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		<title><![CDATA[under pale skies - Webstuhl des Schicksals]]></title>
		<link>https://pale.divided-kingdoms.de/</link>
		<description><![CDATA[under pale skies - https://pale.divided-kingdoms.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 22:29:26 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Bloody Memory: Saints, Sinners and Survivors]]></title>
			<link>https://pale.divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=283</link>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 18:33:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://pale.divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=5">an Goath</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div id="postvorlage-team"><div class="titel">Bloody Memory</div><h1>April 1998</h1><br />
<br />
<!doctype html><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Raleway:ital,wght@0,100..900;1,100..900&family=Uncial+Antiqua&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Lavishly+Yours&display=swap" rel="stylesheet"><link rel="stylesheet" type="text/css" href="https://pale.divided-kingdoms.de/cache/themes/theme8/ria-codes.css">
<div class="paleeinladung">
<div class="ptext"><div class="pheader">Liebe Freunde der Kunst,</div><br>ich erlaube mir, Sie zu einer exklusiven Vernissage einzuladen, in der das Thema Gewalt, Angst und Trauma als Erinnerung an einen Krieg im Mittelpunkt steht.<br>Es werden Arbeiten ausgestellt, die sich mit Erinnerung, Schuld, Glaube und dem Überleben in den vergangenen Jahrzehnten auseinandersetzt.<br><br>Körper sind Träger von Erinnerungen, wobei die Grenzen zwischen Täter, Opfer, Sündiger und Heiliger oft unangenehm verschwimmen. Bloody Memory versteht sich nicht als Anklage, sondern als stille Reflexion über das, was bleibt, wenn der Lärm verhallt.<br><br>Die Vernissage findet in einem geschlossenen Rahmen, am 25.04.1998, statt, daher wird Ihnen im Laufe der nächsten Tage ein geheimes Codewort mitgeteilt, das Sie und eine Begleitperson zum Eintreten berechtigt.<br>Bitte beachten Sie, dass exzellente Abendgarderobe obligat ist.<br><br />
<div class="pquote">„Some memories are written in ink. Others in blood.“</div><br><br />
<div class="pheader">Salinda Arenberg</div>
</div>
</div>
<br />
<b>Die Kunstgallerie:</b><br />
Die Kunstgallerie, die ein Teil der Arenberg Stiftung für Kunst und Kunstschaffende, ist liegt in einer Seitenstraße Dublins. Die grellen Neonlichter und lauten Pubs sind hinter mehreren Ecken verschwunden, wenn man zur Chancery Lane 101 geht. Dort findet man sich nach wenigen Schritten vor einem beinahe unscheinbaren Backsteingebäude wider, deren Risse in der Fassade von alten Geschichten erzählen. Nur das Licht, welches durch die verdunkelten Fenster fällt, lässt erahnen, was im Inneren vor sich geht.<br />
<br />
Tritt man ein durch die lieblose Metalltür, hinter der zu besonderen Anlässen selbstverständlich ein Türsteher positioniert ist, befindet man sich nach einem kurzen Flur in einer Art großen Lagerhalle, die mit ihren hohen Decken imponiert. Von innen erinnert kaum noch etwas an den Minimalismus, den man anhand des Äußeren erwarten würde. Nachdem viel Geld in die Sanierung dieser Halle geflossen ist, besticht sie nun mit einem Holzfußboden, der beinahe alle Schritte erstickt und edlen Wand- und Deckenlampen, die die Arenberg extra aus Italien hat importieren lassen.<br />
<br />
Damit nicht alles auf einen Blick ersichtlich ist, werden die einzelnen Bereiche mit dicken dunkelblauen Samtvorhängen voneinander abgetrennt. Es ist ein Ort, der gleichermaßen Schutz, wie Offenbarung bietet. Ein Ort, an dem die Dunkelheit dem hellen Tageslicht gegenüber bevorzugt wird. Die Türen, die am Rand der Ausstellung auf weitere Zimmer verweisen, sind ebenfalls mit dunklen Vorhängen abgedeckt und größtenteils abgeschlossen. Lediglich der Ein- und Ausgang für die Servicekräfte ist begehbar, wird jedoch kaum Interesse wecken.<br />
<br />
<b>Die Ausstellung:</b><br />
<br />
Die Vernissage der Arenberg widmet sich einzig und allein der Kunst junger Frauen, deren Namen viel zu leise durch die Szene hallen. Einige von ihnen sind noch gänzlich unbekannt, wieder andere sind nur absoluten Kennern mal über den Weg gelaufen. Außerdem ist auch ein Werk ihrer eigenen Tochter, Mara Arenberg, dabei.<br />
<br />
Gemälde hängen an den nackten Backsteinwänden, die meisten davon mit Ölfarben gezeichnet. Manche zeigen weibliche nackte Körper, weniger idealisiert, als natürlich und in voller Stärke. Oft ist das Thema Gewalt in der Kunst zu finden, entweder richtet sich diese Gewalt gegen die Frau oder aber sie hat diese Gewalt überlebt und besiegt, ist als Königin am Ende hervor gegangen. Außerdem hängt auch ein Gemälde an der Wand, das in etwas abstrakterer Form die Initiatorin der Vernissage zeigt. Es ist ein Werk des Künstlers Tidus Rosecrans und wurde erst wenige Tage zuvor fertig gestellt. Auf dem bemalten Holz sind kantige Gesichtszüge und eine Robe in weiß und schwarz zu sehen, außerdem prangt auf dem blonden Schopf der Frau eine große silberne Krone. Es fällt dem Betrachter nicht sofort ins Auge, dass das Salinda Arenberg sein soll, doch wenn man genauer hinsieht erkennt man durchaus gewisse Parallelen.<br />
<br />
Zwischen den Gemälden, die thronend auf die Besucher hinabstarren, hängen deutlich kleinere schwarzweiße Fotografien. Hier sind der eigenen Fantasie kaum Grenzen gesetzt, es gibt kleinere Ausschnitte von weiblichen Körpern, andererseits jedoch auch verzerrte Objekte und doppelte Konturen, sodass eine klare Identifikation kaum möglich ist.<br />
<br />
In der Mitte des Raumes steht eine Glasskulptur, die jedoch nicht von jedem Punkt aus gesehen werden kann. Auch hier muss man erst um die Samtvorhänge herum gehen, bis man die volle Pracht dieses Körpers in sich aufnehmen kann. Es ist eine Skulptur ohne Kopf, wobei nicht festgelegt ist, ob sie nie einen hatte oder ob sie ihn verloren hat. Um die Skulptur stehen viele Kerzenstände herum, die ihr flackerndes Licht auf das Glas werfen, sodass eine regelhafter Lichtertanz auf den dunklen Vorhängen drum herum entsteht.<br />
<br />
<br />
<b>Shortfacts:</b><br />
<div class="lexikon-liste"><li> Kunst-Vernissage, ausgerichtet von Salinda Arenberg, 25. April 1998<br />
<li> Zutritt haben nur eingeladene Personen mit dem passenden Codewort: all saints bleed<br />
<li> das Codewort wurde allen Eingeladenen auf unterschiedliche Art übermittelt, manchmal war es eine zugesteckte Serviette im Pub, ein anderes Mal ein Zeitungsjunge<br />
<li> es wird noch eine geheime Aufführung in einem der anfänglich verschlossenen Hinterzimmer geben, die nur für Vampire gedacht ist. Dort wird von Menschen getrunken.<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="postvorlage-team"><div class="titel">Bloody Memory</div><h1>April 1998</h1><br />
<br />
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<div class="paleeinladung">
<div class="ptext"><div class="pheader">Liebe Freunde der Kunst,</div><br>ich erlaube mir, Sie zu einer exklusiven Vernissage einzuladen, in der das Thema Gewalt, Angst und Trauma als Erinnerung an einen Krieg im Mittelpunkt steht.<br>Es werden Arbeiten ausgestellt, die sich mit Erinnerung, Schuld, Glaube und dem Überleben in den vergangenen Jahrzehnten auseinandersetzt.<br><br>Körper sind Träger von Erinnerungen, wobei die Grenzen zwischen Täter, Opfer, Sündiger und Heiliger oft unangenehm verschwimmen. Bloody Memory versteht sich nicht als Anklage, sondern als stille Reflexion über das, was bleibt, wenn der Lärm verhallt.<br><br>Die Vernissage findet in einem geschlossenen Rahmen, am 25.04.1998, statt, daher wird Ihnen im Laufe der nächsten Tage ein geheimes Codewort mitgeteilt, das Sie und eine Begleitperson zum Eintreten berechtigt.<br>Bitte beachten Sie, dass exzellente Abendgarderobe obligat ist.<br><br />
<div class="pquote">„Some memories are written in ink. Others in blood.“</div><br><br />
<div class="pheader">Salinda Arenberg</div>
</div>
</div>
<br />
<b>Die Kunstgallerie:</b><br />
Die Kunstgallerie, die ein Teil der Arenberg Stiftung für Kunst und Kunstschaffende, ist liegt in einer Seitenstraße Dublins. Die grellen Neonlichter und lauten Pubs sind hinter mehreren Ecken verschwunden, wenn man zur Chancery Lane 101 geht. Dort findet man sich nach wenigen Schritten vor einem beinahe unscheinbaren Backsteingebäude wider, deren Risse in der Fassade von alten Geschichten erzählen. Nur das Licht, welches durch die verdunkelten Fenster fällt, lässt erahnen, was im Inneren vor sich geht.<br />
<br />
Tritt man ein durch die lieblose Metalltür, hinter der zu besonderen Anlässen selbstverständlich ein Türsteher positioniert ist, befindet man sich nach einem kurzen Flur in einer Art großen Lagerhalle, die mit ihren hohen Decken imponiert. Von innen erinnert kaum noch etwas an den Minimalismus, den man anhand des Äußeren erwarten würde. Nachdem viel Geld in die Sanierung dieser Halle geflossen ist, besticht sie nun mit einem Holzfußboden, der beinahe alle Schritte erstickt und edlen Wand- und Deckenlampen, die die Arenberg extra aus Italien hat importieren lassen.<br />
<br />
Damit nicht alles auf einen Blick ersichtlich ist, werden die einzelnen Bereiche mit dicken dunkelblauen Samtvorhängen voneinander abgetrennt. Es ist ein Ort, der gleichermaßen Schutz, wie Offenbarung bietet. Ein Ort, an dem die Dunkelheit dem hellen Tageslicht gegenüber bevorzugt wird. Die Türen, die am Rand der Ausstellung auf weitere Zimmer verweisen, sind ebenfalls mit dunklen Vorhängen abgedeckt und größtenteils abgeschlossen. Lediglich der Ein- und Ausgang für die Servicekräfte ist begehbar, wird jedoch kaum Interesse wecken.<br />
<br />
<b>Die Ausstellung:</b><br />
<br />
Die Vernissage der Arenberg widmet sich einzig und allein der Kunst junger Frauen, deren Namen viel zu leise durch die Szene hallen. Einige von ihnen sind noch gänzlich unbekannt, wieder andere sind nur absoluten Kennern mal über den Weg gelaufen. Außerdem ist auch ein Werk ihrer eigenen Tochter, Mara Arenberg, dabei.<br />
<br />
Gemälde hängen an den nackten Backsteinwänden, die meisten davon mit Ölfarben gezeichnet. Manche zeigen weibliche nackte Körper, weniger idealisiert, als natürlich und in voller Stärke. Oft ist das Thema Gewalt in der Kunst zu finden, entweder richtet sich diese Gewalt gegen die Frau oder aber sie hat diese Gewalt überlebt und besiegt, ist als Königin am Ende hervor gegangen. Außerdem hängt auch ein Gemälde an der Wand, das in etwas abstrakterer Form die Initiatorin der Vernissage zeigt. Es ist ein Werk des Künstlers Tidus Rosecrans und wurde erst wenige Tage zuvor fertig gestellt. Auf dem bemalten Holz sind kantige Gesichtszüge und eine Robe in weiß und schwarz zu sehen, außerdem prangt auf dem blonden Schopf der Frau eine große silberne Krone. Es fällt dem Betrachter nicht sofort ins Auge, dass das Salinda Arenberg sein soll, doch wenn man genauer hinsieht erkennt man durchaus gewisse Parallelen.<br />
<br />
Zwischen den Gemälden, die thronend auf die Besucher hinabstarren, hängen deutlich kleinere schwarzweiße Fotografien. Hier sind der eigenen Fantasie kaum Grenzen gesetzt, es gibt kleinere Ausschnitte von weiblichen Körpern, andererseits jedoch auch verzerrte Objekte und doppelte Konturen, sodass eine klare Identifikation kaum möglich ist.<br />
<br />
In der Mitte des Raumes steht eine Glasskulptur, die jedoch nicht von jedem Punkt aus gesehen werden kann. Auch hier muss man erst um die Samtvorhänge herum gehen, bis man die volle Pracht dieses Körpers in sich aufnehmen kann. Es ist eine Skulptur ohne Kopf, wobei nicht festgelegt ist, ob sie nie einen hatte oder ob sie ihn verloren hat. Um die Skulptur stehen viele Kerzenstände herum, die ihr flackerndes Licht auf das Glas werfen, sodass eine regelhafter Lichtertanz auf den dunklen Vorhängen drum herum entsteht.<br />
<br />
<br />
<b>Shortfacts:</b><br />
<div class="lexikon-liste"><li> Kunst-Vernissage, ausgerichtet von Salinda Arenberg, 25. April 1998<br />
<li> Zutritt haben nur eingeladene Personen mit dem passenden Codewort: all saints bleed<br />
<li> das Codewort wurde allen Eingeladenen auf unterschiedliche Art übermittelt, manchmal war es eine zugesteckte Serviette im Pub, ein anderes Mal ein Zeitungsjunge<br />
<li> es wird noch eine geheime Aufführung in einem der anfänglich verschlossenen Hinterzimmer geben, die nur für Vampire gedacht ist. Dort wird von Menschen getrunken.<br />
</div>
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wetterverlauf]]></title>
			<link>https://pale.divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=96</link>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:38:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://pale.divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=5">an Goath</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div id="postvorlage-team"><div class="titel">Wetterverlauf</div>
Ein realistisches und erzählerisch nutzbares Wettersystem für die Szenenplanung inkl. Mondphasen und Sonnenauf- und -untergangszeiträumen.<br />
<br />
<lexikon-index><a href="#april">April 1998</a><br />
<br />
<a href="#mai">Mai 1998</a></lexikon-index></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="postvorlage-team"><div class="titel">Wetterverlauf</div>
Ein realistisches und erzählerisch nutzbares Wettersystem für die Szenenplanung inkl. Mondphasen und Sonnenauf- und -untergangszeiträumen.<br />
<br />
<lexikon-index><a href="#april">April 1998</a><br />
<br />
<a href="#mai">Mai 1998</a></lexikon-index></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Not the most evil being in the flat]]></title>
			<link>https://pale.divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=76</link>
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 20:45:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://pale.divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=5">an Goath</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://pale.divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=76</guid>
			<description><![CDATA[<div id="postvorlage-team"><div class="titel">Not the most evil being in the flat</div><h1>April 1998</h1>In Dublin hatte in den 90ern niemand ein Auge auf Männer wie ihn. Zu viele Menschen verschwanden, zu viele starben. Es gab Gründe hinzusehen, aber noch mehr, genau das nicht zu tun.<br />
<br />
Heute würde man ihn vermutlich Ally nennen. Er war freundlich genug, Vertrauen zu wecken und so unscheinbar, dass niemand sich auch nur an sein Gesicht erinnerte. Ein Jedermann, der typische Nachbar von nebenan, den man freundlich grüßt, ohne sich einzuprägen, wie er nun eigentlich aussieht. <br />
Seine Wohnung lag in einem alten Haus, feucht, mit abgeblätterter Tapete und dem Geruch von Moder in den Wänden. Er mochte die Stille dort unten. Den Keller, das gedämpfte Tropfen der Leitungen und das Gefühl, dass niemand etwas hören würde.<br />
Und, dass niemand etwas wissen wollte.<br />
<br />
Die Männer, die zu ihm kamen, glaubten an gemeinsame Dinge. An ein Versteck, an Sympathie. Und sie fanden all das – für eine kurze Weile.<br />
Er wusste, wie man Blut fließen ließ, ohne, dass es spritzte. Wie man Stimmen erstickte, bevor sie zu schreien begannen. Er ergötzte sich an ihrem Betteln und Flehen.<br />
Und wenn er mit ihnen fertig war und kein Tropfen Blut und kein Funken Leben mehr in ihnen brannte, dann ließ er sie gehen. <br />
Man fand sie. In Gassen, Gräben oder im Fluss, denn die Liffey ist geduldig.<br />
Dublin spuckte die Leichen wieder aus und niemand sah die Verbindung.<br />
<br />
Doch dort unten, unter den morschen Dielen im zugeschütteten Keller, lag etwas Altes, Verdurstendes. Ein Körper, der längst Staub hätte sein müssen und doch wartete. Seit Jahrhunderten, reglos in der Finsternis.<br />
Bis das erste Blut sickerte.<br />
Nacht für Nacht. Manchmal auch erst Tage später. Wie eine sakrale Gabe.<br />
<br />
Das Wesen unter der Erde fand langsam zurück ins Leben. <br />
Und mit diesem Leben begannen die Wände zu flüstern. Manchmal glaubte unser Mörder Stimmen zu hören und wurde zunehmend paranoider, aber der Drang kehrte immer wieder zurück. Er konnte nicht aufhören. Tat es immer wieder, getrieben von etwas, dass er selbst nicht zu greifen wusste.<br />
<br />
Und an dem Morgen, als er etwas von einem Friedensabkommen in der Zeitung las und noch nicht so ganz verstanden hatte, was genau das für ihn bedeutete, stand eine Frau in seiner Küche. Jung und wunderschön. Und hungrig.<br />
Doch es sollte nicht ihn treffen. Er war nur ihr Werkzeug.<br />
<br />
<b>Shortfacts:</b><br />
<div class="lexikon-liste"><li>In Dublin treibt eine Vampirin ihr Unwesen. Doch sie verlässt ihr schützendes Nest nicht, sondern schickt einen unscheinbaren Mann vor; Du könntest das nächste Opfer sein! Sei vorsichtig! Passanten sind manchmal nicht, was sie zu sein scheinen – bist Du Pro-IRA? Ganz dumme Sache für Dich. Du stehst auf dem Speiseplan!<br />
<li><b>Weave of Fate</b> möglich: Du möchtest mit dem Element spielen? Wende Dich gerne an <u>Cat</u>, sie schreibt Dir sicher gerne eine Weave of Fate, die sich auf den Plot bezieht und Dich in die richtige Richtung lenkt. Was Du draus machst, ist Dir überlassen.<br />
<li>Du möchtest eine aktive Szene mit den NPC's? Wende Dich auch hier gerne an das Team.</div>
<br />
<b>Wie soll der Plot enden?</b> Das bleibt Euch überlassen.<br />
Vielleicht werden Jäger auf den Vampir und den Killer aufmerksam?<br />
Oder aber die Polizei? <br />
Entkommt vielleicht ein Opfer?<br />
Alles ist möglich!</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="postvorlage-team"><div class="titel">Not the most evil being in the flat</div><h1>April 1998</h1>In Dublin hatte in den 90ern niemand ein Auge auf Männer wie ihn. Zu viele Menschen verschwanden, zu viele starben. Es gab Gründe hinzusehen, aber noch mehr, genau das nicht zu tun.<br />
<br />
Heute würde man ihn vermutlich Ally nennen. Er war freundlich genug, Vertrauen zu wecken und so unscheinbar, dass niemand sich auch nur an sein Gesicht erinnerte. Ein Jedermann, der typische Nachbar von nebenan, den man freundlich grüßt, ohne sich einzuprägen, wie er nun eigentlich aussieht. <br />
Seine Wohnung lag in einem alten Haus, feucht, mit abgeblätterter Tapete und dem Geruch von Moder in den Wänden. Er mochte die Stille dort unten. Den Keller, das gedämpfte Tropfen der Leitungen und das Gefühl, dass niemand etwas hören würde.<br />
Und, dass niemand etwas wissen wollte.<br />
<br />
Die Männer, die zu ihm kamen, glaubten an gemeinsame Dinge. An ein Versteck, an Sympathie. Und sie fanden all das – für eine kurze Weile.<br />
Er wusste, wie man Blut fließen ließ, ohne, dass es spritzte. Wie man Stimmen erstickte, bevor sie zu schreien begannen. Er ergötzte sich an ihrem Betteln und Flehen.<br />
Und wenn er mit ihnen fertig war und kein Tropfen Blut und kein Funken Leben mehr in ihnen brannte, dann ließ er sie gehen. <br />
Man fand sie. In Gassen, Gräben oder im Fluss, denn die Liffey ist geduldig.<br />
Dublin spuckte die Leichen wieder aus und niemand sah die Verbindung.<br />
<br />
Doch dort unten, unter den morschen Dielen im zugeschütteten Keller, lag etwas Altes, Verdurstendes. Ein Körper, der längst Staub hätte sein müssen und doch wartete. Seit Jahrhunderten, reglos in der Finsternis.<br />
Bis das erste Blut sickerte.<br />
Nacht für Nacht. Manchmal auch erst Tage später. Wie eine sakrale Gabe.<br />
<br />
Das Wesen unter der Erde fand langsam zurück ins Leben. <br />
Und mit diesem Leben begannen die Wände zu flüstern. Manchmal glaubte unser Mörder Stimmen zu hören und wurde zunehmend paranoider, aber der Drang kehrte immer wieder zurück. Er konnte nicht aufhören. Tat es immer wieder, getrieben von etwas, dass er selbst nicht zu greifen wusste.<br />
<br />
Und an dem Morgen, als er etwas von einem Friedensabkommen in der Zeitung las und noch nicht so ganz verstanden hatte, was genau das für ihn bedeutete, stand eine Frau in seiner Küche. Jung und wunderschön. Und hungrig.<br />
Doch es sollte nicht ihn treffen. Er war nur ihr Werkzeug.<br />
<br />
<b>Shortfacts:</b><br />
<div class="lexikon-liste"><li>In Dublin treibt eine Vampirin ihr Unwesen. Doch sie verlässt ihr schützendes Nest nicht, sondern schickt einen unscheinbaren Mann vor; Du könntest das nächste Opfer sein! Sei vorsichtig! Passanten sind manchmal nicht, was sie zu sein scheinen – bist Du Pro-IRA? Ganz dumme Sache für Dich. Du stehst auf dem Speiseplan!<br />
<li><b>Weave of Fate</b> möglich: Du möchtest mit dem Element spielen? Wende Dich gerne an <u>Cat</u>, sie schreibt Dir sicher gerne eine Weave of Fate, die sich auf den Plot bezieht und Dich in die richtige Richtung lenkt. Was Du draus machst, ist Dir überlassen.<br />
<li>Du möchtest eine aktive Szene mit den NPC's? Wende Dich auch hier gerne an das Team.</div>
<br />
<b>Wie soll der Plot enden?</b> Das bleibt Euch überlassen.<br />
Vielleicht werden Jäger auf den Vampir und den Killer aufmerksam?<br />
Oder aber die Polizei? <br />
Entkommt vielleicht ein Opfer?<br />
Alles ist möglich!</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Echos of the Older Order]]></title>
			<link>https://pale.divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=75</link>
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 20:41:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://pale.divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=5">an Goath</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://pale.divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=75</guid>
			<description><![CDATA[<div id="postvorlage-team"><div class="titel">der Rat der Ältesten</div><h1>Mai 1998</h1>Die Anspannung lässt langsam nach, während in allen Köpfen ankommt, was die getrocknete Tinte schon seit Tagen besiegelt. Noch immer hängt eine unnatürliche Stille über der Stadt, die Worte sind geflüstert, die Kragen hochgestellt, während der frühlingshafte Wind einen neuen Abschnitt ankündigt. Der Krieg der Menschen ist vorbei, das Abkommen wurde unterschrieben. Und mit dieser Unterschrift gerät das fragile Gleichgewicht der anderen Welt ins Wanken. Der Welt in den Schatten, die bisher nicht wahrgenommen wurden, weil es keinen Blick dafür gab. Der Krieg hatte die Menschen abgestumpft. Sorgte dafür, dass man eher weg, als hinsah. <br />
<br />
Hexen, Vampire, Gestaltwandler, Werwölfe und ja, auch die Menschen - sie alle werden zusammengerufen. Sie sollen sich versammeln. Kein Blutvergießen, keine Machtdemonstrationen. Es soll friedlich zugehen, während geredet wird. Das Flüstern wird lauter zwischen ihnen. Stimmen kommen auf, dass jetzt ihre Zeit käme. Dass nun der richtige Augenblick war, um sich nicht mehr im Schatten zu verstecken, sondern sich im Licht zu präsentieren. Während wieder andere Wesen in Unsicherheit schwelgen, wie es nun weiter gehen soll. Seite an Seite mit den Menschen oder doch lieber versteckt in der Dunkelheit, um nicht aufzufallen.<br />
<br />
Einflussreiche Leute haben zu diesem Treffen gerufen. <b>Irma O'Donoghe</b>, <b>Reginald Campbell</b>, <b>Laoise Quinn</b>, <b>Evynne Aldáin</b> und <b>Louis Arenberg</b> - das waren die Unterschriften, die unter der Einladung standen. Unmissverständlich. Deutlich. Am <b>22. Mai 1998</b>, im <b>alten Sitzungssaal unter der National Library</b>. Lange vergessen, noch älter als die Stadt selbst. Ein Ort, an dem schon viele Bündnisse geschlossen wurden. <br />
<br />
<u>Es soll eine Entscheidung fallen.</u><br />
<br />
Das Abkommen zwingt die Anderswesen, ihre Machtverhältnisse neu zu ordnen. Jeder hat eine Meinung, doch nicht jeder erhebt die Stimme. Manche kommen nur, um zuzuhören, andere wiederum, um zu herrschen. Und einige sind gekommen, um den Frieden zu beenden, bevor er überhaupt begonnen hat. <br />
<br />
Vielleicht entsteht am Ende eine neue Ordnung.<br />
Doch vielleicht auch nur eine noch größere Spaltung.</div>
<br />
<div id="postvorlage-team"><b><u>Plotphase 1</u></b><br />
<b>Wann:</b> 01.05. – 15.05.1998<br />
<b>Ziel:</b> Gesprächsgrundlagen schaffen und unterschiedliche Meinungen abtasten<br />
<b>Wer:</b> die Initiatoren treffen und besprechen sich<br />
<div class="lexikon-liste"><li>Irma und Laoise<br />
<li>Irma und Louis<br />
<li>Irma und Reginald (passiert ggf. schon auf der Vernissage)<br />
<li>Irma und Evynne<br />
<li><a href="https://pale.divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=230&amp;pid=2038#pid2038" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Johann und Tidus</a> <br />
<li>Evynne und Laoise</div>
<b>Wo:</b> Verteilt und noch ohne Plot-Area<br />
<br />
<b>Welcher Natur sind die Gespräche?</b><br />
Es handelt sich dabei ganz eindeutig <b>nicht</b> um Einigungsgespräche bzgl. einer Ratsgründung, sondern mehr darum, das man klären muss, wie mit der neuen Situation umgegangen wird. Der Fokus liegt also auf der Einschätzung der aktuellen Lage, ggf. Misstrauen gegenüber anderen Fraktionen sowie einer optional vorsichtigen Annäherung.</div>
<br />
<br />
<div id="postvorlage-team"><b><u>Plotphase 2</u></b><br />
<b>Wann:</b> 22.05.1998, <b>ACHTUNG</b>: diese Phase startet erst, wenn Phase 1 abgeschlossen ist!<br />
<b>Ziel:</b> offene Einladung, Gerüchte reichen schon als Begründung für Anwesenheit, jeder darf mitmachen, der Interesse hat<br />
<b>Wo:</b> alten Sitzungssaal unter der National Library<br />
<b>Wie:</b> es wird eine große Gruppenszene geben, die von allen Teilnehmenden favorisiert werden sollte. Wir schreiben in Kurzposts und es wird eine gewisse Moderation durch gewisse Charaktere geben. Falls jemand Interesse hat teilzunehmen, aber keine Zeit, gibt es einen kleinen Kompromiss: man liest mit und schickt im Anschluss die Meinung seines Charakters ans Team. Das Treffen ist unkoordiniert und wird nicht offiziell geführt. Eine klare Leitung gibt es nicht, auch wenn sich vermutlich schnell bestimmte Personen darum kümmern werden, dass Ruhe einkehrt. Es darf zu Unstimmigkeiten kommen, Konflikte dürfen entstehen – sollten aber im Rahmen bleiben. <br />
<br />
Der Plot sollte möglichst damit enden, dass ein Rat gegründet werden soll. Ggf. läuft es auch auf was anderes hinaus! Es lebe das RPG!</div>
<br />
<div id="postvorlage-team"><b><u>Plotphase 3</u></b><br />
... kommt erst, wenn Phase 2 beendet ist.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="postvorlage-team"><div class="titel">der Rat der Ältesten</div><h1>Mai 1998</h1>Die Anspannung lässt langsam nach, während in allen Köpfen ankommt, was die getrocknete Tinte schon seit Tagen besiegelt. Noch immer hängt eine unnatürliche Stille über der Stadt, die Worte sind geflüstert, die Kragen hochgestellt, während der frühlingshafte Wind einen neuen Abschnitt ankündigt. Der Krieg der Menschen ist vorbei, das Abkommen wurde unterschrieben. Und mit dieser Unterschrift gerät das fragile Gleichgewicht der anderen Welt ins Wanken. Der Welt in den Schatten, die bisher nicht wahrgenommen wurden, weil es keinen Blick dafür gab. Der Krieg hatte die Menschen abgestumpft. Sorgte dafür, dass man eher weg, als hinsah. <br />
<br />
Hexen, Vampire, Gestaltwandler, Werwölfe und ja, auch die Menschen - sie alle werden zusammengerufen. Sie sollen sich versammeln. Kein Blutvergießen, keine Machtdemonstrationen. Es soll friedlich zugehen, während geredet wird. Das Flüstern wird lauter zwischen ihnen. Stimmen kommen auf, dass jetzt ihre Zeit käme. Dass nun der richtige Augenblick war, um sich nicht mehr im Schatten zu verstecken, sondern sich im Licht zu präsentieren. Während wieder andere Wesen in Unsicherheit schwelgen, wie es nun weiter gehen soll. Seite an Seite mit den Menschen oder doch lieber versteckt in der Dunkelheit, um nicht aufzufallen.<br />
<br />
Einflussreiche Leute haben zu diesem Treffen gerufen. <b>Irma O'Donoghe</b>, <b>Reginald Campbell</b>, <b>Laoise Quinn</b>, <b>Evynne Aldáin</b> und <b>Louis Arenberg</b> - das waren die Unterschriften, die unter der Einladung standen. Unmissverständlich. Deutlich. Am <b>22. Mai 1998</b>, im <b>alten Sitzungssaal unter der National Library</b>. Lange vergessen, noch älter als die Stadt selbst. Ein Ort, an dem schon viele Bündnisse geschlossen wurden. <br />
<br />
<u>Es soll eine Entscheidung fallen.</u><br />
<br />
Das Abkommen zwingt die Anderswesen, ihre Machtverhältnisse neu zu ordnen. Jeder hat eine Meinung, doch nicht jeder erhebt die Stimme. Manche kommen nur, um zuzuhören, andere wiederum, um zu herrschen. Und einige sind gekommen, um den Frieden zu beenden, bevor er überhaupt begonnen hat. <br />
<br />
Vielleicht entsteht am Ende eine neue Ordnung.<br />
Doch vielleicht auch nur eine noch größere Spaltung.</div>
<br />
<div id="postvorlage-team"><b><u>Plotphase 1</u></b><br />
<b>Wann:</b> 01.05. – 15.05.1998<br />
<b>Ziel:</b> Gesprächsgrundlagen schaffen und unterschiedliche Meinungen abtasten<br />
<b>Wer:</b> die Initiatoren treffen und besprechen sich<br />
<div class="lexikon-liste"><li>Irma und Laoise<br />
<li>Irma und Louis<br />
<li>Irma und Reginald (passiert ggf. schon auf der Vernissage)<br />
<li>Irma und Evynne<br />
<li><a href="https://pale.divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=230&amp;pid=2038#pid2038" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Johann und Tidus</a> <br />
<li>Evynne und Laoise</div>
<b>Wo:</b> Verteilt und noch ohne Plot-Area<br />
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<b>Welcher Natur sind die Gespräche?</b><br />
Es handelt sich dabei ganz eindeutig <b>nicht</b> um Einigungsgespräche bzgl. einer Ratsgründung, sondern mehr darum, das man klären muss, wie mit der neuen Situation umgegangen wird. Der Fokus liegt also auf der Einschätzung der aktuellen Lage, ggf. Misstrauen gegenüber anderen Fraktionen sowie einer optional vorsichtigen Annäherung.</div>
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<div id="postvorlage-team"><b><u>Plotphase 2</u></b><br />
<b>Wann:</b> 22.05.1998, <b>ACHTUNG</b>: diese Phase startet erst, wenn Phase 1 abgeschlossen ist!<br />
<b>Ziel:</b> offene Einladung, Gerüchte reichen schon als Begründung für Anwesenheit, jeder darf mitmachen, der Interesse hat<br />
<b>Wo:</b> alten Sitzungssaal unter der National Library<br />
<b>Wie:</b> es wird eine große Gruppenszene geben, die von allen Teilnehmenden favorisiert werden sollte. Wir schreiben in Kurzposts und es wird eine gewisse Moderation durch gewisse Charaktere geben. Falls jemand Interesse hat teilzunehmen, aber keine Zeit, gibt es einen kleinen Kompromiss: man liest mit und schickt im Anschluss die Meinung seines Charakters ans Team. Das Treffen ist unkoordiniert und wird nicht offiziell geführt. Eine klare Leitung gibt es nicht, auch wenn sich vermutlich schnell bestimmte Personen darum kümmern werden, dass Ruhe einkehrt. Es darf zu Unstimmigkeiten kommen, Konflikte dürfen entstehen – sollten aber im Rahmen bleiben. <br />
<br />
Der Plot sollte möglichst damit enden, dass ein Rat gegründet werden soll. Ggf. läuft es auch auf was anderes hinaus! Es lebe das RPG!</div>
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<div id="postvorlage-team"><b><u>Plotphase 3</u></b><br />
... kommt erst, wenn Phase 2 beendet ist.</div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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