Mit fast 250 Jahren hat Áine Kilcoyne viel von der Welt gesehen und viel erlebt, ohne ihre Neugier auf neue Erfahrungen zu verlieren. Nach einer unfreiwilligen, traumatisierenden Verwandlung hat sie gelernt, ihre Existenz als Vampirin anzunehmen, sich mit ihrer Erschafferin zu arrangieren und ihre Intelligenz, Anpassungsfähigkeit und ihren Charme zu ihren größten Stärken zu machen. Im Crimson Veil kann man nicht nur für den richtigen Preis eine vergnügliche Zeit mit Áine genießen, sie repräsentiert auch häufig die Interessen ihres Clans und bewegt sich ebenso selbstverständlich unter Menschen wie Anderswesen. Trotz ihrer teilweisen Wurzeln am Balkan sieht sich Áine noch immer als Irin durch und durch. Obwohl sie ihrem Clan und Dublin tief verbunden ist, sucht sie immer wieder nach Abenteuern und neuen Perspektiven, denn das Letzte, was Áine will, ist eine eintönige Existenz. Während sie sich durchaus gerne an einem Ort aufhält und Dublins Entwicklung viel abgewinnen kann, ist es vor allem mentale Stimulation, auf die sie auch besonderen Wert legt - die fördert sie zum Beispiel, indem sie Kurse am Trinity College besucht.