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I am the predator, you’re mine. - Druckversion

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I am the predator, you’re mine. - Wilton Baxley - 23.05.2026

Polaroid
I am the predator, you’re mine.
dark urban fantasy
halbprivat
1998
irland, dublin
l3s3v3
empfehlung ab 18
Prolog
Zumeist kennt man Éabha O‘Byrne als Schwarze Witwe. Eine Femme Fatale, deren Ehemänner alle auf tragische Weise verstarben. Unfälle, sagen die einen. Giftmord, rufen die anderen.
Und wie recht sie haben. Als sie und Wilton sich 1917 kennenlernten, eilte ihr innerhalb der Hexen Gemeinschaft bereits ein gewisser Ruf voraus. Mit gerade mal 95 Jahren hatte sie bereits drei Männer verloren. Naja, verloren… eher pro-aktiv unter die Erde gebracht. Und trotzdem ließ sich Wilton auf sie ein, ließ über die Dauer ihrer Affäre hinweg, jedoch eine gewisse Vorsicht herrschen.
Und vielleicht ließ Éabha ihn deshalb leben, weil er sich dabei so geschickt anstellte, dass es ihr imponierte. Keine plumpe Vorsicht, sondern geschickte Maßnahmen.
Oder es war schlicht die Tatsache, dass sie ein ganz spezielles Beuteschema in Punkto Ehemänner hat, und sie Wilton tatsächlich nur als Zeitvertreib ansah und nicht als finanzielle Absicherung. Fakt ist, ihre bisherigen Ehemänner waren alles menschliche Männer. Egal ob um die Anderswesen, wie sie es eins ist, wissend oder unwissend.

Noch heute haben die beiden Hexen ein gutes Verhältnis zueinander. Helfen sich gegenseitig mit Pflanzen aus, wenn die Vorräte des Anderen aufgebraucht sind, verbringen möglicherweise die ein oder andere Nacht miteinander. Sie sind beide Außenseiter.
Sie als Giftmischerin, er als Hexe eines Vampirclans.
Verräter ihrer eigenen Art und irgendwie stolz darauf.
Suchende:r
Polaroid
Wilton Baxley
Hexe
231 Jahre alt
Coven: Dúise
Hexe des Crimson Veil
James Spader

Es gibt nicht viele Hexen, die sich freiwillig einem Vampirclan anschließen. Immerhin sind Hexen und Vampire sich widersprechende Existenzen. Wilton jedoch gehört zu eben jenen Hexen, die sich nicht an diese unausgesprochene Regel halten. Seit 120 Jahren gehört er dem Crimson Veil an. Nicht nur als Concierge des Gentlemen Club und des Blutbordells, sondern eben auch als Hexe. Er unterstützt das Clan-Oberhaupt Isola Zanchetti in beratender Funktion in geschäftlichen Belangen sowie in sämtlichen magischen Aspekten. So wartet er ihren Sonnenschutzring, sowie das Schutzamulett ihrer vampirischen Töchter.
Dass er so lange an der Seite der Vampirin ist, ist der wohl beste Beweis für seine Loyalität ihr gegenüber. Er würde nie etwas tun, was ihr oder ihren Töchtern schadet und vielleicht ist genau diese Treue und Loyalität der Grund dafür, dass sich Wilton, seit er die USA verlassen hat, von einer Affäre in die nächste gestürzt hat statt eine feste Beziehung zu suchen. Spaß statt Verbindlichkeiten.
Sein Körper ist übersät von den Zeichen der Magie und seiner exzessiven Nutzung dieser. Teilweise tief vernarbt, rötliche signomantische Linien und Brandnarben zieren seinen Körper. Zeichen, die er mithilfe von Glamour verbirgt und für das neugierige Auge unsichtbar macht. Selbst die Kraftlinienmagie, die in seinen Augen schimmert, verbirgt er mit eine getönte Brille – auch unter seines Gleichen.
Nicht zwingend aus Gründen der Eitelkeit, sondern weil sie seine Macht spiegeln. Er ist eine hochbegabte Hexe, die in mehreren Bereichen der Magie den Status einer Koryphäe besitzt und sich selbst darüber hinaus weiterbildete. Wilton duldet Spitznamen wie „Wachhund“ oder „Schoßhund“ mit einem müden Lächeln. Wissend, dass er begabt und erfahren genug ist, um es selbst mit einem Vampir aufzunehmen und mit ziemlicher Sicherheit als Sieger aus der Konfrontation herausgehen würde.

#Fedora-Träger #Concierge-eines-Gentlemen-Club #Schokoladenkuchen-Liebhaber #Narzissen-Züchter
Gesuchte:r
Polaroid
Éabha O‘Byrne
Hexe
176 Jahre alt
Covenlos
Giftmischerin
Mädchen Amrick


Als Schwarze Witwe verschrien ist Éabha Covenlos, was ihr überraschend wenig aus macht. War sie doch schon immer lieber Einzelgängerin statt Herdentier.
Der Reichtum, den sie besitzt, stammt ausschließlich aus Erbschaften. Sie wählt ihre Ehemänner geschickt aus, nutzt deren bestehenden, gesundheitlichen Schwächen und familiären Vorbelastungen, um die perfekte Giftmischung zu wählen. Herz-Kreislauf-Versagen aufgrund von Überlastung im Beruf. Atemstillstand aufgrund einer vermeintlich allergischen Reaktion. Neurologische Ausfallerscheinungen in Form des ohnehin oft bestehenden Schwindels in Kombination mit dem unglücklichen hinabstürzen einer Treppe. Plötzlich auftretende Herzrhythmusstörungen, wegen denen schon der Großvater verstarb.
Éabha ist vom Pech verfolgt, behaupten Unwissende. Alle diese tragischen Unfälle, die ihr Leben heimsuchen.
Éabha ist eine Giftmischerin, behaupten die Zweifler und Wissenden. Zu viele Zufälle, um bei Hufgetrappel weiterhin an Pferd statt an ein Zebra zu denken.
Ironischerweise ist Éabha aufgrund ihrer Kenntnisse um Giftpflanzen, aber auch eine Heilerin, die ihres Gleichen sucht. Sie kennt Wechselwirkungen und weiß um die notwendigen Dosen, um zu entscheiden ob sie helfen oder schaden möchte. Eine Koryphäe der Sanomantie, mit einem beachtlichen Wissen über Kräuter und Pflanzen im Allgemeinen – nicht nur auf Irland bezogen.
Cremen, Salben, Tinkturen - zur äußeren wie oralen Aufnahme. All das findet man bei Éabha. Aber der Zweifel bleibt. Ebenso die Skepsis. Und so muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden, ob die Hexe Heilerin oder Mörderin ist.
Woran es jedoch niemand zweifelt, ist, dass Éabha eine femme fatale ist. Ein Kind von Traurigkeit war sie nie. Sie weiß um die Waffen einer Frau und ist begnadet darin diese einzusetzen. Tiefe Ausschnitte, hautenge Kleider, weinrote Lippen. Ihre Haare und die spitzen Fingernägel sind schwarz gefärbt, auch trägt sie ausschließlich Kleidung in ihrer Lieblingsfarbe. Maximal blitzt mal ein verheißungsvolles Spitzenelement ihres roten Dessous hervor.
Ein Versprechen. Ein Geheimnis. Eine Falle.

#Giftmischerin #Erzwungene-mehrfach-Witwe #Operetten-Liebhaberin #Nacktkatzen-Besitzerin
Epilog
Schön, dass dich Éabha so überzeugen konnte, dass du selbst den Epilog noch liest. :3
Mein Name ist mello und ich gebe Wilton Baxley im Under Pale Skies eine Stimme.
Éabha fand in einer seiner Szene Erwähnung und ich find das Konzept so grandios, dass ich sie nicht als NPC „verschwenden“ wollte. Und wer weiß, vielleicht bist du ja genau richtig, um der Schwarzen Witwe Leben einzuhauchen? Mich würde es auf jeden Fall sehr freuen.
Dabei ist mir noch wichtig zu erwähnen, dass dieses Gesuch kein Gesuch für ein Pairing ist! Éabha und Wilton hatten mal was, vielleicht über mehrere Monate, oder sogar Jahre hinweg. Möglicherweise auch heute noch, wenn es sich irgendwie ergibt. Die Chemie stimmt insofern also zwischen ihnen, aber da war nie mehr und wird nie mehr sein.
Unabhängig von ihrer Bekanntschaft (vielleicht sogar Freundschaft) zu Wilton, gibt es genügend andere Anschlussmöglichkeiten.
Andere Hexen, die ihr vielleicht gar nicht so feindlich gegenüber eingestellt sind, wie gedacht?
Geschäftspartner, die auf ihr Giftwissen zurückgreifen?
Oder solche, die auf ihre Fähigkeiten in der Sanomantie, also der Heilmagie, vertrauen?
Und wer weiß, vielleicht findet sich ja doch noch jemand, bei dem sie ihre Gifte mal nicht einsetzen möchte?
Möglicherweise zwingt sie die Weiterentwicklung forensischer Methoden aber auch ihre Strategie zu wechseln, weil sie Gefahr läuft, dass man ihre Gift irgendwann doch nachweisen könnte?
In meinen Augen gibt es unglaublich viel Möglichkeiten, wie sich das Ganze entwickeln könnte und ich freue mich auf einen offenen Austausch mit dir!