antworten, sondern an Verantwortung, Konsequenzen und daran, dass Wissen schützt. Ihr erklärtes Ziel ist es, ihre Umgebung sicherer zu machen
Nach außen hin ist Morrigan eine ziemlich normale, durchschnittliche Frau. Nichts Besonderes. Sie arbeitet im National Museum in Dublin und liebt den Geruch von alten Schriften mehr, als frisch gebrühten Kaffee. Den verträgt sie sowieso nicht, davon wird sie viel zu aufgedreht. Es gibt keine ausufernden Partys am Wochenende, keine gewalttätigen Ex-Freunde oder eine skandalöse Drogenvergangenheit. Aber trotzdem ist da ein Trauma, das sie nicht loslässt. Das sie jede Nacht im Traum heimsucht, dafür sorgt, dass sie jedes einzelne alte Buch gewälzt hat, so unwahrscheinliche Geschichten es auch beinhaltet. Vor 12 Jahren, damals war Morrigan gerade frische 20 Jahre alt, wurde ihre Schwester und ihr Freund im Wald brutal ermordet. Morrigan hatte sich damals dem Suchtrupp angeschlossen und war die erste, die den Tatort betrat. Alles war voller Blut, die Augen ihrer kleinen Schwester starrten schreckgeweitet und starr in die Leere. Hinterher behauptete die Polizei, dass es ein tragischer Tierangriff gewesen sei. Dass man niemandem die Schuld dafür geben könne. Doch ab diesem Tag war nichts mehr, wie es war. Ihre Mutter verlor sie an den Alkohol, ihren Vater an die Trauer. Und übrig blieb nur Morrigan, die sich sicher war, dass da mehr dahinter steckte...
Morrigan Doyle
Mensch von Nessi

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